15 = Taste 7
16 = Taste 8
64 = Lichttaste 9 (ein nur bei Rückwärtsfahrt)
65 = Taste 1 (ein nur bei Rückwärtsfahrt)
128 = Lichttaste 9 (ein nur bei Vorwärtsfahrt)
129 = Taste 1 (ein nur bei Vorwärtsfahrt)
(Lokspezifisch, nicht verändern, da sonst Funktionen
beeinträchtigt oder zerstört werden können)
CV52 Schalttaste Licht vorne (siehe CV51) [128]
CV53 Schalttaste Licht hinten (siehe CV51) [64]
CV54 LGB-Konfiguration [2]
Bit-Programmierung
Bit 1: Übernahme-Funktion, 0 = aus, 1 = ein [0]
Bit 2: Lastnachregelung mit MZS, 0 = aus, 2 = ein [2]
Bit 3: Lastnachregelung ananlog, 0 = aus, 4 = ein [0]
Bit 4: nicht belegt
Bit 5: 0 = F1 konstant, 16 = F1 blinkend [0]
Bit 6: 0 = F2 konstant, 32 = F2 blinkend [0]
Bit 7: nicht belegt
Bit 8: nicht belegt
Zum Programmieren die Werte für die einzelnen Bits addieren
und das Ergebnis als Funktionswert programmieren. Die
Werte für Bit 5-8 variieren von Lok zu Lok. Die Werte für
Ihre Lok können über das MZS-PC-Decoderprogrammier-
modul 55045 ausgelesen werden.
Übernahme-Funktion ein: Beim Betrieb mit 55015 kann
nach Anwählen der Lok die Reglerstellung 2 Sekunden lang
nachgeregelt werden, ohne dass die Lok anhält
CV55 Wiederherstellen des Auslieferungszustands
Programmierung:
6-55->
5-55->
CV56 Spannungswert für Funktionsausgang F2 (1-32) [5]
(Lokspezifisch, nicht verändern, da sonst Funktionen
beeinträchtigt oder zerstört werden können)
CV57 Schalttaste für Funktionsausgang F2 (siehe CV51) [15]
CV58 Pausen-Pendelzeit (Analogbetrieb) (0,5 Sekunden x Wert) (0-255) [0]
Wenn die analoge Fahrspannung umgepolt wird, wartet
die Lok entsprechend der eingestellten Zeit, bevor sie in
der neuen Fahrtrichtung anfährt
CV60 Lastnachregelung: Maximaler Nachregelfaktor (1-255) [10]
Legt maximale Erhöhung oder Verringerung des
Spannungswerts fest, der pro Zeiteinheit (aus CV61)
nachgeregelt wird.
1 = kleine Nachregelungsschritte,
255 = große Nachregelungsschritte
Werkseitige Programmierung ist optimal an LGB-Motoren
angepasst.
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Programmiert werden folgende CVs:
Register Belegung Bereich Werkseitige
Einstellung
CV1 Lokadresse (00-22) [3]
CV2 Anfahrspannung (0-255) [5]
Spannungswert bei Fahrstufe 1 - falls Lok erst in höherer
Fahrstufe anfährt, Wert erhöhen.
CV3 Beschleunigung (1 = schnelle Beschleunigung, (1-255) [3]
255 = langsame B.)
CV4 Verzögerung (1 = schnelles Bremsen, (1-255) [3]
255 = langsames Bremsen)
CV5 Maximale Fahrpannung (1-255) [255]
Spannungswert für höchste Fahrstufe - wenn geringere
Höchstgeschwindigkeit gewünscht wird, Wert verringern.
CV5 nach Eingabe von CV6 (beim Programmieren mit älteren
55015)
Funktionswert im zu programmierenden Register
CV6 CV-Nr. des zu programmierendes Register
(beim Programmieren mit älteren 55015)
CV29 NMRA-Konfiguration [4]
Bit-Programmierung
Bit 1: Fahrtrichtung, 0 = normal, 1 = invers [0]
Bit 2: Fahrstufen, 0 = 14 (LGB), 2 = 28 [0]
Bit 3: Analogbetrieb, 0 = gesperrt, 4 = möglich [4]
Bit 4: nicht besetzt [0]
Bit 5: Fahrstufentabelle, 0 = werkseitig programmiert,
16 = vom Anwender programmiert [0]
Bit 6: Adressbereich, 0 = 0-127 (LGB), 32 = 128-10039 [0]
Zum Programmieren die Werte für die einzelnen Bits
addieren und
das Ergebnis als Funktionswert programmieren.
Hinweis: Um eine Lok auf inverse Fahrtrichtung zu
programmieren (z. B. F7 A-B-A-Kombination),
Funktionswert 5 programmieren
Achtung! Lokadressen 128-10039 und 28 Fahrstufen sind
nicht mit dem LGB-MZS verwendbar
CV49 Spannungswert für Funktionsausgang F1 (1-32) [32]
(Lokspezifisch, nicht verändern, da sonst Funktionen
beeinträchtigt oder zerstört werden können)
CV50 Spannungswert für Lichtausgänge (siehe CV49) (1-32) [5]
CV51 Schalttaste für Funktionsausgang F1 [13]
0 = Lichttaste 9
1 = Taste 1 (Tasten 2-8 nicht belegt)
9 = Taste 1 (Tasten 2-8 ebenfalls belegt)
10 = Taste 2
11 = Taste 3
12 = Taste 4
13 = Taste 5
14 = Taste 6