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MULTIPLEX modell DG 300 Elan - Page 5

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Kabinenrahmen
'l
durch Auflegen auf den Rumpl auf
genaue
Passung
überprüfen
(rundum
1 mm Abstand zur Rumpfkontur).
Rahmen mit
Klebeband auf Rumpf fixieren. Bohrung lür Dübel 3 mittig soweit als
möglich nach innen
versetzt
anbringen, dabei
Rumpfrand mit
durch-
bohren.
Passung
durch
Einstecken
des
Dübel
überprüfen,
Kabinen-
rahmen abnehmen,
Dübel einleimen und
Oberseite
bündig schleilen.
Haubenverschluß
4
einbauen. Schlitz
für
die Durchführung des
Be-
tätigungsstiftes
mit Flizschreiber anzeichnen und mit einer kleinen
Schlüsselfeile
sauber herausfeilen
(Schlitz
mit 1,5 mm Bohrer
vorbohren).
Bohrung zur Aulnahme des
Verschlusses in
GfK-Rand des
Rumples
mit Durchmesser 5
mm
ausfeilen.
Haubenverschluß
einpassen,
evtl.
nacharbeiten.
Klebelläche
des
Verschlusses
aufrauhen
und Verschluß-
stift leicht einölen.
Verschluß mit 5-l\4in-Klebeharz im Rumpf fixieren. Anschließend
mit
I.JHU
plus
endlest 300 0.ä.
(möglichst
angedickt)
verkleben
und daraul
achten, daß
kein Harz in
den
Verschlußstift eindringt. Während des
Aushärtens Rumpf auf den Rücken legen.
--'
Haubenverschlußstift zurückziehen und Haubenverschluß zum GIK-
Rand
des
Rumpf bündig schleifen. Position des Haltestiftes aut den
Kabinenrahmen übertragen, dazu Kabinenrahmen exakt auflegen und
Haltestift
gegendrücken.
Es entsteht eine kleine lvlarkierung, die
vorsichtig aul 3 mm Durchmesser aufgebohrt wird. Exakten Sitz des
Kabinenrahmens überprüf en.
Kabinenhaube 2 entlang der lilarkierung ausschneiden. Hierzu eignet
sich
ganz
besonders die
gebogene
Schere aus dem
Multiplex-Zube-
hörProgramm.
Haube exakt einpassen. Falls der Kabinenrahmen
lackiert werden
soll,
besteht
jetzt
noch Gelegenheit.
lJm
eine exakte
Kabinenhaube zu
bekommen,
geht
man wie folgt vor:
Um ein
Verschmutzen
des
Bumpfes zu verhindern, wird dieser im
Bereich der Kabinenhaube mit Trennwachs o.ä. behandelt. Dieses
läßt
sich nach erfolgter
Arbeit leicht wieder
auspolieren.
Kabinenrahmen
positionieren
und
mit
einem dünnen
Faden
(Näh-
garn)
lest
auf den
Bumpf
aufpressen
(
der
Faden kann später wieder
leicht entfernt
werden).Faden
auf der Unterseite des
Rumples evtl. mit
Klebeband sichern.
Kabinenhaube auflegen und exakt
positionieren.
-
Am vorderen und hinteren Rand der Kabinenhaube über die
Fuge
hinweg ein
kurzes
Stück
Farbklebeband in Längsrichtung kleben.
Klebeband längs der Fuge durchtrennen,Sie erhalten damit eine
exakte lvlarkierung
für
den Sitz der
Kabinenhaube. Dies ist sehr
wichtig, da beim späteren
Aufkleben wenig Spielraum für Ver
schiebungen bleibt.
Kabinenhaube und Kabinenrahmen
reinigen. Band
des
Kabinenrah-
mens
mit Kontaktkleber
einstreichen.
Hier isl schnelles Arbeiten
erforderlich.
da der Kontaktkleber nicht ablüften darf.
Hinweis:
Die Kabinenhaube wird nicht mit Kontaktkleber eingestrichen.
Kabinenhaube aufsetzen, dies
geht
leicht
anhand der
vorhandenen
lVarkierung.
Kabinenhaube mit Klebstreifen
sichern
und ausquel-
lenden
Klebstoff vorsichtig
gegen
den
Rumpf hin entfernen.
Der
Kontaktkleber kann nun
-
entgegen seiner normalen Verarbei-
tungsweise
-
über Nacht aushärten. Eine einwandlreie
Verklebung
von Kabinenhaube und
Kabinenrahmen ist
gewahrleistet.
Nach dem
Aushärten
(mind.
12
Stunden) auf der
[Jnterseite des
Rumples Haltefäden durchtrennen und vorsichtig unter der Kabinen-
haube hervorziehen.
Kabinenhaube nochmals rundum
andracken.
Markierungsbänder entlernen.
Exakten
Sitz der
Kabinenhaube kontr0l-
lieren, evtl.
kleine Nacharbeiten vorsichtig durchführen.
Der Betätigungsstilt des
Kabinenhaubenverschlusses kann v0rsichtig
auf
ein Mindestmaß
gekürzt
werden, er wird damit unauffälliger.
F$chlqp{upplung
Wir empfehlen den Einbau der F-Schlepp-Kupplung, Best.-Nr.73
3'155
(nicht
im
Baukasten enthalten).
lm
Servobrett I
ist
die
Position
des
Auslöse-Servos vorgegeben,
es
ist
unbedingt daraul
zu
achten,
daß der Bowdenzug so verlegt wird, daß am Abtriebshebel innen
eingehängt werden
kann.
Es sollte ein Servo
mit
einem Drehmoment
über 2,0 cm/kp verwendet werden. Bowdenzug mit Bowdenzughalter
11 festlegen. Hinweise in der Einbauanleitung der F-Schlepp-Kupp-
lung beachten.
Höhenleitwerk
Für den kontinuierlichen
Weiterbau
des
Rumofes wird zunächst das
fertig
gebaute
Höhenleitwerk benötigt.
Nasenleiste
26 mittig teilen und zunächst eine
Nasenleiste ankleben.
Nasenleiste
in
der
Mitte des Leitwerkes
zur Gegenseite bÜndig schlei-
fen und
zweite Nasenleistenhälfte ankleben.
Somit entsteht
in
der
Mitte des Leitwerkes eine Schältung
der Nasenleiste.
Nasenleiste
nach Zeichnung
venunden und am Randbogen bündig
schleifen.
Bandbogenleiste 27
mittig
teilen und ankleben.
Bandbogen nach
Zeichnung
verschleifen.
Buder in Verlängerung der
Einfräsung abtrennen, dabei werden beide
Randbogen
durchtrennt.
Ruder und Flosse in Verlängerung der
Einfrä-
sung
verschleifen, dabei lange Schleillatte
verwenden, damit eine
gerade
Verlängerung entsteht.
Hinterkante der Flosse und
Vorderkante des Ruders mit Abdeckleisten
25
verkasten.
Verkastungen bündig schleifen, dabei
darauf achten, daß die Ober-
seite der
Verkastung
-
der spätere Drehpunkt des
Ruders
-
scharf
geschliffen
wird.
Um
eine
gute
Beweglichkeit des
Ruders zu
erhalten,
sollte
an dieserStelle kein Radius entstehen.
Ruderan Flosseanpassen.
Endleiste
verschleifen, Dicke maximal
'l
mm.
Seitenleitwerkausschnitt
in Höhenruder
nach Zeichnung
einarbeiten
und mit Abtallbalsa
verschließen. Bündio zur
0berfläche
des ßuders
verschleifen.
M
M,
M
M
,
s24mrn