Generator B wie
foigt einstellen:
Die
Wiederholfrequenz auf EXT.
Die
Impulsdauer
und die Impulsverzogerung
sind auf
kleinere Werte
als
die Wiederhol-
frequenz
von Generator A
einzustellen.
Die Verzogerung
und die
Dauer
der beiden Im-
pulse
A
und
B
lasst sich ebenso wie die Wahl
von Einfach- oder Doppelimpulsbetrieb, die
Amplitude, die Nullpegelverschiebung und nor-
maler oder invertierter Betrieb unabhangig
voneinander einstellen.
Die Wiederholfrequenz wird
von generator
A
bestimmt.
MISCHEN DER AUSGANGSSIGNALE
VON ZWEI GENERATOREN
Die Signale von
wenigstens einem
Generator sind kleiner
als 5V
Wenn
die Amplitude
von wenigstens einem
der
Generatoren kleiner
als
5V
ist, besteht
keine
Gefahr.
Die
Signale von beiden
Generatoren
sind
grosser als 5V
Diese Kombination
ist
NIGHT
100%
leerlauf-
fest.
Wenn keine Belastung
angeschlossen
ist und
das Tastverhaltnis 50%
liberschreitet,
mussen
die Endtransistoren
eine hohere Leistung
als un-
ter
Kurzschlussbedingungen verarbeiten.
Des-
halb
sind folgende drei Regain zu
befolgen:
Zur
Erzeugung
komplexerer Impulsmuster kon-
nen zwei
PM 5715
so miteinander verbunden
werden, dass ihre
Ausgangssignale
sich
mischen (Abb.
6-15).
Die
Impuisform ist
am besten bei
Verwendung
eines ohmschen
50-Q
-T-Stuckes gewahrleistet,
z.B. Philips PM
9584.
Die Verwendung
eines
normalen
BNC-T-Stuckes ist ebenfalls
moglich,
wenn gewisse Verzerrungen nicht storen. Die
an
die Ausgange
angeschlossenen
Kabel mussen
gleich
lang und so kurz wie
moglich sein.
Wegen der direkten Verbindung der beiden
Generatorausgange mussen aber hinsichtlich
der
Amplitude
und des
Tastverhaltnisses ein
paar
Punkte
beachtet
werden, um die Endstufen
nicht
zu
beschadigen.
Zwei falle sollen hier beschrieben werden.
Darauf
achten, dass die
50-0
-Belastung
vor
dem Einschalten
der Generatoren
angeschlossen
wird.
Die
Generatoren so einstellen, dass
ihr Tast-
verhaltnis
unter
50%
bleibt. Vor
allem beim
Umschalten von Normal auf Invertiert
ist Vor-
sicht geboten. Ein Tastverhaltnis
von
30%
bei
Normal
wird
70%
bei Invertiert.
Das
Uberlappen von Impulsen
ist zu vermeiden.
Wenn
Impulse die gleiche Polaritat
haben, wer-
den die Endstufen in den Sattigungsbereich
gesteuert.
Dies
ist zwar ungefahrlich, aber
keine normale
Betriebsbedingung.
Wenn die Impulse
entgegengesetzte Polaritat
haben,
heben
sich
ihre Strome nur in der
Belastung auf.