12
DE | GAS-BARBECUE-GRILL EINBAUAUSFÜHRUNG
• Sollte das Gerät in einer geschlossenen Struktur installiert sein, müssen Ventilationsöffnungen vorhanden sein (siehe A1 - Abb.5).
• Für einen korrekten Betrieb des Geräts muss eine Lüftung gewährleistet werden, die eine Luftzufuhr mit einer Durchussmenge gestattet, die
der während der Verbrennung eingesetzten Durchussmenge entspricht; die für die Verbrennung erforderliche Luftmenge entspricht 2 m3/h
pro KW Nennwärmeleistung (siehe Identikationsschild). Wird der tragende Unterbau als Unterbringung für die Gasasche genutzt, muss
eine Öffnung für die Luftzufuhr vorhanden sein. Die Öffnung kann am vorderen oder hinteren Teil der Struktur positioniert werden und muss
bestimmte Abmessungen aufweisen (siehe TAB.3 und ABB.5).
2.1. GASFLASCHENFACH
Die eventuell unter dem Gerät positionierte GPL-Flasche muss mit Hilfe der nicht entammbaren Platte isoliert werden.
Das Gasaschenfach muss die Anforderungen der geltenden nationalen Sicherheitsvorschriften erfüllen; diese Norm sieht vor, dass am oberen
Teil und am Boden des Fachs Lüftungsöffnungen angebracht werden ,wovon jede eine freie Oberäche von mindestens 200 cm2 für die
eingeführte Flasche gewährleisten muss. Siehe ABB.5 , A2 und A3 – Lüftungsöffnung für Gasaschenfach (durchzuführen bei unter dem Gerät
positionierter GPL-Flasche)
ACHTUNG:
• Dieses Gerät kann mit verschiedenen Gasaschenmodellen betrieben werden, man empehlt GPL-Gasaschen, die den in der Tabelle
aufgelisteten Eigenschaften entsprechen.
• Die Gasasche immer vorsichtig handhaben.
• Die Gasasche stets in senkrechter Position verwenden.
• Die Gasasche an einem leicht erreichbaren Ort aufbewahren, um die Öffnung bzw. Schließung zu erleichtern.
• Die Gasasche von Wärmequellen fernhalten.
2.2 RAUMLÜFTUNG
• Das Gerät ist an keine Evakuationsvorrichtung für Rauchgase angeschlossen und ist daher an Orten zu betreiben, an denen ständig Luft
zirkuliert, und wie von den geltenden nationalen Normen installiert werden. In den Installationsraum des Geräts muss genauso viel Luft
zugeführt werden, wie von der normalen Gasverbrennung und vom erforderlichen Luftwechsel des Raumes verlangt wird. Die von Gittern
geschützten Luftzufuhröffnungen müssen gemäß den nationalen Normen bemessen und so angeordnet werden, dass sie nicht verstopft
werden (auch nicht teilweise). Der Ablass der Verbrennungsgase nach außen erfolgt über Rauchabzüge, Abzugshauben bzw. Elektrolüfter,
deren Durchsatz einen stündlichen Luftwechsel, der mindestens 3 Mal so groß wie das Volumen des Raumes sein muss (siehe geltende
nationale Vorschriften), gewährleistet. Wird das Gerät intensiv und über längere Zeit genutzt, ist eine höhere Ventilation erforderlich, z.Bsp.
sollte ein Fenster geöffnet werden bzw. wenn mechanische Ventilation vorhanden ist, sollte die Ventilationsstufe erhöht werden. Die zur
Verbrennung benötigte Luft muss 2m3/h pro Kw Nenn - Wärmebelastung (siehe ID-Schild) betragen.
3 ANSCHLUSS DES GERÄTS
• Dieses Gerät kann für den Betrieb mit Propan- oder Methangas vorgerüstet werden. Den Druck der Brenner und die korrekte Bemessung der
Düsen kann man der “Tabelle Eigenschaften der Brenner und Düsen” entnehmen (siehe TAB.1).
• Der Versorgungsdruck muss den in der Tabelle von Paragraph “Gastypologien und Zugehörigkeitsländer ”aufgeführten Werten entsprechen
(siehe TAB.2).
Alle für einen korrekten Betrieb und die Abnahme des Geräts erforderlichen Einstellungen werden werkseitig durchgeführt.
• Für einen korrekten Betrieb einen Druckregler, ein Anschlussrohr und Verbindungsstücke in Übereinstimmung mit den EN-Richtlinien verwenden
und den Anschluss an der Gasasche unter Berücksichtigung der von den geltenden Normen festgesetzten Vorschriften durchführen.
• Für die Montage oder das Auswechseln des Rohrs (das Verfalldatum desselben regelmäßig prüfen), muss man sich auf die geltenden Normen
beziehen.
3.1 BETRIEB MIT BUTAN-/PROPANGAS (SIEHE TABELLE TECHNISCHE DATEN)
• Für den Anschluss an die Gasasche nur die von den geltenden Vorschriften vorgesehenen Verbindungsstücke und Regler verwenden. Die
Verwendung von nicht geeigneten Produkten könnte die Sicherheit des Geräts schwer beeinträchtigen. Der Anschluss des Geräts an die
Gasasche muss durchgeführt werden mit:
• Druckregler mit fester Einstellung gemäß geltenden nationalen Normen ( Betriebsdruck siehe TAB.1).
• Schläuche gemäß geltenden nationalen Normen, in geeigneter Länge (max. 1,5 m). Sie müssen ohne Biegungen und Verdrehungen montiert
werden und dürfen nicht mit dem Boden des Geräts in Berührung kommen (Abb. 2- Abb.3).
3.2 ANSCHLUSS DES GERÄTS AN DIE GASFLASCHE
• Sich vergewissern, dass die Dichtung des Gasaschenhahns nicht beschädigt ist.
• Den Druckregler an die Gasasche anschließen (1).
• Sich vergewissern, dass sich die Hähne des Geräts in der geschlossenen Position benden.
• Das Rohr (2) (falls noch nicht angeschlossen) an den Regler (1) gemäß den geltenden Vorschriften anschließen.
• Das andere Rohrende 2) an den Anschluss des Geräts befestigen, indem man die Dichtung (4) korrekt zwischen Anschluss des Geräts (3) und
Schlauchhalter (5) einfügt und den Schlauch mit der Schlauchklemme (6) befestigt.
FIG. 2
Beispiel einer unterhalb der nicht entammbaren
Platte positionierten Gasasche
Lüftungsöffnungen
Barbecue-Grill
Roste oder
Lüftungsöffnungen
200 cm
2
MAX 1,50 mt
Beispiel einer im hinterren Teil positionierten Gasasche
Lüftungsöffnungen
Barbecue-Grill
MAX 1,50 mt
Max
(Kg)
H
(mm)
Ø
(mm)
5 500 270