Fingerprint system
Fingerprintsysteme
Radio-contr. systems
Funksysteme
Emergency exit switch
Fluchttürsicherung
Zutrittskontrolle • Access control
D 1-3
07.2016 / 54105
Technologie und Planungshilfe • Technology and planning aid
Schüco Fingerprintsysteme
Schüco Fingerprint systems
Die grundlegende Aufgabe einer Zutrittskontrollanlage besteht
darin, zu entscheiden, wer wo und wann Zutritt erhält. Während
das „Wo“ und „Wann“ auf der Einteilung in Raum- und Zeitzonen
und damit auf organisatorischen Festlegungen beruht, steht
hinter dem „Wer“ die Identikation, d.h. die Erkennung des
Benutzers. Im Rahmen von Zutrittskontrollsystemen kann die
Identikation erfolgen über:
● Die Eigenschaften der Person (Schüco Fingerprint)
In der Praxis wird sehr häug der „Besitz“ oder das „Wissen“
eingesetzt. Bei erhöhten Sicherheitsanforderungen werden auch
Kombinationen verwendet. Eine verlorene und noch nicht
gesperrte Karte ist bei Kombination mit „Wissen“ vom Finder
nicht verwendbar. Um das Vergessen eines Codes zu
verhindern, setzt sich auch die Eigenschaft der Person, die
Biometrie, nach und nach durch.
Zutrittskontrolle mit biometrischen Systemen
Unveränderliche biologische Merkmale von Personen werden
immer häuger für die Zutrittskontrolle zu sicherheits-
relevanten Bereichen verwendet. Hauptsächlich werden biomet-
rische Systeme in Banken, Versicherungen und anderen
gewerblichen Bereichen eingesetzt.
Schüco bietet mit den Fingerprintsystemen innovative Lösungen
zur Zutrittskontrolle für das Objektgeschäft und den Privatmarkt
an.
Biometrie erfüllt die Wünsche des Kunden nach Sicherheit,
Komfort und einfacher Bedienung.
Funktion und Aufbau von Fingerprint-Systemen
Die derzeitigen Systeme basieren auf Sensoren, die den
Fingerabdruck „einscannen” und mit einem vorher gespeich-
terten Abbild des Fingers vergleichen. Sind der eingescannte
Finger und das gespeicherte Abbild identisch, wird der Zutritt
gestattet. Nach dem Prinzip der Abtastung unterscheidet man
kapazitive, optische, drucksensitive und thermische Zeilensen-
soren.
Welches Sensorprinzip ist optimal?
Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten, da jedes
Prinzip unterschiedlichen Anforderungen gerecht wird und seine
spezischen Vor- und Nachteile hat. Aufgrund seiner hohen
Manipulationssicherheit, Resistenz gegen Umwelteinüsse und
gutem Preis-Leistungsverhältnis ist ein thermischer Zeilensensor
in dem Schüco Fingerprint-System integriert.
Der Finger wird über den Zeilensensor gezogen und dabei
erfasst. Aus den Temperaturdifferenzen zwischen den
Papillarlinien und den Rillentälern wird dann ein Bild des Fingers
erzeugt. Diese Methode verhindert das Hinterlassen latenter
Fingerabdrücke.
The fundamental job of an access control system is to decide
who gets access, where and when. While the “where” and
“when” is based on the allocation of areas and time periods and
is therefore determined by organisational denitions, the “who”
is dependent on identication, i.e. recognition of the user.
For access control systems, identication can be via:
● Personal characteristics (Schüco Fingerprint)
In practice, “property” or “knowledge” are used most frequently.
A combination of methods may be used for increased security
requirements. When combined with “knowledge”, a lost card
that has not yet been blocked cannot be used by the nder.
To obviate the need to remember codes, individual personal
characteristics - biometrics - are gradually making
a breakthrough.
Access control using biometric systems
The use of invariable human biometric details for access control
to security-relevant areas is increasing. Biometric systems are
predominantly used in banks, insurance companies and other
commercial sectors.
The Schüco Fingerprint systems offer innovative solutions
to access control for the commercial and private markets.
Biometrics full customer needs for security, convenience and
ease of use.
Function and design of Fingerprint systems
The systems currently available are based on sensors which
“scan” the ngerprint and compare it with a stored image.
If the scanned nger and the stored image are identical, access
is granted. The system works using capacitive, optical,
pressure-sensitive and thermal line sensors.
Which sensor principle is best?
There is no simple answer to this question since each principle
meets different requirements and has particular advantages and
disadvantages. A thermal line sensor is integrated into the
Schüco Fingerprint system. It is highly tamper-proof, resistant
to environmental factors and offers an excellent
cost-performance ratio.
A nger is drawn over the line sensor and is captured. An image
of the nger is then produced from the temperature differences
between the ridges and furrows of the nger. This method
ensures that latent ngerprints are not left behind.