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BPW D-51674 - Page 7

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A
A
B
D
rechte Radseite
linke Radseite
lose
lose
lose
fest
fest
fest
C
D
C
linke und rechte
Radseite
1
2
Nachstellung der Bremsanlage
Radbremse
 alle 2000  3000 Fahrkilometer 
Anhänger aufbocken, Verbindungseinrichtung
und Handbremshebel (zugkraftfrei) lösen.
Schwenknocken der Radbremse mit Hilfswerk
zeug (Abb. Pos. A, Stift Ø 4 mm) durch die
Absteckbohrung von außen arretieren.
Nachstellmuttern (Abb. Pos. C) an den Rad
bremsen mit einem Schraubendreher (Abb.
Pos. B) bzw. je nach Ausführung mit einem
Schraubenschlüssel über einen Nachstell
bolzen (Abb. Pos. D) soweit anziehen, bis der
Lauf des Rades in Fahrtrichtung gehemmt ist.
Durch mehrmaliges Betätigen der Feststell
bremse die Bremsbacken zentrieren.
Ausführung 1:
Nachstellbolzen ca. 1 Umdrehung
zurückdrehen, bis bei Vorwärtsdrehung des
Rades keine Bremswirkung mehr spürbar ist.
Ausführung 2:
Nachstellmutter um ca. 35 Zähne
zurückdrehen, bis bei Vorwärtsdrehung des
Rades keine Bremswirkung mehr spürbar ist.
Bei betätigter Feststellbremse die Stellung der
Bremsausgleichswaagen überprüfen.
Rechtwinklige Stellung zum Bremsgestänge =
gleiches Lüftspiel der Radbremsen.
Ggf. Bremseinstellung nachjustieren.
Zur Probe Feststellbremse leicht anziehen
und gleiches Bremsmoment (in Fahrtrichtung)
links und rechts an den Rädern prüfen.
Arretierung (Stift Ø 4 mm) der Schwenknocken
entfernen.
Übertragungseinrichtung
Im abgebocktem Zustand das Übertragungsge
stänge spiel und kraftfrei am Spannschloss (1)
oder der Ausgleichswaage (2) einstellen. Alle
Ausgleichswaagen müssen rechtwinklig zum
Bremsgestänge stehen.
Alle Kontermuttern der Bremsübertragung
anziehen.
Hinweis: Ein weit schwenkender Handbrems
hebel oder eine schlecht wirkende Handbremse
kann auf Verschleiß der Radbremse oder eine
schlecht eingestellte Übertragungseinrichtung
hindeuten.
13
x
Wartungsarbeiten
1
RRaaddsscchhrraauubbeenn aauuff FFeessttssiittzz pprrüüffeenn
– nach der ersten Belastungsfahrt,
ebenso nach jedem Radwechsel –
Radmutter
n über Kreuz mit Drehmoment
schlüssel auf das Anziehdrehmoment nach
Tabelle festziehen.
Anziehdrehmomente für Radschrauben
12
BPW Gummifederachsen / Drehstabfederachsen
Schlüssel
weite (mm)
Gewinde
Anziehdreh
moment
17 (19) M 12x1,5 80  100 Nm
19 M 14x1,5 110  120 Nm
24 M 18x1,5 270  280 Nm
2
BBrreemmsseennllüüffttssppiieell üübbeerrpprrüüffeenn,, ggggff..
eeiinnsstteelllleenn
– nach der ersten Belastungsfahrt,
dann alle 2000  3000 Fahrkilometer –
Die Überprüfung erfolgt als Sichtprüfung
am Auflaufweg (x) der Auflaufeinrichtung.
Sobald dieser bei einer Probebremsung
mehr als 50 mm beträgt, ist die Bremsan
lage nachzustellen.
3
BBrreemmssbbeellaaggddiicckkee pprrüüffeenn
– alle 5000 Fahrkilometer –
Der Verschleiß der Bremsbeläge ist von der
Fahrweise abhängig. Wer schonend fährt,
spart Bremsbeläge und Reifen. Sobald ein
Bremsbelag bis auf 2 mm abgenutzt ist,
muss die Bremsbacke erneuert werden.
Erlahmte oder überdehnte Bremszugfedern,
deren Windungen nicht mehr dicht aufein
anderliegen, ebenfalls erneuern.
Achtung: Austauschbremsbelag
Baugruppen müssen satzweise für die
einzelnen Achsen ersetzt werden.
Zur Sichtkontrolle Stopfen (Pfeil) aus dem
Bremsschild entfernen.
Ausführung 1 Ausführung 2
Ausführung 1 Ausführung 2
Deutsch

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