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gung der freien Fallhöhe die Verformung des Systems beim Absturz zu berücksichtigen. Die Gebrauchsan-
leitung des Seilsicherungssystems lesen;
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Sich mit geeigneten Rettungsausrüstungen ausstatten und für die nötige Ausbildung der Arbeitsteams
sorgen, damit sie bei einem Absturz sofortige Hilfe leisten können, insbesondere bei einem horizontalen Einsatz.
Benutzung nach ANSI/ASSE
Zur Benutzung in Übereinstimmung mit dem amerikanischen ANSI/ASSE Standard, siehe Abb.16.
Benutzung nach EAC
'HU *REOLQ LVW DXFK JHP¿º ($& 5XVVODQG:HLºUXVVODQG.DVDFKVWDQ$UPHQLHQ.LUJLVLVWDQ 6WDQGDUG ]HUWLƬ]LHUW
VERWENDUNG FÜR RETTUNGEINSATZ
Anwendungsbereich
C.A.M.P. “Goblin” ist eine Einstellvorrichtung des Sicherheitsseils, die für Rettungseinsätze mit Seilzugang
durch zwei Personen geeignet ist und in Kombination mit halbstatischen Seilen EN 1891 des Typs A mit einem
Nenndurchmesser zwischen 10 und 11 mm zu verwenden ist.
Verwendung
Für diesen Einsatz muss der Knopf [8] auf positioniert werden.
Für den Einsatz von “Goblin” als Fallschutz für das Sicherheitsseil bei Rettungsmaßnahmen am Seil ist die
Vorrichtung stets an einen als Fallschutz dienenden Anschlagpunkt (A) des Haltegurts EN 361 des Rettungshelfers
zu binden. Die Vorrichtung nicht an Anschlagpunkte für freies Hängen oder für die Positionierung EN 813 / EN
358 binden. Die verunglückte Person ist am Sicherheitsgurt des Rettungshelfers festzumachen, so dass dieser
jederzeit seine Position und Bewegung überprüfen kann. Der Anschluss kann mit einem Karabiner (Abb.12a)
erfolgen. In diesem Fall ist die Vorrichtung ausschließlich mit halbstatischen Seilen EN 1891 des Typs A mit einem
Nenndurchmesser zwischen 10 und 11 mm zu kombinieren. Der Anschluss kann auch mit zwei Karabinern und
einem Gurtband “Webbing Lanyard 26 cm” (Abb.12b) vorgenommen werden. In diesem Fall ist die Vorrichtung
ausschließlich mit halbstatischen Seilen EN 1891 des Typs A mit einem Nenndurchmesser zwischen 10.5 und 11
mm zu kombinieren. Die Verwendung für den Rettungseinsatz führt im Vergleich zum Einzelsatz zu zusätzlichen
Risiken: Für eine zusätzliche Ausbildung der Rettungshelfer sorgen. Die Möglichkeiten einer losen Seilbildung
vermeiden, seitliche Abweichungen von der Vertikalen verhindern. Sich zur Berechnung der minimalen freien
Fallhöhe auf Abb.13a-b / Tabelle C beziehen.
Kennzeichnung
Verwendung für Rettungeinsatz unterliegt nicht der Europäischen Verordnung (EU) 2016/425.
GEBRAUCHSANWEISUNG - KARABINERS
Anwendungsbereich
$OOH LP 3URGXNW JHOLHIHUWHQ 9HUELQGXQJVHOHPHQWH VLQG JHP¿º GHU 1RUP (1 ]HUWLƬ]LHUW XQG HLJQHQ VLFK
I×U GLH 9HUZHQGXQJ LQ HLQHP $XƪDQJV\VWHP ]XP 6FKXW] JHJHQ HLQH $EVWXU]JHIDKU DXV GHU +ÑKH (LQLJH 0RGHOOH
VLQG DXFK QDFK GHU 1RUP (1 I×U GHQ %HUJVWHLJHUHLQVDW] ]HUWLƬ]LHUW 'LH (LJHQVFKDIWHQ XQG ZHLWHUHQ
=HUWLƬ]LHUXQJHQ GHU 9HUELQGXQJVHOHPHQWH VLQG LQ Tab. K hervorgehoben, wobei der/die Referenzcode(s) auf der
.HQQ]HLFKQXQJ GHVGHU LP 3URGXNW JHOLHIHUWHQ 9HUELQGXQJVPLWWHOV ]X ƬQGHQ LVWVLQG
Klassen (Tab.K)
(1 .ODVVH $ 9HUELQGXQJVHOHPHQW GDV GD]X EHVWLPPW LVW GLUHNW PLW HLQHP VSH]LƬVFKHQ
Anschlag verbunden zu werden. Klasse B: Basisverbindungselement. Klasse T: richtungsabhängiges
Verbindungselement. Klasse Q: Schließring. Klasse M: Mehrzweck-Verbindungselement. EN 12275:2015. Klasse