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Ed. 1 - 03/2019Ed. 1 - 03/2019
DEUTSCH
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Kontrollen und Inspektionen
3.b - Reifenkontrolle
- Prüfen, ob keine äußeren Schäden, Fremdkör-
per und Verschleiß an den Reifen vorhanden
sind. Die gesamte Reifenoberäche muss das
Originalprol aufweisen.
· Das Reifenraster, das sich unter der Gummi-
schicht bendet, darf nicht durchscheinen.
· Es dürfen keine Einbeulungen oder Risse
vorhanden sein.
- Eventuelle Fremdkörper (Dornen, Steinchen,
Glasteile oder ähnliches) mit der Hand entfer-
nen oder einen kleinen Schraubenzieher dafür
verwenden.
Danach kontrollieren, ob Luft austritt. Bei
Luftaustritt muss man den Schlauch ersetzen
(siehe Absatz “6” - Abschnitt “07”).
3.c - Reifenventilkontrolle
- Aufgrund der Belastungen und eines ungenü-
genden Reifendrucks können der Reifen und
der Schlauch sich auf der Felge verschieben
und somit die Ventile in eine schräge Position
bringen. Dadurch kann die Ventilbasis wäh-
rend des Fahrens reißen und einen unerwarte-
ten Druckabfall des Reifens verursachen.
· Die Position des Ventils kontrollieren: Die
Ventile müssen zur Radmitte zeigen (Abb.
“15“).
· Bei Bedarf die Luft aus dem Reifen ablassen,
die Ventilmutter (falls vorhanden) lockern
und versuchen, die Ventilposition zu korri-
gieren.
Die Ventilmutter (falls vorhanden) fest-
schrauben und den Reifen aufpumpen.
Nutzung Bar
Straßenverkehr 2
Off Road 1,5
Nutzung Bar
Straßenverkehr 3,5
Off Road 3
Nutzung Bar
Straßenverkehr 3,5
Off Road 3,5
3.d - Reifendruckkontrolle
- Aufgrund eines unzureichenden Reifendrucks:
- könnten der Reifen und der Schlauch sich
auf der Felge verschieben und somit die
Ventile in eine schräge Position bringen.
Dadurch kann die Ventilbasis während des
Fahrens reißen und einen unerwarteten
Druckabfall des Reifens verursachen.
· könnte sich der Reifen in der Kurve von der
Felge lösen;
· erhöht sich die Häugkeit von Störungen.
Je höher das Körpergewicht und die Last, des-
to höher muss der Reifendruck sein.
Die Bezugswerte sind in der Tabelle seitlich
angegeben.
Beachten Sie, dass die in der Tabelle aufge-
führten Werte Richtwerte sind. Bei Zweifeln
wenden Sie sich an den Händler oder den
Reifenhändler.
Immer den auf dem Reifen angegebenen
Mindest- und Höchstdruck einhalten.
- Die Schutzkappe (2) abschrauben (Abb. “17“).
- Mit einem Manometer oder einer Pumpe mit
Manometer den Reifendruck kontrollieren.
- Falls notwendig, den Reifen aufpumpen oder
Luft daraus ablassen (hierzu das innere Ventil
“3” drücken) (Abb. “18“).
- Die Schutzkappe (2) aufschrauben.
3.e - Kontrolle der Räder
- Das Vorderrad anheben und es mit der Hand drehen.
Die Felge und der Reifen müssen perfekt rund
laufen. Exzentrizität oder Verwindungen sind
nicht erlaubt.
- Auf die gleiche Art und Weise das Hinterrad
kontrollieren.
- Kontrollieren, ob sich keine Fremdkörper an
den Radgruppen benden (z.B. kleine Äste,
Storeste usw.), ggf. entfernen.
- Prüfen, ob die Radgruppen nicht von Fremd-
körpern beschädigt wurden.
- Wenn Reektoren für Felgen montiert wurden,
kontrollieren, ob sie gut befestigt sind; wenn
sie locker sein sollten, entfernen.
3.f -
Kontrolle von Sattel und attelträgerrohr
(Abb. “19“)
Ist das Sattelträgerrohr nicht
ausreichend tief eingefügt,
könnte es sich während der Fahrt
vom Rahmen lösen und gefährli-
che Fahrsituationen, Stürze und
Unfälle verursachen.
- Sicherstellen, dass das Sattelträgerrohr auf der
richtigen Tiefe eingefügt ist (siehe Absatz “3” -
Abschnitt “04”).
Mit Kraft versuchen, den Sattel und das Rohr
innerhalb des Rahmens zu drehen.
Sie dürfen sich nicht bewegen.
Sollten sie sich bewegen, korrekt befestigen.
FAT INTEGRA
XF2
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