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ier kann ie eigung es raus Iren n-
scen angeasst eren. au uss, e nac
ell, ie seitlice er interne Beestigungs-
scraue gelst un nacerstellung ieer it
e krrekten Anugsreent iert eren.
Ei ne V eränderu ng der V o rb au s t ellu ng
b ri ng t i m m er ei ne V eränderu ng der Len-
kersitin it sic. Grie un rric-
t u ng en m ü s s en i m m er s i cher errei chb ar
sein un unktinieren. Besners Grie
m i t au s g ep räg t er Flü g el- Fo rm m ü s s en
etl. neu sitiniert eren.
A cht en S i e b ei Ä nderu ng en der Lenk er-
u nd V o rb au p o s i t i o n i m m er au f au s rei
-
cene Lnge aller ge un Leitungen,
u alle glicen Lenkeegungen
urcren u knnen.
1 1 . 3 B r e m s h e b e l e i n s t e l l e n
D i e B rem s heb el m ü s s en s o ei ng es t ellt
w erden, das s di e H ände als g erade V er-
läng eru ng der A rm e s i cher u nd erm ü -
ungsrei ie Breseel ettigen kn-
nen.
ergeissern ie sic r er ersten
Fahrt , w elcher B rem s heb el w elches Rad
rest.
ie Breseel auc it kleineren nen
sicer greien u knnen, kann ie Grieite ei
einigen Bresellen eingestellt eren.
Lassen ie ie Breseinstellungen ier
FLYER Facnler rneen, a es sic ier
-
ei u sicereitsreleante Bauteile anelt.
1 1 . 4 F e d e r e l e m e n t e
D am i t di e Fu nk t i o n der Federelem ent e g ew ähr-
leistet ist, uss as Farerk FLYER Fac-
händler au f das Fahrerg ew i cht u nd den Ei ns at z -
ereic eingestellt eren.
D i e Federelem ent e m ü s s en nach der B edi e-
nu ng s anlei t u ng des Federelem ent hers t ellers ab -
gestit eren. Grunstlic lsst sic sagen,
ass ei eraren n neeneiten as
Federelem ent z w ar m erk li ch arb ei t en, ab er ni cht
is u Ansclag eineern ar. tet er Fa-
rer z ent ral au f dem Rad, s o llt e das Federelem ent
eta 25 es Feeregs eineern.
B eacht en S i e, das s das Federelem ent
eentuell neu agestit eren uss,
enn ie it einer eren ulaung
f ahren, b ei s p i els w ei s e w ährend ei ner
Tur.
aen ie ein llgeeertes FLYER TB err
-
b en, i s t der H i nt erb au des Rahm ens b ew eg li ch
u nd w i rd m i t ei nem S t o s s däm p f er g ef edert u nd
get.
ie Feerung erlgt it ile einer Lutkaer.
D i e D äm p f u ng , di e di e G es chw i ndi g k ei t b ei m Ei n-
un Auseern reguliert, ist ei en erauten
tssern einstellar.
H i n w e i s e z u r E i n s t e l l u n g d e r F e d e r e l e m e n t e
ie Feereleente ie Feergael un er
interauer knnen au Ir Geict, I
-
ren Farstil un as Gelne astit eren.
B ei m A b s t i m m en der Federu ng s o llt en S i e i m m er
nur eeils eine nerung rneen un iese
ntieren.
D adu rch w i s s en S i e g enau , w i e s i ch j ede Ä nde
-
rung au as Fareralten ausirkt.
D i e B es chrei b u ng k ann s o w o hl f ü r di e Feder-
g ab el w i e au ch f ü r das hi nt ere D äm p f erelem ent
angeant eren. Gilt ein ineis nur r eine
er eien nenten, s ist ies angeerkt.
ln di es em A b s chni t t w i rd di e g ru nds ät z li che A b
-
stiung n Luteereleenten escrieen.
ie stien ier ei Einstellungen a acgie-
igkeit er Feerung un ugstue er ung.
Lassen ie sic sic n eine FLYER
Fachhändler ü b er di e k o rrek t e Ei ns t el-
lung er Feereleente instruieren.
D i e Na c h g i e b i g k e i t
D i e Federelem ent e s i nd m i t ei nem
Lo ck o u t au s g erü s t et , m i t dem b ei B e-
ar, .B. an steilen Asalt-Anstiegen,
as Eineern . ein ien unter-
rckt eren kann. ie lgenen Ein-
stellareiten knnen nur ei genete
Lckut rgenen eren
ie acgieigkeit ist er eg, u en as Fe
-
derelem ent z u s am m eng edrü ck t w i rd, w enn der
Farer entral au e Farra stet. ie ac-
gieigkeit sannt as Feereleent r un lt
das H i nt errad b ei g eri ng er B elas t u ng u nd lei cht en
neeneiten a Ben. ies eressert ie B-
enatung un ie Traktin in raue Gelne.