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Flyer EPAC - Page 34

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ie acgieigkeit etrgt in er Regel 25 es
ergaren Gesateeregs.
 ie acgieigkeit Ires Feereleents a-
z u s t i m m en, m ü s s en S i e di e Federhärt e/ den Lu f t -
ruck einstellen. enn ie en Lutruck einstel-
len, nert sic auc ie Gesat-teigkeit es
Feereleents. e strker ie as Feereleent
auuen, est rter ir es.  as Fe-
ereleent tial iscen er  ersteller
elenen acgieigkeit un er gensc-
ten teigkeit austien, elgen ie ie l-
g ende Ei ns t ellanlei t u ng :
E i n s t e l l e n d e r Na c h g i e b i g k e i t
S t ellen S i e s i cher, das s di e D ru ck s t u f en an G a
-
el un er en sin, . . au ie Psitin
en gestellt sin.
Fllen ie ie Lutkaer anan er Taelle
au.  Lut aus er Lutkaer aulassen,
nehm en S i e di e Lu f t k ap p e ab u nd drü ck en S i e
den V ent i l- S t i f t nach u nt en o der drü ck en S i e den
Lutalasskn an er erue.
D er Lu f t dru ck i m hi nt eren Federelem ent
ar en in er ugerigen Beie-
nungsanleitung angegeenen aial-
ert nict ersteigen.
A u f g ew i s s en G ab eln s i nd Ri cht w ert e b ez ü g li ch
Lutruck angegeen.
1. Es knnen anere Lutrcke er
Einstellungen errerlic sein. Bei
-
siel nterscielice Farstile un
Ei ns ät z e erf o rdern ei nen anderen
Lutruck, un eine anere acgie-
igkeit. ieses Einstelleraren ient
aer nur als Ausgangsunkt.
2. D i e V ent i lk ap p e au f dem Federele-
m ent m u s s i m Fahrb et ri eb s t et s au f -
g es et z t s ei n, dam i t k ei n D reck i ns
entil gelangen kann.
S chi eb en S i e den 0 - Ri ng f ü r di e Federw eg an
-
z ei g e g eg en di e Lu f t k am m er/ das u nt ere G a-
el-Taucrr.
tellen ie sic rsictig entral au as Bike,
un steigen ie ieer a.
ictig enn ie as Farra ei Au- un A
-
s t ei g en z u s t ark b elas t en, erhalt en S i e u ng enau e
esserte.
P f en S i e di e P o s i t i o n des 0 - Ri ng s am G ehäu s e
es Feereleents. Pren ie,  ie acgie
-
igkeit i Bereic n 25 liegt.
enn ie acgieigkeit geringer als er 
Farraersteller elene ert ist, als as
Feereleent eniger als 25 usaenge
-
rckt ir, sllten ie en Lutruck erringern.
enn ie acgieigkeit er als er  Far-
raersteller elene ert ist, sllten ie
en Lutruck eren. er Lutruck i inte-
ren er ar en in er ugerigen Beie-
nungsanleitung angegeenen aialert nict
ersteigen.
Bringen ie ie Lutkae ieer an.
E i n s t e l l b a r e Z u g s t u f e
ie ugstue estit ie Gescinigkeit, it
der das Federelem ent nach dem Ei nf edern w i e
-
er llstnig auseert. ie Feereleente
ergen er einen rten ugstuen-Einsteller,
it e ie ie ugstue einstellen knnen. as
Federelem ent f edert am s chnells t en au s , w enn
der Ei ns t ellk no p f b i s z u m A ns chlag g eg en den
reigersinn geret ir. A langsasten e
-
dert es au s , w enn der K no p f b i s z u m A ns chlag i m
reigersinn geret ir.
E i n s t e l l e n d e r Z u g s t u f e
en Ausgangsunkt r ie Einstellung er ug
-
stue knnen ie an eine Brstein estien.
ie ssen ie acgieigkeit er Fe-
deru ng b erei t s ei ng es t ellt hab en, w enn
ie ie ugstue er ung einstel-
len llen.
Fren ie iesen Test in eine sice-
ren B erei ch o hne V erk ehr du rch!
reen ie en ugstuen-Einsteller is u An-
sclag gegen en reigersinn.
Fahren S i e m i t dem Fahrrad ei nen B o rds t ei n her-
unter, ren ie i attel siten leien.
len ie, ie t as Feereleent naceert.
D as Federelem ent s o ll s o ab g es t i m m t w erden,
ass es nur einal naceert.
Federt das Federelem ent m ehrm als nach, drehen
ie en ugstuen-Einsteller u einen lick i
reigersinn. Faren ie erneut en Brstein
heru nt er, u nd z ählen S i e w i eder, w i e o f t das Fe
-
ereleent naceert. ieerlen ie iesen
S chri t t , b i s das Federelem ent nu r ei nm al nachf e-
ert.
tieren ie, u ie iele licks er re-
ungen ie en Einsteller  Ansclag gegen
en reigersinn aus reen. ies ist Ire ug-
stueneinstellung.
B ei ei ner Federg ab el m i t k o rrek t ei ng es t ellt er
ugstue ar as rerra nict aeen, enn
di e G ab el i m S t and z u s am m eng edrü ck t u nd ab
-
rut ieer lsgelassen ir. Lst sic as r-
erra ei iese Test  Ben, uss ie
ugstue u einen eiteren lick ugeret un
ie Prung ieerlt eren.

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