EasyManua.ls Logo

Flyer EPAC - Page 41

Flyer EPAC
Print Icon
To Next Page IconTo Next Page
To Next Page IconTo Next Page
To Previous Page IconTo Previous Page
To Previous Page IconTo Previous Page
Loading...
3 8 3 9
D E
1 5 . 2 S c h e i b e n b r e m s e
as Einstellen un arten er cei-
enresen uss urc einen FLYER
Facnler rgenen eren.
Es kann u nllen un sceren er-
let z u ng en k o m m en, w enn di e B rem s en
alsc eingestellt sin.
V o r j eder Fahrt s o w i e i ns b es o ndere nach j edem Ei n
-
stellen er Brese ist eine Bresre ntenig.
Besners nac eine ecsel er Belge kann
sic as Breseralten ernern.
B ei S chei b enb rem s en i s t ei ne Ei nb rem s z ei t er
-
rerlic. Erst nac eta 10 Bresungen aus
3 0 k m / h ent w i ck eln di e B rem s b eläg e i hre g es am -
te Leistungsigkeit. ren ieser eit ert
sic ie Breskrat. enken ie ren er ge-
saten auer er Einreseit aran.
ac e Erseten er Breselge er
B rem s s chei b en w i rd w i eder ei ne Ei nb rem s z ei t
ntenig.
A cht en S i e au f u ng ew o hnt e G eräu s che b ei m
Bresen, sie knnten ein ineis arau sein,
das s di e B rem s b eläg e b i s au f di e V ers chlei s s
-
grene agesclien sin. ntrllieren ie
nach dem A b k ü hlen der B rem s en di e D i ck e der
Breselge.
S i e m ü s s en di e B rem s b eläg e g eg eb enenf alls
austauscen lassen.
B erü hren S i e di e B rem s s chei b e ni cht ,
enn sie sic ret. ie knnen sic
s chw erw i eg ende V erlet z u ng en z u z i e-
hen, s o llt en S i e m i t den Fi ng ern i n di e
A u s s p aru ng en der s i ch drehenden
Bressceie gelangen.
Bei Bresrgang knnen sic er
Bressattel un ie ceie eriten.
ie knnen sic errennungen uie
-
en, sllten ie iese Teile ren
o der u nm i t t elb ar nach dem A nhalt en
anassen.
Las s en S i e di e B rem s s chei b e au s w echs eln,
enn sie agenutt er ergen ist. er Aus
-
tausc uss urc einen FLYER Facnler
rgenen eren.
Lu f t b las enb i ldu ng b ei S chei b enb rem s en
ie knnen ieses Prle ugeen,
ine ie r eine Transrt en
B rem s heb el b et ät i g en u nd, b ei s p i els
-
w ei s e m i t ei nem Ri em en, i n di es er S t el-
lung ieren. aurc ir as Einrin-
gen n Lut ins raulisce ste
erinert. Beacten ie, ass er
B rem s heb el b ei au s g eb au t em Lau f rad
nict angegen eren ar. Falls er
A u s b au des Lau f rads no t w endi g i s t , s et
-
z en S i e ei nen A b s t ands halt er z w i s chen
ie Bresguis.
1 5 . 3 H y d r a u l i s c h e F e l g e n b r e m s e n
urc ie Anutung er Breselge ergrs-
sert sic er aneeleg un eine acstel-
lung er Felgenrese kann errerlic eren.
Bei en eisten Ten kann ies urc eine
S chrau b e o der ei nem S t ellrad am B rem s heb el
erlgen. enen ie sic an Iren FLYER Fac
-
nler.
Q u elle: S hi m ano
®
t echdo cs

Related product manuals