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Kesser 330 - Page 13

Kesser 330
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Hergestellt für Dilaw Warehouse GmbH // Fuggerstraße 15a // 48165 Münster // Germany
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Wenn Sie das Boot zum ersten Mal benutzen, füllen Sie das Boot vollständig auf, indem
Sie die Fußpumpe an jedem der Ventile einzeln anbringen und Luft pumpen, um ein
Gleichgewicht des Drucks zwischen den Kammern zu gewährleisten, bis es vollständig
gefüllt ist.
Die mit dem Boot gelieferten Luftpumpen sind speziell zum Aufblasen des Boots mit dem
richtigen Aufblasdruck gebaut. Bei ihrer Verwendung werden jegliche
Überdruckprobleme vermieden. Dank ihrer Saugfunktion erlauben sie auch ein
vollständiges Entleeren der Schwimmkörper und somit deren problemloses
Zusammenlegen.
Schlauchboot aufpumpen
1. Die seitlichen Luftkammern aufpumpen, bevor die Kiel-Luftkammer aufgepumpt
wird. Die Luftkammern wie folgt pumpen.
HINWEIS:
Den herausnehmbaren Sitz einsetzen, bevor das Boot vollständig aufgepumpt ist.
Die Bodenplatten in das Boot einbauen. Siehe Einbau der Bodenplatten.
Die Ventilkappen abschrauben. Dazu die Kappen eine Viertelumdrehunggegen
den Uhrzeigersinn drehen.
Sicherstellen, dass die Ventilschäfte in der geschlossenen Stellung positioniert sind.
Den Ventilschaft eindrücken und in die geschlossene Stellung drehen.
Den Luftschlauchadapter an das Ventil anschließen.
An einem der Luftventile beginnend die Luftkammern nacheinander auf jeweils
ein Viertel ihres Füllvermögens aufpumpen. Dieses Verfahren wiederholen, um alle
Luftkammern gleichmäßig zu füllen, bis sie auf den empfohlenen Luftdruck von
0,25 bar (3.6 psi) aufgepumpt sind.
2. Die Ventilkappe von der Kiel-Luftkammer abschrauben. Dazu die Kappe eine
Viertelumdrehung gegen den Uhrzeigersinn drehen. Sicherstellen, dass der
Ventilschaft in der geschlossenen Stellung positioniert ist. Den
Luftschlauchadapter an das Ventil anschließen. Den Kiel auf den empfohlenen
Luftdruck von 0,35 bar aufpumpen.
3. Nach dem Aufpumpen die Ventilkappen fest anziehen (im Uhrzeigersinn drehen).
HINWEIS: Stets den Luftdruck in den Luftkammern beobachten. Das Luftvolumen in
den Luftkammern dehnt sich bei steigender interner Lufttemperatur aus. Dies führt
dazu, dass der Luftdruck je nach Wassertemperatur und Wetterbedingungen
schwankt. Nachdem das Boot auf den korrekten Luftdruck aufgepumpt wurde, kann
der Druck bei sinkenden Temperaturen abfallen, wodurch zusätzliche Luft erforderlich
wird. Bei direkter Sonneneinstrahlung oder steigenden Temperaturen kann der Druck
zu hoch werden. In diesem Fall muss etwas Luft aus der Kammer abgelassen werden,
bis der empfohlene Luftdruck erreicht ist.