7B-6 Lokalisierung von Leitern an unzugänglichen Stellen
Beste Empfangsergebnisse und damit höhere Reichweiten erzielt der Empfänger, wenn die Schleife
zwischen Messleitung (rot) und Rückleiter (schwarz) möglichst groß ist. Das lässt sich z.B. mit einem
Verlängerungskabel erzielen, siehe Bild j. Diese Anordnung ist insbesonders dann sinnvoll, wenn unter
Spannung gearbeitet werden soll. Mess- und Rückleiter sollten einen Mindestabstand von 2m haben.
Ebenfalls Tipp 2, 3 und 6 beachten.
Empfohlene Einstellung beim Empfänger: Automatischer Suchmodus, siehe Kapitel 5B.
Tipp 10: Der Anschluss des Rückleiters (schwarz) kann auch über den Neutralleiter (N) erfolgen.
Mess- und Rückleiter sollten dann im selben Stromkreis liegen.
Eine Kabelsonde (Kupferdraht) oder einen Zugdraht in das nichtleitende Installationsrohr führen. Den
Sender mit dem roten Kabel (+) an die Sonde und das schwarze Kabel (-) an einem Erdpotential an-
schließen und einschalten. Anschließend den Empfänger einschalten und mit der Suche beginnen. Der
Empfänger kann jetzt den Verlauf des Installlationsrohre mit Hilfe der Sonde nden. Ebenfalls Tipp 3
beachten.
Empfohlene Einstellung beim Empfänger: Automatischer Suchmodus, siehe Kapitel 5B.
– Den Messkreis spannungsfrei schalten.
– Bei Arbeiten unter Spannung unbedingt die Sicherheitshinweise einhalten.
!
j
– Bei Kabelkanäle die weiteren im Rohr bendlichen Leitungen stromlos schalten
und mit einem Erdpotential verbinden.
– Den Messkreis spannungsfrei schalten.
!