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MULTIPLEX modell DG 300 Elan - Page 11

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Wenn nun das Ruder einige lvlale nach oben
ganz
umgeklappt wird, so
verbinden sich die beiden
Klebestreifen
in der
Mitte,
das 0uerruder
erhält damit ein
einwandlreies Klebescharnier.Voraussetzung dafür ist
allerdings, daß
genau
nach Bauanleitung
gearbeitet
wurde
und die
Stoßkante
von Flügel
und
Ruder
eine scharfe
Kante erhielten.
-/
Gewindestange
einhängen und Gestängedurchführung 46 einkleben.
Der Buderantrieb wird durch eine kleine Perle 5-Min-Klebeharz
gesichert.
Höhenruderklappe in
gleicher
Art und Weise wie ouerruder mit
Klebeband befestioen.
Aulbfingen
der l0ebebilder
Beachten Sie bitte die Verarbeitungshinweise.
Sleuerungseinhu
Die
im Bumpl
bereits eingelegten
Bowdenzug-Führungsrohre müssen
im Bereich der Kabinenhaube meist
gekürzt
werden. Lage im Plan
beachten,
sie lühren bis Hauptspant 10. Eowdenzugrohre
mit
schar-
lem Messer abtrennen.
Markierungen der Bowdenzughalter 11 auf 3 mm Durchmesser aufboh-
-
ren und Bowdenzughalter auf Bowdenzugrohre aulschieben. Servos
in
Rumoi einsetzen. Gabelkool
20
bis ca.
zur Mitte
des Gewindeteils
der
Löthülse 21 aufschrauben. GabelkoDf in Servoabtriebsscheibe ein-
hängen.
Zuerst
wird
die
Anlenkung
des Seitenruders
fertiggestellt.
Seitenruder und Seitenruderservo
in Neutralstellung
bringen.
Länge
des
Anlenkungsdrahtes für Seitenruder mit Filzschreiber markieren.
Stahldraht
abkneifen und Schnittstelle entgraten.
Stahldraht aufrauhen,
leicht wellig
biegen und
in
die
Löthülse einlöten.
Bowdenzughalter 11 an Hauptspant 10 kleben. Aul
gleichmäßigen
Verlauf des Bowdenzuges achten.
Anlenkgestänge
für das Höhenruder fertigstellen. Hierbei
gleich
wie
beim Seitenruder
vorgehen. Neutralstellung der Ruder sowie Ruder-
ausschlagsgröße
und Leichtgängigkeit überprüfen. Aul sinngemäßen
Ruderausschlag
nachkontrollieren.
Die
Anschlüsse für
Querruder
und Störklappen in
gleicher
Art
und
Weise herstellen.
Auch hier Buderausschläge kontrollieren.
Bei allen
Rudern und besonders bei den Störklappen das Gestänge so
justieren,
daß das Seruo seinen
vollen Weg
ausführen
kann, ohne in
einer
Endstellung
mechanisch
blockiert
zu werden.
In einer
Endstellung
blockierende
Servos haben einen sehr hohen
Stromverbrauch
und entleeren so den Empfängerakku
innerhalb
kutzet
Zeil.
Der Empfängerakku wird in die Rumplspitze
geschoben
und in
Schaum-
gummi gelagert.
Der Emplängerakku sollte
1200 mAh
Kapazität
na0en.
Der Emplänger wird mit Doppelklebeband auf Servobrett I
gelagert.
Die Empfangsantenne
kann nach
außen
geführt (Zugentlastung
nicht
verqessen),
oder
innerhalb
des
Rumples verlegt werden. Antenne in
Kunststotfr0hr schieben
(wie
es auch als Bowdenzug-Führungsrohr
veMendet wird). Dieses Rohr lose in den Rumpl legen. Keineslalls
lvletallrohr verwenden
(Rohr
nicht
im
Baukasten
enthalten). Ein/Aus-
Schalter
im Rumpfinnern
an Servobrettchen I
montieren. Zum Ein-
und
Ausschalten wird die Kabinenhaube aboenommen.
Auswiegen
Vor dem Erstflug der DG 300 muß
der Schwerpunkt
genau
ausbalan-
ciert
werden.
Bauungenauigkeiten,die
sich
im Modellbau
nicht ver
meiden
lassen, können
jedoch
zu
einer
Abweichung
der Schwerpunkt-
lage lühren. Deshalb wird das Modell nach
einer
mittleren
Schwer-
punktslage
ausgewogen, diese reicht immer zum Einfliegen
des
Modells. Die
optimale Schwerpunktlage lür das
jeweilige
lvlodell wird
beim Einfliegen ermittelt. Schon kleinste Abweichungen in
der Pfei-
lung
ergeben eine Anderung des Schwerpunktes. Die mittlere
Schwer-
punktlage
der DG 300 liegt in Höhe
der
Flügelstähle.
Lage des Schwerpunktes mit Filzstift an Tragflügelunterseite
mar-
kieren. Modell mit kompletter Rc-Anlage
ausrüsten;
Kabinenhaube
nicht vergessen. Modell
auf den
Fingerspitzen
ausbalancieren. Dies
bringt eine ausreichende Genauigkeit. Bleiballast in
die Rumpfnase
zugeben, bis das Modell mit leicht nach unten
geneigter
Nase
die
Waage hält. Es können
-
je
nach Bauweise und eingebauter RC-
Anlage
-
100-300 Gramm Ballast
erforderlich sein.
Ballast
mit Schaum-
gummi
sichern.
Fliegen mit
Ballast
In den Tragllächen sind 2 Ballastkammern vorgesehen, in die 2
Bleistangen Best.-Nr. 71 2760
eingeschoben
werden können.
Grundsählich
ist hierzu zu
sagen:
Bei Ballastzugabe werden
die
Werte
für
bestes Gleiten
-
allgemein
gesagt,
sogar alle
Werte zu höheren
Geschwindigkeiten
hin verschoben.
Durch Ballastzugabe erhält das Modell eine höhere Grundgeschwin-
digkeit
jedoch
mit
dem
Nachteil
eines etwas schlechteren
minimalen
Sinkens,
sowie eine
geringlügig
erhöhte Minimalgeschwindigkeit. lm
Schnellflug
hat
das schwere
Modell
deutliche
Vorteile
gegenüber
einem
leichteren.
Dies bedeulet in der Praxis: bei starkem Wind und
lür
Schnellllug und
Streckenflug optimiertes
Modell m i
t
Ballast fliegen.
Bei ruhigem Wetter,geringem Hangwind,wenig oder
nicht
vorhande
ner Thermik, Modell
ohne
Ballast lliegen.
ll