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Philips GC 012 - Page 11

Philips GC 012
38 pages
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I
aul die BeíêstigLnssplaie gedriickt
wird
(Abb.
5), BêfestigLngsplàtte
und
Tofêbnehmersysleh
werdèn in dên Tonkopl
eingeschoben
(Abb.
3,
B). Dêbei werden die
elekÍischef Verbindungên
aulomatisch hergestel t.
Ardere T@abnehherssytene nit
íntematianal
genarnter
b
"
Befe síiguhg
Dem Platrenspiêler iêgl ein Beutel
bei, der eine
Monlageplêtle, SchÍá!ben, MrtleÍn,
Abslands
sl0cke und eine Schablonê ênthàh, welche
dêr
Uberpriilung dêr korekten Nadêlposilion
dienl.
Diese Pósilion isi
ereichl, wenn nách Einschie
ben des áLI die Plaile
montierlen TonábnehmeÍ
syslems in den lijr
diesen Zweck vorgesêhenef
Schlilz deÍ Schêblone
die Nadel
genau
ám An-
Iang der Márkietuns stehl
(Abb.
6). Die Là.ss-
seilen dês Tonábnêhmersyslems
sollen
párállel
zu den Linien êuí de.
Obereeire slehen. Diê Ná-
deposilior nrR unler llmslànden
durch Aus
wechseln
der Abstándsstcke kodgien
werden.
Danêch werden die Enden
der
larbigen
Dràhte
aul dle enlsprechênden Slilte des Tonabnehmer
systems
gesteckl.
Die Fárben háben lolgende
Grtn: rechler
Kanal
(Riickliihruns)
linker
Kanal
(Rtickíilhrung).
sê zu
genng
eingeslelll wnd,
kann die Nadel áus
der Rile spílfgen
oder
die Wieclergabe bêein-
Skating-Konpensatiah
Diê KÍán, die versucht,
den Tonafm
unter dem
Einlu8 dêÍ Nàdelreibung
bei dÍêhendem
Plêtren-
lêlef zur Plátlenlellermille
hin zo bewegen,
nennt
mên Skêtingkrêlt. Hierdurch
wiÍd die Diamanha
del mehr an die innere
Rillenwand
gepre&
und
es kann dêmzuíolge
zu Abtaslve.zeíungen
kommen. Die
Skaringkêlt ist sowohl
abhengig
von
der Nêdeiauflasekall
êls áuch vom
Schlií
der Nêdê|. Dáhd ist
die Einslelung dêr
Skêting
kraíl mil zwei
gelrennlen
Skalen
(íirr
sphàische
und birêdiêe Abláststilte)
ausgestallel, die
es er
móglichên, slulenlos
die oplimale Skêting-Kom
pensêl
on voÍzunehmen.
Fotoelek
t ische Endàbschattung
Diese
Efdabschailuns wnd
durch Beiiílussen
eines Lichlslrahls,
deÍ áLi
eine lichtempfndliche
CêdmiumsLmd
Zele
geÍichtet
'st, ausgelóí.
Wnd
ein bestimmler LichNvert
untêrschÍiíen,
so schal
lel ein bistabiler Mullivibrator
die Slromversor
gung
tur
den MotoÍ áb. Die ÍoroeiekÍische
End,
ábsch€ltung
lst vóllig írei vó.
nechênischen
Kratlêinwnkungen
aul dêr Tonarm
und hal den
Vorteil, dáR
eine
vorzeitige
Abschàltung vermie
Ele k I r ó n í
s c
h
e G e s c h wi n d ig k e i ts k o n tról te
Diê Drehzahl
des HiFi Plallenspieers wnd konli
nuiêÍich nbeMacht
unler VêrwendLng von Re
gelkêisen
und mitlels
eines ê!l dêÍ Anlriebswel
le mitrotieÍênden Tachogenerators
zuvêrlássig
Der Plêtlenspieler besilzl
ein stabilisienes Nelz,
teil und arbeitel vóilig unábhàngig
vor Schwai-
kunsen
der Nerzspánnun$ áuRerdem
isr dêr
Wechsel
auÍ einê anderê Netztrequen2
ohne
EinnuR àul
die einwêndlreie Fonklion
Auíhángung der PlattentelerTonann
Einheit
PlêllenleleÍ und Tonárm
sind aul eirem Sub-
Chassis nonlien, das iiber Fêde.n m't
dem Ie
slen Hauplchassis gekoppèlt
isl. Diêsê Konsrruk
lion eliminie
die
EinnÍisse
von áuRerên Erschiil
terungên und schnlzl
die enpfindlichèn Bauleile
Beíêsligungsplàlle mi(
montienem TonabnehmeÈ
system in dên Tonkopl
des lonarmes schiebèn
(abb.
3, B).
Àuswechseln
der Nadeltrágereinhêit
Beíesligungsplàlte mit
Tonêbnehme.syslem áus
dem Íonkopl ziêhen
(Abb.
3, A) und mil ds Nê-
del
nach
oben in die linke Hànd nehmen.
Mit
Daumef und Zeigefnger der rechlen
Hênd diè
Nadehrágefeinheil
vorsichlig und
gleichmêBig
áus
dem
Tonabnêhmersystem
ziehen
(Abb.
7).
Die neue Nadellíàgereinheit gêráde
Lnd óhne
Gewa t in dás Tonabnehmersystêm
e'nschieben.
ÍonábnehmeGystem
und Belesligrngsplatle in
dei lonkopl zurijckschieben
(Abb.
3, B).
Allgêmeinê l.lormaiionen
Die Nadelaunágêkran H diejenise Kralt,
mit wel
chef die Ablêshêdel nách deh ALsbálancieren
aLI die
Schêl
plêltenri
le driickl. Diese Krafi wnd,
wie bêschrieben, mil
dem kleinen Schiebegê
Fnr
jeden
TonkopÍ isl vom HeÍstêleÍ eine
emp-
fohlene NàdelauÍlêgekralt
angegeben. Wenn die