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Philips GC 012 - Page 10

Philips GC 012
38 pages
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aunagekraÍl). Die optimále Auflêsekraft
Inr die
Sysleme SUPER M 400 und SUPER M 401
be
rràgt
2
p,
ÍÍir SUPER M 412 VErnd M 422 t,2
p.
Die
emprohlenen AuÍlagekàlle Íiir ande.ê Ton-
ábnehmeÍsysteme
sincl aus den
ieweiligen
lechnischên Dálen
zu ersehen.
Skating-Kónpensal@
Oen Knopï
O
in
eine PosiiÍon enlspÍêchênd der
eingeslelhên Nàdelauflagekraí
O
drehen; wêni
z.B. die abgeschràste
Seile cles Schiebegewich-
les in der Miltê zwischen
dem drillen und vierten
Rins iegl
(2,5
p),
mlR der Knopl
O
ebenÍalls in
dêÍ Mitte zwischen
2 und 3 stêhen.
Die Skaa mil der
Anzeige'O'gih íijr ïonábneh-
mêÍsystehe mil
sphàrischer
(korischer)
Ablásr
nadê|, diê nit der Anzeige
o'Íiir solche fril el
liplischer
(bÍadiêlêr)
Ablástnadel.
. Nerzrasre
o
eindÍiicken, dami wnd die ae-
leuchlung von touch
conÍo
O
eingêschállet.
. Patle auí dên Platlenteller
legên, bei 45 upM
Plênen
mit
gfoBêm
Miltelloch
Bobby veMenden.
. Kippschahef
O
án den mil
'!'
bezeichneten
Ende eindriicken. Tonarm áus
der Hallerung her
ausnehmen und iibêr die EinlauÍille
ocler ilbeÍ
einen anderen
Têildêr Schallplálte selzen.
. Bêi 45
UpM Plafien touch conrrol
@,
bei 33
UPM Pêlten
iouch conlrol
@
bêdhren. Damil
wnd die
Schaltlunklion automalisch in Gáng
ge-
selzt, der Pallenlellef
drehl sich mil der
gêwàhl-
len Geschwindigkeit
und die enlsprechende
Konrrollampe leuchtet ául. /4nnetkung:
Eine Ge
schwindigkeilsumschêllung wáhrênd des Belrie-
bes
isr
fur móglich, wenn 2uêísl dêÍ touch
con-
trol
O
beriihrt
und danêch ersl diê
gèwiinschle
Geschwindiskeil
gewáhlt
wird.
. Kippschalter
O
an dem mit
'!'
bezeichnelen
Ende einddjcken;
der eingebaute DámpJungs
Mechanismus senkt
den Tonarm
verzógerl
auÍ
die Schallplattê.
. Die Wiedergabe kann
jedeÍze't
du.ch Drijcken
des Schalters
O
an
dem
mit
!'
bezeichneten
Ende
unlebÍochên werden,
der
Motor
kann
durch Berilhrên deÍ Stop-Tásle
O
ausseschartel
.
Nach
dem Abspielê. deÍ Pláttê wnd der Mo-
tor áutomatisch
Íoloeleklrisch áusgescháhel,
die
Konlrollampe
im louch conhol
O
leuchiêt aul.
Kippschalter
O
an dem mil
'!'
bezêichnêlên En-
de eindriicken un
den angehobenên Tonam êul
der Tonamslijtze ablegen.
. Plaltenspieler durch Driickên der lasle
O
aus-
10
Dreh2ahlíêinregutiêruns
Soll bei
dêÍ
Wiêdefqabe
einêÍ
Schallpbne
mit-
musiziêrtweden,
so
besieht
die Móqlichkêil,
die
Tonhèhe
dem
Musikinslruhent
anzugleichen.
Die
Tonhóhe
der
Schá lplattenwiedeÍgabe
kann
durch VàÍiierên
der
PlaltentelletsDrêhzahl
veÍán
den werden indem
der
enlsprechende Knopl
O
verstelll wnd.
um diê
jeweilige
NenndÍehzahl
wieder einzuslêllen
odêÍ zu
iibe@diÍen, wÍd die
eingebaule Shoboskopleilung
bei rolierendem
Plallenle ler unler
einer tichtquelle
betÍachtet,
die vom Saonnélz versorgl
wird. Dabei
gilt
der
inne@
Ring íiir 33 UpM und
der àuRêrc ínÍ a5
UpM. Stimml die Drehzêhl,
so eÍscheinl ein slê-
hendes
8ild. Wenn sich die
StÍiche im Uhrzei,
gercinn
zu
bewegen schêinen, muR
der entspre
chende Kfop
O
gegêi
dên
UhÍzeigersinn
ver
dÍeht werden,
bis ein slehêndes
Bild eíeicht isl
Obwohl die Oiamánlnádel nur
sehr
geringer
Ab
nulzung
unleMorlen ist wnd
emplohlen, sie
vom
Fáchhàndler von
Zeit zu Zeil Lntersuchen zu las-
sen- Die Reinigung
sollte mil einer klêinen, wei-
chen Haárbtrste
erfolgen.
Die Lebensdêuer deÍ Diámántnadel
und auch dêr
Schallplêtlen wÍd durch sáchgemàRe
Plattên
Das AuÍsetzen,
Abheben odef Reinigen
der
Plal
len dàrl nur bei slehendem
Teller eÍolgen.
Dêr MechánismLs des Pládenspielers
bèdárl kei
nerei Warlung da er selbslschmierende
Teile
Einsteten
der Haubenschamierc
Ubb. 2)
Sollte die Haube
nicht in der
gewiinschlen
Posi,
tion bleiben,
wird dieses durch ein Festerziehen
de.
Schraube
@
eÍieichl.
Anhêrkuns: Die
Scharniere dijden nichl
9êóh
Ausw*hseln
des Tonabnehmerssystems
Tonêbnehmerssystem
zusammen
m't
der BeÍesti
gungsplêtle
voÍsichlig áus dem Tonkopf heraus-
SUPER
M ronabnehne9ystèhê
(suPER
M 40A, 401. 412 VE,
422)
Das Tonabnêhmêrsysrem
wnd voísichlig
von
der
Belesligungsplálte
abgezogen
{Abb. a). Das
neue Sysleh wÍd eingebáut
indeh
es in umge
kehrter Weise
wie beim Hê€usziehen
wieder