EasyManua.ls Logo

Sevylor POINTER K2-ST6207 - Page 12

Sevylor POINTER K2-ST6207
84 pages
Print Icon
To Next Page IconTo Next Page
To Next Page IconTo Next Page
To Previous Page IconTo Previous Page
To Previous Page IconTo Previous Page
Loading...
12
(1) Ventilver-
schlusskappe
(2) Ventil-
rper
(
3) Basis
AUSSTATTUNG
Zur Veranschaulichung hier: Modell POINTER K2
1/ Verstellbare Komfortsitze - POINTER K1: 1; POINTER K2:2.
2/ Abnehmbare Finne - nur POINTER K2; POINTER K1: Finne nicht abnehmbar.
3/ Paddelbefestigung - POINTER K2: an den 2 Hauptkammern; POINTER K1: an einer Hauptkammer.
Im Lieferumfang aller Modelle sind ein Manometer (nicht in die USA), ein Reparatur-Set und eineTragetasche
enthalten.
AUFBAUANLEITUNG
ACHTUNG!
Verwenden Sie keine scharfen Werkzeuge!
Die Verwendung eines defekten Kompressors kann das Produkt schwer beschädigen.
Bevor Sie das Kajak aufpumpen, müssen Sie den Spritzschutzaufbau und die abnehmbare Ruderfinne montieren
(POINTER K2).
SPRITZSCHUTZAUFBAU
Den im Lieferumfang enthaltenen halbstarren Aufbau aus schwarzem Kunststoff in die Taschen schieben, die sich unter
dem Spritzschutz an der Bugspitze auf beiden Seiten an der Hülle befinden. Der kleine rote Pfeil auf dem Aufkleber des
Aufbaus muss zur Bugspitze des Kajaks weisen; dies ist wichtig, weil die Enden wie der vordere Teil der Spritzdecke
abgeschrägt sind.
Um sich mit Ihrem Produkt vertraut zu machen, pumpen Sie es beim ersten Aufbau bei Raumtemperatur auf, wenn das
Material weich ist. Dies macht den Aufbau wesentlich einfacher. Wurde das Kajak bei Temperaturen unter 0 °C gelagert,
so sollte es etwa 12 Stunden bei 20 °C zwischengelagert werden, bevor es entfaltet wird. Verwenden Sie eine Pumpe von
Sevylor® oder jede beliebige, für Kajaks, Schwimmbadzubehör, Gästebetten, Luftmatrazen oder ähnliche mit geringem
Druck aufblasbare Artikel konzipierte Pumpe. Diese Pumpen sind mit einem Schlauch und Adaptern für die Ventile dieses
Produkts ausgestattet.
Entfalten Sie das Boot auf einer glatten und sauberen Fläche, die frei von scharfen Gegenständen ist.
1. Befestigen Sie die Finne auf dem Boden, indem die Sie die zwei schwarzen PVC-Besätze an der Hülle
zusammenschieben. Schieben Sie dann die Enden der Finne in die vorgesehenen Vorrichtungen und straffen Sie die
Hülle. Nach dem Aufpumpen ist dies nicht mehr möglich. Die Krümmung der Finne muss in
Heckrichtung weisen.
2. Ihr Produkt ist mit zwei verschiedenen Ventilen ausgestattet:
a) Bostonventil(e) (siehe Zeichnung): Schrauben Sie die Ventilverschlusskappe (1) ab.
Schrauben Sie den Ventilkörper (2) in die Basis (3) und prüfen Sie, ob die
Verschlusskappe zugänglich bleibt. Verbinden Sie das Schlauchende der Pumpe mit
dem Ventil (verwenden Sie den passenden Adapter der Pumpe) und pumpen Sie die
Kammer bis zum erforderlichen Betriebsdruck auf (siehe Punkt 3). Nach dem
Aufpumpen die Ventilverschlusskappen fest anziehen (im Uhrzeigersinn). HINWEIS: Ein leichter Luftverlust kurz
vor Verschließen der Ventilkappen ist völlig normal. Nur die Ventilverschlusskappen können die eigentliche
Luftdichtigkeit sicherstellen.
b) Stöpselventil(e): Öffnen Sie die Kappe des Ventils und verbinden Sie das Schlauchende der Pumpe mit dem
Ventil (verwenden Sie den passenden Adapter der Pumpe). Nach dem Aufpumpen die Kappe wieder schließen
und das Ventil in die Kammer drücken.
3. Blasen Sie das Produkt auf, wie auf dem Typenschild aufgedruckt (siehe auch Abbildung 1 – Nummerierung der
Ventile). (*)
4. Maximaler Betriebsdruck: Der Betriebsdruck in den Hauptluftkammern beträgt 0,1 bar / 1,5 PSI (= 100 mbar),
der Druck in der Bodenkammer 0,06 bar / 0,9 PSI (= 60 mbar). Die angegebenen Druckwerte dürfen nicht
überschritten werden. Kontrollieren Sie den Druck mit dem mitgelieferten Manometer(**) (siehe „Anleitungen für
das Manometer“). Bei Überdruck lassen Sie langsam etwas Luft ab, bei Unterdruck pumpen Sie weiter auf.
(*) Hinweis: Jede Hauptkammer ist mit Spanngurten an der Hülle befestigt. Um daran zu gelangen, muss man die
Reißverschlüsse an beiden Innenseiten der Hülle vorne, hinten und in der Mitte des Kajaks öffnen. Wenn sich die
Schlauchkörper verschoben haben und das Kajak verformt ist, können Sie sie wieder in die richtige Position bringen.
D
E
U
T
S
C
H
Abb. 1
Reißverschlüsse an jeder Hauptkammer zum Öffnen
der Hülle, und um an die Hauptkammern zu gelangen
Paddelbefestigung
3
Bodenkammer mit
Wandungen und
Stöpselventil
Spritzdecke mit Spanngurten
Verstellbare
Komfortsitze
1
2 Lenzventile
Hauptkammer mit
Bostonventil
Hauptkammer mit
Bostonventil
1
2
1
Unten angeschweißte Spurprofile
Tragegriff
Abnehmbare
Finne unten
2
ABS-Platten
ABS-Platten
Stauraum
Tragegriff
Nylonhülle

Related product manuals