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Telcoma T600 - Page 64

Telcoma T600
80 pages
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9d
M1
M1
M1
M2
M2
M2
9a
9b
FINE PROG.
9c
M1 M2
Wenn der Torflügel mit M2 den Endanschlag findet, startet der andere Motor M1.
Nach diesem Punkt kann manuell mit dem P/P der Startpunkt der
VERLANGSAMUNG eingegeben werden, wenn der DIP 9 auf ON gesetzt ist.
Der Motor stoppt für einen Moment und startet dann wieder. Ansonsten
warten, bis der Torflügel den Endanschlag erreicht.
Nachdem der Torflügel mit M1 den Schließvorgang beendet hat, stoppt der Motor,
die LED LD1 schaltet sich aus und die Steuereinheit verlässt den
Programmiermodus.
Überprüfen: Druckkraft, Zeiten und Endanschläge. Beurteilung (empfohlen) der
Einsetzung der Verlangsamungen (DIP 9 ON), um den Aufprall gegen die
Endanschläge zu mindern und den Verschleiß der mechanischen Teile zu
reduzieren.
Nach einer eventuellen Änderung der mechanischen Anschge die
Programmierung wiederholen.
PROGRAMMIERUNG EINES TORFLÜGELS, OHNE ENCODER UND OHNE ELEKTRISCHE ENDSCHALTER
Motor verbunden mit dem Ausgang M1 und DIP11 in OFF
In diesem Fall muss der Bediener (manuell mit dem P/P-Befehl) alle Referenzwerte zum Manöverende eingeben.
Falls gewünscht, kann man von Anfang an die Zeiten der VERLANGSAMUNG (letzte Phase der Torbewegung)
eingeben oder die voreingestellten Zeiten ausprobieren, indem man nach der Programmierung den DIP 9 auf ON
setzt.
DIP 9 in OFF WÄHREND der Programmierung Die Verzögerungszeiten werden NICHT geändert
DIP 9 auf ON erst NACH der Programmierung: die voreingestellten Verlangsamungszeiten werden aktiviert
DIP 9 auf ON WÄHREND der Programmierung: ALLE Referenzwerte zum Verlangsamungsbeginn
MÜSSEN nach den Punkten 4a, 4c, 6b und 6d eingegeben werden.
Vor der Programmierung sind die korrekte Konfiguration und die Verbindung der Eingänge anhand der LEDs zu
überprüfen (Detail 22 von Abb. A):
Die LEDs BSC, BSA, FT1, FT2, J2 und STP müssen LEUCHTEN.
Die LEDs J1, PC, PA, PED und P/P müssen AUSGESCHALTET sein.
Die Stromzufuhr zum Steuergerät unterbrechen.
Den Motor entriegeln und die Torflügel in Position “Halboffen“ bringen.
Den Motor wieder blockieren und die Stromversorgung des Systems wieder herstellen.
Die Taste PROG. (Detail 15 von Abb. A) für ca. 3 Sekunden gedrückt halten, bis die LED
LD1 aufleuchtet (Detail 18 von Abb. A)
Die Steuereinheit ist nun in der Programmierphase.
Die Taste P/P drücken (Detail 17 von Abb. A) der Torflügel startet mit der Schließbewegung.
Wird hingegen eine Öffnung ausgeführt, die Programmierung blockieren (Stromversorgung
unterbrechen), die Kabelanschlüsse des Motors vertauschen, und den Vorgang ab Schritt (1)
wiederholen.
Wenn der Motor vor dem Anschlag stoppt, den Kraft-Trimmer erhöhen.
2
3b
3a
3c
STOP
STOP
M1
M1
M1
M1
M1
M1
P3
P3
P/P
P/P
LD1
LD1
PROG.
PROG.
Nachdem der Torflügel den Schließvorgang beendet hat, P/P drücken, der Motor
stoppt und startet dann automatisch mit der Öffnungsphase.
Nach diesem Punkt kann manuell mit dem P/P der Startpunkt der
VERLANGSAMUNG eingegeben werden (DIP 9 in ON). Der Motor stoppt für
einen Moment und startet dann wieder.
Wenn der Torflügel die Öffnung abgeschlossen hat (am mechanischen Anschlag
angekommen ist), P/P drücken, der Motor stoppt, und es beginnt die Speicherung
der Pausenzeit (wenn automatisches Wiederschließen nicht verwendet wird,
kann man direkt zu Punkt (6a) übergehen.
Nach Ablauf der gewünschten Pausenzeit die Taste P/P drücken, der Motor startet
für die Schließphase.
Nach diesem Punkt kann manuell mit dem P/P der Startpunkt der
VERLANGSAMUNG eingegeben werden (DIP 9 in ON). Der Motor stoppt für
einen Moment und startet dann wieder.
Nachdem der Torflügel den Schließvorgang beendet hat, P/P drücken, der Motor
stoppt,
die LED LD1 erlischt, und das Steuergerät verlässt den Programmiermodus.
Überprüfen: Druckkraft, Zeiten und Endanschläge. Beurteilung (empfohlen) der
Einsetzung der Verlangsamungen (DIP 9 ON), um den Aufprall gegen die
Endanschläge zu mindern und den Verschleiß der mechanischen Teile zu
reduzieren.
Nach einer eventuellen Änderung der mechanischen Anschläge die
Programmierung wiederholen.
4a
4b
5
M1
M1
6a
6b
FINE PROG.
PROGRAMMIERUNG EINES TORFLÜGELS, MIT ENCODER UND OHNE ELEKTRISCHE ENDSCHALTER
Das gleiche Verfahren wie im vorstehenden Absatz, es ist NICHT notwendig, den P/P in den Punkten 3c, 4b und 6b zu
drücken.
Die Steuereinheit erhebt AUTOMATISCH alle Referenzdaten für das Manöverende, die Programmierung wird präziser und
schneller dank der Encodersensoren. Auch die Verlangsamungen werden automatisch eingegeben, um sie zu ändern
genügt es, die neuen Referenzwerte während der Programmierung einzugeben (DIP9 in ON).
Verfahren zur Änderung der Pausenzeit, die während einer vorherigen Programmierung eingegeben wurde.
Diese Operation wird mit geschlossenem Tor durchgeführt
1) Die Taste PROG drücken (Detail 15 von Abb. A) und gedrückt halten, bis die LED LD1 dauerhaft leuchtet (Detail 18 von
Abb. A)
2) Erneut die Taste PROG. drücken, die LED LD1 beginnt zu blinken und die Steuereinheit startet die Speicherung der
Pausenzeit.
3) Zum gewünschten Zeitpunkt für die Pause erneut die Taste PROG. drücken. Led LD1 schaltet ab und die Prozedur ist
beendet.
ÄNDERUNG DER PAUSENZEITSPANNE
Gemäß der Norm EN 12445 muss jede Automatisierung die mit einem geeigneten
Messinstrument überprüften Aufpralltests bestehen.
Die Aufpralltests ausführen und die Motorkraft mit dem Trimmer verändern (Detail 21 von Abb. A).
Sollte dies nicht ausreichen, um innerhalb der durch die Normen vorgegebenen Diagramme zu bleiben, empfehlen wir, ein
weiches Gummiprofil am oberen Ende des Tors zu installieren, um den Aufprall zu dämpfen.
Wenn es trotz der Einstellung der Empfindlichkeit und der Montage des Gummiprofils nach wie vor nicht möglich sein sollte,
die Norm zu erfüllen, ist der Einbau alternativer Geräte, wie zum Beispiel einer Kontaktleiste, an der beweglichen Kante des
Tores obligatorisch.
EINSTELLUNG DER EMPFINDLICHKEIT
DID
63
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