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Tractel HT - Page 26

Tractel HT
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26
DE
vorhanden ist und dass kein Risiko eines Aufpralls
auf Hindernisse im Absturzweg besteht. Der Freiraum
zur Aufpralläche ist derjenige des verwendeten
Absturzschutzsystems (siehe Handbuch des
verwendeten Absturzschutzsystems). Addieren Sie aus
Sicherheitsgründen 1 m hinzu: siehe Abb. 6.c.
GEFAHR: Vor und während der Verwendung
sollten Sie im Auge behalten, wie die Rettung efzient
und sicher innerhalb von weniger als 15 Minuten
erfolgen kann. Über diesen Zeitraum hinaus besteht für
den Bediener Gefahr.
Verwendung des Systems in Aufhängung:
Die Arbeit in Aufhängung ist geschulten Bedienern
vorbehalten, die über eine spezische Befugnis für
diese Verwendung verfügen.
Die Arbeitshöhe und der Höhenunterschied können
traumatische Auswirkungen haben. Der Bediener
muss über ein ärztliches Attest zur Befähigung für
diese Aufgabe verfügen.
Bei der Verwendung eines Gurts mit einem
Schenkelgurtband muss der Bediener die Position der
Gurtbänder an den Schenkeln ändern, um das Risiko
einer abgeschnittenen Blutzufuhr und des Gefühls
von Kribbeln oder Stechen zu vermeiden.
Während der Verwendung in Aufhängung eines
Gurtes mit einem Schenkelgurtband ist es zwingend
notwendig, regelmäßig die Befestigungselemente zu
prüfen und anzupassen.
Einstellen des Arbeitssitzes:
Haken Sie die beiden Verbindungselemente (EN 362)
am Ende der Gurtbänder des Arbeitssitzes am System
zur Arbeit in Aufhängung ein (Abb. 8.b).
Passen Sie die Gurtbandlänge für optimalen Komfort
während des Arbeitens an.
Verwenden Sie den Arbeitssitz stets zusammen mit
einem Auffanggurt (Abb. 8.c bis 8.d).
Befestigen des Arbeitssitzes zum Gehen:
Befestigen Sie den Arbeitssitz mit der
Kunststoffschnalle am Gurtband (Abb. 8.a).
GEFAHR: Bevor Sie einen Arbeitssitz verwenden,
vergewissern Sie sich, dass er mit der zugehörigen
Ausrüstung kompatibel ist. Wenn Sie Fragen haben,
wenden Sie sich an TRACTEL
®
.
7. Bestandteile und Materialien
7.1. Teilebezeichnungen
1. Y-Pad.
2. Schultergurt.
3. Schultergurtverstellelement.
4. Brustschnalle.
5. Automatische Schnalle.
6. Etikett.
7. Elastischer Durchlassbereich.
8. Werkzeughalterungen.
9. Schenkelgurtband.
10. Sitzgurtband.
11. Rückenstütze.
12. Befestigungselement am Rücken.
13. Befestigungselement am Brustkorb.
14. Befestigungselement am Bauch.
15. Seitliches Befestigungselement.
16. Wartungsring.
17. Absturzschutzanzeige am Brustkorb.
18. Absturzschutzanzeige am Rücken.
7.2. Festlegen von Befestigungspunkten
Verweise bei HT-Gurten, um die verschiedenen
Befestigungspunkte zu bezeichnen:
A: die Markierung „A“ auf den Befestigungspunkten
kennzeichnet sie für alle Auffangsysteme.
A/2: die Markierung „A/2“ an den Befestigungspunkten
kennzeichnet sie für Auffangsysteme, die symmetrisch
aneinander mit Hilfe eines Verbindungselements nach
EN 362 gekoppelt werden müssen, um einen einzigen
Befestigungspunkt zu bilden.
M: kennzeichnet einen Befestigungspunkt zur
Sicherung am Arbeitsplatz (EN 358).
S: kennzeichnet einen Befestigungspunkt zur
Aufhängung zur Arbeit an einem gespannten Seil
(EN 813).
7.3. Materialien
• Gurtband und Nähte: Polyester.
Schnallen aus verzinktem Stahl oder Kataphorese mit
Aluminiumbeschichtung.
• Schaumstoff-Rückenstütze, mit Cordura-Überzug.
Rückenplatte, Schlaufen: Polyethylen,
thermoplastisches Elastomer.
8. Zugehörige Ausrüstung
Ein Auffangsystem gemäß EN 363 besteht aus
folgenden Elementen:
• Eine Anschlagvorrichtung (EN 795).
• Ein Verbindungselement am Seilende (EN 362).
Eine Auffangausrüstung (EN 353-1/2 – EN 355 –
EN 360).
• Ein Verbindungselement (EN 362).
• Ein Auffanggurt (EN 361).
Alle sonstigen Zusammenstellungen sind verboten.
GEFAHR
Ein Auffanggurt gemäß EN 361 ist das einzige
Sicherheitsgeschirr, das in einem Auffangsystem
verwendet werden darf.

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