14 / 54 P/N 466-5631-ML • REV C • ISS 15JUL22
8. Verwenden Sie für Deckenmontagen die Dreh-
Befestigungshalterung SB01. Die Montageposition für
SB01 ist in Abbildung 4 als Element 1 dargestellt.
Hinweis: Die Verwendung von SB01 ist nicht konform mit
EN 50131 Grad 3 Installationen.
9. Schließen Sie die Abdeckung und setzen Sie die
Schraube und den kundenspezifischen Einsatz ein.
Anschlüsse
Siehe Abb. 12.
Tabelle 1: Melderanschlüsse
Anschluss Stromversorgung (9 bis 15 V,
12 V nominal)
Alarmrelaisausgang (33 Ω). Verwenden Sie
die Steckbrücke JA, um den integrierten
Abschlusswiderstand mit dem Relais in
Serie zu schalten. Siehe „Steckbrücken“
unten.
Sabotageschalterausgang (0 Ω). Verwenden
Sie die Steckbrücke JT, um den integrierten
Abschlusswiderstand mit dem Schalter in
Serie zu schalten. Siehe„Steckbrücken“
unten.
Dieser Eingang aktiviert und deaktiviert die
LED (Gehtest ein/aus). Der Gehtest-Modus
kann nur eingeschaltet werden, wenn sich
der Melder im Unscharf-Modus befindet (Pin
8) „Aktiv-High“ bzw. „Aktiv-Low“ wird durch
SW1-3 festgelegt (siehe „SW1-3: Polarität“
unten).
Dieser Eingang versetzt den Melder in den
Unscharf-Modus (Alarmspeicher auf LED-
Anzeige anzeigen) oder Scharf-Modus
(aktiviert den Alarmspeicher und löscht
bereits gespeicherte Alarme). Die Polarität
für „Aktiv-High“ oder „Aktiv-Low“ wird durch
SW1-3 festgelegt (siehe „SW1-3: Polarität“
unten).
Störungsmelderelaisausgang (33 Ω).
Verwenden Sie die Steckbrücke JF, um
einen der integrierten EOL-Widerstände mit
dem Relais in Serie zu schalten.
Informationen zu den richtigen Einstellungen
für den Widerstand finden Sie unter
„Steckbrücken“ unten.
Hinweise
• Eingänge 7 und 8 werden nur verwendet, wenn SW1-5 auf
Remote geschaltet ist. Siehe „SW1-5: Remote-
Funktionalität“ unten.
• Die LED ist nur aktiviert, wenn „LED ein“ über SW1-6
aktiviert wurde.
In Abbildung 10 wird erklärt, wie eine einzelne Meldegruppe
mit mehreren Widerständen eingerichtet werden kann.
Abbildung 10
(1) Alarmrelais
(2) Meldegruppe
(3) Sabotageschalterausgang
(4) Störungsrelais
Ra Alarmabschlusswiderstand
Rt Sabotageabschlusswiderstand
Rf MG-Widerstand
Einstellen des Melders
Die Positionen der Steckbrücken und DIP-Schalter sind in
Abbildung 13 dargestellt.
Steckbrücken
Steckbrücken legen den integrierten Abschlusswiderstand und
dessen Wert fest. Die Schaltung ist in Abbildung 12 dargestellt.
JA: Definiert den integrierten Alarmabschlusswiderstand
(Ra)
4,7 kΩ
(Werkseinstellung)
Aus: Kein integrierter Alarmabschlusswiderstand.
JT: Definiert den integrierten
Sabotageabschlusswiderstand (Rt)
4,7 kΩ
(Werkseinstellung)
Aus: Kein integrierter Sabotageabschlusswiderstand.
JF: Definiert den integrierten
Störungsabschlusswiderstand (Rf)
Aus: Kein integrierter Störungsabschlusswiderstand
(Werkseinstellung).
J1: Einstellen des Meldegruppen-Abschlusswiderstands
Ein: Einzelne Meldegruppe mit 3 Widerständen.
Aus: Isolierter Störungskontakt und 2-Widerstand-
Meldegruppe.
Konfigurieren der Meldegruppe
Beachten Sie bei der Einrichtung der Meldegruppe folgende
Richtlinien:
• Wählen Sie die passenden Werte für den
Abschlusswiderstand über JA, JT und JF. Das Setzen der
Steckbrücke JT bestimmt beispielsweise den Rt-Wert.
• Entfernen Sie die Steckbrücke JT und J1 für einen
getrennten Alarm-und Sabotageausgang.
• Entfernen Sie die Steckbrücken JA, JT und JFF , um keine
integrierte Abschlusswiderstands-Werte zu
berücksichtigen.