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Canon EOS IX - Bild00033

Canon EOS IX
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r
64
IV
. Funktionen des Kreativbereichs
-2.
1.
@.
1.
2+
Streuwert 1 Blende
I I I
-2.1.
@.
1.2+ Streuwert - 1 Blende
I I I
'2.1.
0.
1.
2'
Streuwert
-1,5
Blende
..
I
'2
. 1
.0
.1 .
2'
Streuwert - 2
Blenden
I I
Übersteigt der eingestellte Streuwert zwei Bien·
denstufen, ergibt sich die nebenstehende An·
zeige. Dessen ungeachtet erfolgt die Belichtungs·
reihe mit den vorgegebenen Daten.
3.
M
ac
hen
Si
e
di
e Re
ih
enaufna
hm
en mit
der jeweili
ge
n Filmtranspo
rt
art
(s
iehe
Se
it
e
39
).
D
ie
Belichtungsskala
im
Sucher und in der L
CD
zeigt den Streuwert f
ür
jede einzelne der Aufnah·
men.
Ri
chtige Belichtu
ng
Unterbe
li
chtung
Überbelicht
ung.
-2
.1
.
@.1
.
2+
.. .
-2 .
1.@
. 1.
2+
. .
-2.
1.
@
.1.2+
In der L
CD
blinken die Streuwertbalken, bis a
ll
e drei
Au
fnahmen gemacht sind.
D
ie
Funktion wird nach den drei Aufnahmen nicht automatisch gelöscht, vielmehr muß der
St
re
u
we
rt
auf 0.0 zurückgestellt werden.
In
Reihenbildsch
al
t
ung
werden die drei Aufnahmen nacheinander belichtet, wenn der Aus·
löser gedrückt gehalten w
ir
d. Allerdings
wi
rd der Streuwert für die einzelnen Aufnahmen nicht
angezeigt. . .
Be
i Schaltung
au
f Selbstauslöser werden die drei Aufnahmen der Belichtungsreihe nach·
einander 10 s nach Aktivierung des Selbstauslösers gemacht.
Anmerkung
Bei Kleinbild
35
mm
gleicht das Fotolabor Unter· bzw. Ü
be
rbelichtungen so weit wie möglich
aus. Deshalb geht der gewünschte Streu·Effekt bei Belichtungsreihen oft unter.
Bei
APShin
·
gegen speiche
rt
die
Ka
mera im Rahmen der IX·Daten auch die Funktion Belichtungsreihen
magneti
sc
h. B
ei
der Bearbeitung
im
Labor werden diese Daten gelesen und die Bilder mit der
exa
kt
en
Kor
re
kt
ur vergrößert. Dies gilt nicht nur für Belichtungsreihen, sonde
rn
auch fur B
il
se
rien mit Meßwe
rt
speicherung.
Von
Labor
zu
Labor si
nd
gewisse Unterschiede mögl i
ch.
9. Feste Print-Belichtungszeiten (FTPM)
Bei
Einstellung der FTPM·Funktion werden a
ll
e Bilder eines Films
im
Labor ohne jegliche Korrektur vergrö·
ße
rt
. Mit anderen Worten, bewußte Korrekturen oder Abweichungen
bei
der Aufnahme werden unver·
fälscht wiedergegeben. Damit spiegeln die Papierb
il
der die tatsächliche Qualität der Negati
ve
äh
nlich
ei
nem Diafil
m.
1.
Legen
Si
e
di
e Filmpatrone
in
die
Ka
mera
e
in.
2.
Öffnen
Si
e die Scha
lt
e
rkl
a
pp
e,
und drü
k-
ken
Si
e
di
e T
as
te (0
).
In de r L
CD
erscheint das FTPM·Symbol (0 ).
Jeder Druck auf die Taste 0
hrt
zu
r Umschaltung
zwi
sc
hen FTPM E
IN
u
nd
AU
S.
3. Ma
ch
en Sie
di
e Aufna
hm
en.
4. Nach der letzten Aufna
hm
e w
ird
der Film
automatis
ch
z
urü
ckgespult.
Bei
der Rückspulung
(a
uch
te
ilbe
li
chteter Filme)
wird die
FTPM·Funktion automatisch im Rahmen
der
IX·Daten gespeichert.
Mi
t der Entnahme des belich
te
t
en
Films wird die
FT
PM
·F
unkti
on
au
tomatisch
ge
löscht.
Abschaltung von FTPM
Zu
r Abschaltu
ng
der Funktion drücken Sie die Taste 0 ,
so daß das FTPM·Symbol (0 )
in
der L
CD
erlischt.
Wenn Sie FT
PM
eingeste
ll
t haben
und
löschen möchten, d
cken Sie die FTP
M-
Taste (0 ) vor
der Rückspulung des Films. Das
FTPM·Symbol erlischt
in
der
LCD.
FT
PM
kann au
ch
bei ei
nem
tei
l belichtet
en
Fi
lm
vo
r der Rückspulung eingestellt werden.
FT
PM
kann auch bei einem wiedereingelegten,
tei
lbelichteten Film eingeste
ll
t werden. In
diesem
Fa
ll
we
rden auch die vor dem Wiedereinlegen gemachten Aufnahmen von der Funk·
tion erfaßt.
Wir empfehlen, dem Labor mitzuteilen, daß der Film mit FTPM
be
lichtet wurde.
Wird ein teilbelichteter
Fi
lm
in
Einstellung
FT
PM zurückgespult, so stellt sich die Filmstatus-
Anzei
ge
der Filmpatrone
au
f "Be
li
ch
te
t" Mit anderen Worten, dieser
Fi
lm
kann später nicht
weiterverwendet werden.
Zwischen einzelnen Labors können sich gewisse Unterschiede in der Bearbeitung ergeben.
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