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Man muss den Anschlußdruck mit einem
Flüssigkeits-Druckmeßgerät oder Digitalen
Druckmeßgerät (Auflösung mind. 0,1 mBar)
messen.
-Absperreinrichtung schließen;
-Dichtungsschraube des Anschluß-
Druckmeßstutzens lösen oder entfernen (Ab. 3
Seite 35);
-Druckmeßgerät anschließen;
-Absperreinrichtung öffnen;
-Gerät entsprechend
Bedienungsanleitung in Betrieb nehmen;
-Anschlußdruck messen;
-Absperreinrichtung schließen;
-Druckmeßgerät abnehmen;
-Dichtungsschraube (Ab. 3 Seite 35)
anbringen bzw. Schließen und auf Dichtheit
prüfen;
-Absperreinrichtung öffnen und auf
Dichtheit prüfen;
Die Inbetriebsnahme des Gasgerätes ist bei
Anschlußdrücken außerhalb folgender
Druckbereiche nicht zulässig (Tabelle 5 Seite 8, 9
und 10).
Innerhalb der vorgenannten Druckbereiche darf
eine Inbetriebnahme der Gasgeräte erfolgen.
1.6 INBETRIEBNAHME UND NACHPRÜFUNG
Als alle Anschlüsse gemacht sind, muß man die
folgende Nachprüfungen machen:
9 Plastik der Verpackung muss ganz
entfernt werden.
9 Alle Anschlüsse müssen gemäß den
Anweisungen dieses Handbuches
gemacht werden.
9 Alle möglichen Sicherheitsvorschriften,
Gesetze und Richtlinien müssen
eingehalten werden.
9 Dichtigkeit der Wasser- und Gasanschluß
prüfen.
Dann kann man das Gerät gemäß den
Anweisungen des Handbuches anzünden. Man
muss das Aussehen der Flamme und die
fortlaufende Anzündung des Brenners prüfen.
Einwandfreie Abgasabführung am Abgasaustritt
prüfen.
Den oberen Hinterteil einbauen.
Wir empfehlen, auch den Gasverbrauch zu
kontrollieren. Das kann man mit dem
volumetrischen Method machen. Man muß den
Gasverbrauch in einer bestimmten Zeiteinheit
aufnehmen und dann diesen Wert mit der Tabelle
5 Seite 8, 9 und 10 vergleichen.
Der Garantieschein muss ergänzt werden und von
dem Kunden unterschrieben werden. So beginnt
die Garantie des Gerätes.
1.7 WICHTIGE ANWEISUNGEN FÜR DEN
BEDIENER
Man muss den Bediener mit dem Handbuch
Gebrauch, Funktionen, Sicherheiten und
notwendigen Wartungen erklären.
Die Wartung, die die Säuberung der Brenner, die
Prüfung des Verbrennungsraumes und die
Säuberung der Leitungen einschließt, muss
mindestens einmal pro Jahr gemacht werden. Wir
empfehlen die Abschließung eines
Wartungsvertrags.
Der Kunde soll überzeugt sein, dass jede
Wartung, die im Laufe der Jahre notwendig sein
wird, mss von einem genehmigten Kundendienst
gemacht werden.
Den Bediener informieren dass Strom- und
Gasversorgung im Fall von Störungen
unterbrochen werden müssen.
Das Handbuch für die Aufstellung und der
Schaltplan müssen für eventuelle Wartungen
bewahrt werden. Das Handbuch mit
Gebrauchsanweisungen muss in der Nähe des
Trockners bewahrt werden. Es ist besser, den
Namen des Kundendienstes auf dem Handbuch
mit den Gebrauchsanweisungen zu schreiben.
Mehrere Störungen hängen oft von Fehlern des
Gebrauchs ab; deshalb müssen die Bediener gut
geschult werden. Im Fall von wiederkehrenden
Störungen sich an den Kundendienst wenden.
Änderungen des Raumes oder der Belüftung
können auf die Verbrennung einen Einfluß
ausüben. Deshalb ist es besser, eine Prüfung zu
machen.
2 ALARMSIGNALIEN
Es gibt hierunter eine Auflistung der möglichen
Alarmsignalien:
“FEHLENDE UNTERDRUCK”
: Bei der
Anzündung des Heizregisters ist die Depression
im Trockner nicht stark genug. Der Kundendienst
muss:
1) die genaue Richtung des Flügelrades prüfen.
2) die elektrische und pneumatische Anschlüsse
des Druckwächters prüfen.
3) den genaun Betrieb des Druckwächters
prüfen.
“TÜR AUF
”: Das Bullauge ist aufgemacht.
Bullauge zumachen und entweder “START” oder
“STOP” drücken. Wenn die Störungsmeldung
fortbesteht, das Gerät ausschalten, alle
Versorgungen unterbrechen und sich an den
Kundendienst wenden. Der Kundendienst muss:
1) die Anschlüsse des Türmikroschalters und
seinen Betrieb prüfen.