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LAS 10317 - Sicherheitshinweise; Überwachung; Ablegereife; Bedienungsanleitung

LAS 10317
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Das Warndreieck kennzeichnet alle für die Sicherheit wichtigen Anweisungen. Befolgen Sie diese immer,
anderenfalls könnten Sie sich verletzen oder das Gerät könnte beschädigt werden.
Kinder dürfen nicht mit dem Gerät spielen.
Reinigung und Benutzerwartung dürfen nicht von Kindern ohne Beaufsichtigung durchgeführt werden.
Lassen Sie das Verpackungsmaterial nicht achtlos liegen. Dieses kann für Kinder zu einem gefährlichen
Spielzeug werden!
Benutzen Sie dieses Produkt nur für die dafür vorgesehene Verwendung!
Manipulieren oder zerlegen Sie das Gerät nicht!
Verwenden Sie zu Ihrer eigenen Sicherheit ausschließlich Zubehör oder Ersatzteile, die in der Anleitung
angegeben sind, oder deren Verwendung durch den Hersteller empfohlen wird!
Den Spanngurt vor Gebrauch auf mögliche Beschädigungen überprüfen. Bei Bandschäden oder Schäden an den Metallteilen
ist der Spanngurt unverzüglich von der Benutzung auszuschließen.
Mit aggressiven oder sonstigen Stoen behaftete oder verschmutzte Zurrgurte müssen sorgfältig durchgesehen und ggf.
überprüft werden. Die Verwendung kann gefährlich werden.
Die Zurrgurte und Bauteile sind mindestens einmal pro Jahr durch einen Sachkundigen zu überprüfen. Je nach
Einsatzbedingungen kann eine zusätzliche Prüfung erforderlich sein.
Der Spanngurt darf nicht mehr eingesetzt werden bei:
Garnbrüchen oder Garnschnitten, besonders bei Kanteneinschnitten
Fehlender oder nicht mehr lesbarer Kennzeichnung
Beschädigung der Verbindung
Beschädigung oder Verformung durch Wärmeeinwirkung
Schäden durch aggressive Stoe
Verbindungs- und Spannelemente dürfen nicht mehr eingesetzt werden bei:
Anrissen, Brüchen oder erheblichen Korrosionserscheinungen
Aufweitung > 0,05 – x im Hakenmaul oder anderen Verformungen
Erkennbar bleibende Verformung an tragenden Teilen
4. SICHERHEITSHINWEISE
4.1 ÜBERWACHUNG
4.2 ABLEGEREIFE
Die Spannbänder dürfen nicht zur Ladungssicherung eingesetzt werden!
Bei Nichtbeachtung dieser Hinweise können Personenschäden, Schäden am Fahrzeug oder der Ladung entstehen.
Den Gurt niemals über die auf dem Etikett angegebene zulässige Zurrkraft belasten.
5. BEDIENUNGSANLEITUNG
Vor Verwendung ist der Spanngurt entsprechend der vorgesehenen Verzurrart, der erforderlichen Zugkraft, der Oberäche
der Ladung auszuwählen und zu überprüfen (siehe Kennzeichnungsetikett). Beim Niederzurren ist zu empfehlen, dass die
Möglichkeit gegeben ist, die notwendigen Vorspannkräfte kontrolliert aufzubringen.
Vergewissern Sie sich, dass die Fahrzeugteile an denen Sie die Ladung befestigen, dafür geeignet sind und ausreichend
Stabilität besitzen.
Bedenken Sie, dass durch Wind zusätzliche Beschleunigungs- und Seitenkräfte entstehen.
Spanngurte dürfen nicht geknotet werden.
Vorsicht – Bei Kurvenfahrten oder beim Bremsen können die Stränge nachgeben. (Bremsprobe durchführen) Großächige
Teile gegen Windlast schützen.
Diese Gurte eignen sich nicht zum Heben oder Tragen von Lasten.
Zulässige Zurrkraft: 250 daN.