Straßenbahnen 2035 + 3500
2035·3500 Vorbild Tram
2035 Model/
Von Siemens um die Jahrhundertwende
erstmals gebaut, fuhren diese "offenen Zwei-
achser" inähnlichen Ausführungen lange Zeit in
vielen europäischen Groß- und Kleinstädten;
z. B. in Darmstadt bis 1965 im Liniendienst,
dann als Arbeitswagen.
Die Bedeutung der Straßenbahnen liegt nicht
nur im innerstädtischen Verkehr; es wurden
auch viele überlandstrecken gebaut. Der damit
verbundene lokalbahnähnliche Charakter
erlaubt auch die Beförderung von Gütern.
Haftmagnetin beiden Plattformen für den
Tramfahrer, detaillierte Nachbildung der Führer-
stände mit beweglicher Fahr- und Bremskurbel,
angedeutete Weichen-Stellhebel, drehbare
Routentafeln und Linienbezeichnungsschilder,
Reklameschilder, viele farbige Städtewappen
zum Selbstanbringen und rot beleuchtetes
Schlußlicht in Fahrtrichtung wechselnd. Innen-
beleuchtung, Stirnlampen mitfahrtrichtungsab-
hängiger Beleuchtung durch Umschalt-Automa-
tik. Betriebsartenschalter im Fahrgastraum.
Länge 260 mm.
LGB-Zubehör für Straßenbahnen
Bild 1 Auf einer LGB-Eisenbahnanlage ist eine
Straßenbahn eine willkommene Ergänzung,
zumal zahlreiche Straßenbahnen auch als
Überlandlinien im Einsatz sind.
a) LGB-Bahnsteig 5034
Zum niveaugleichen Einbetten der LGB-Gleise
fürein-und mehrgleisige Bahnhöfe oder
Haltestellen-Inseln.
b) LGB-Litfaßsäule 5038
c) LGB-Haltestellenset 5033
d) LGB-Straßenlaterne 5050
~.
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Ein LGB-Straßenbahnzug
läßt sich ganz nach Belieben lebendig aus-
schmücken. Ein beigepackter Schilderbogen
enthältalles, was zu einem richtigen Tram-Be-
trieb gehört, z. B. Liniennummern, Stationsbe-
zeichnungen für die drehbaren Routentafeln,
rotweiße Warnbaken für Arbeitstriebwagen und
eine Menge europäischer Stadtwappen.
Da Straßenbahngesellschaften im innerstädti-
schen Verkehr gern ihre Werbeflächen vermie-
ten, können auch LGB-Trams mit Reklametafeln
ausgestattet werden.
Der Schilderbogen kann einzeln nachgekauft
werden. Best.-Nr. 2035/5.
Straßenbahn-Beiwagen 3500
im Aufbau wie Triebwagen; serien mäßige In-
nenbeleuchtung.
Die Stromversorgung der LGB- Tram-Beiwagen
erfolgt wie beim großen Vorbild über den
Motorwagen. Darum besitzen auch die LGB-
Straßenbahnen Lichtsteckdosen - mit Lichtka-
belattrappen abgedeckt -, die es erlauben, mit
Hilfe des beigepackten Stromkabels mehrere
Beiwagen ohne jeglichen Aufwand zu beleuch-
ten.
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Modelleinzelheiten:
Bild 2 Richtungsblinkerattrappen für Motorwa-
gen zum nachträglichen Ankleben an den
Wagenkasten an vorgezeichneter Stelle (Kleb-
stoff: UHU-Greenit flüssig oder UHU Kontakt
2000).
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Bild 3 Jeder Trieb- und Beiwagen besitzt zwei
Lichtsteckdosen für die Wageninnenbeleuch-
tung. Sie sind mit Kabelattrappen abgedeckt.
Ein beigepacktes Stromkabel schafft die
elektrische Verbindung zwischen Trieb- und
Beiwagen.
Bild4 Plattformgitter zum Wechselndurch
Umstecken.
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Bild 5 Der Glühbirnenwechsel geht mit Hilfe
eines Plastikschlauches (LGB-Weinwagen) am
leichtesten.
Nach Abnehmen des über Schnappverschluß
gehaltenen Oberlicht-Dachaufsatzes, können
die zwei Fahrgastraum-Glühbirnen gewechselt
werden.Hier befindet sich auch der Betriebsar-
tenschalter zum Umschalten von Gleis- auf
Oberleitungsbetrieb.
Bild 6 Beim Aufsetzen des Oberlichtdaches auf
dieseitenrichtige Lage der Dachkontakte achten!
Ersatzteile:
2030/5 Kompi. Motorblock
2210Schleifkontakte mit Federn
5050/1 Glühlampen 14-18 Volt, 50 mA.
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