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Abb. 11
gEJ
Bodenfräsen
a. Den Höhenverstellstangenstifr
(Abb.
10 - Ausschnitt G)
entriegeln.
Höhenverstellstange hochziehen, um die
Frästiefe zu erhöhen. Den Stift wieder in
das Loch der
Höhenverstellstange
einseÞen und in dieser Stellung
verriegeln
(Abb.
10
-
Ausschnitt G).
b. Schalthebelanzeiger..(Abb. 10
-
Ausschnitt A) auf
(fr)
(bodenfräsen)
einstellen.
c. Um die Bodenfräse in
Bewegung zu seÞen, den Antrieb-
shebel entriegeln und dann den Antriebshebel
drücken.
Zinken und Räder drehen sich.
d. Gashebel
(Abb.
9) zurr Tieffräsen auf
"FAST"
(schnell)
eirstellen. Zum Unkrarfbekamplung iS
mit dem Gashebel
die
gewrinschte
Geschwindigkeit einzustellen.
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Den
Antriebshebel immerauskuppeln,
ber,orSie den Schalthe-
bel in eineandere Stellung bewegen. Wird derAntriehshebel
losgelassen, wird der Antrieb ausgekuppelt.
Tlps zur Bodenfräsen
Beim Fräsen wird der feste Erdboden vor
dem Anpflanzen
aufgelockert und
gemischt.
Loser und aufgelockerter Boden
erleichtert das Wachstum der wurzeln. Das
Fräsen erfolgt
am besten
in einer Bodentiefe von 10-15 cm.
Die sachgemäße
Bearbeitung des Bodens hängt
natürlich
auch vom Zustand des Bodens ab. Die Zinken
dringen
beispielsweisenichtso
leichtin trockenen. Harten Boden ein,
was
dazu
führt, daß die Bodenfräse tibermäBig
springt und
somil ihre Handhabung erschwertwird.
Fester, trockener Erd-
boden
solltevor dem Fräsen befeuchtetwerden.
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Abwarten,
bis die Erde etwas
getrocknet
ist, so daß das bestmögliche
Besultat erreicht werden
kann. Zur leichteren Handhabung
der Bodenfräse,
ist
zwischen
der ersten und zweiten
Furche
ein
ca,
20
cm breiter ungefråster Erdbodenstreifen
zu
hin-
terlassen. Die dritte Furche
wird
dann
zwischen der ersten
und zweiten Furche
gefräst
(Abb. 11).
die Höhenverstellstange
zu senken.
Bodenfräsen
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b
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