EasyManua.ls Logo

MULTIPLEX modell DG 300 Elan - Page 8

Default Icon
Print Icon
To Next Page IconTo Next Page
To Next Page IconTo Next Page
To Previous Page IconTo Previous Page
To Previous Page IconTo Previous Page
Loading...
Von der Flügelwurzel
aus einen Stahldraht
18 in das
Bodenzug-
Außenrohr
einlühren und
bis zum Umlenkhebel schieben.
Stahldraht
etwas
herausziehen,
am Ende leicht aufrauhen,
Gabelkopf
20 auf-
fädeln und Stahldraht
etwa 2 mm
rechtwinklig abbiegen. Gabelkopf
bis ans
Ende
schieben
und einwandlrei
verlöten. Gabelkopf
in Um-
lenkhebel
einhängen und
Hebellager in den
Flügel einsetzen
(Ein-
hängepunkte
in Plan beachten).
Funktion des Hebels überprüfen.
Bowdenzug-Außenhülle
im Tragllügel verschieben und
soweit
im
Bereich der 0uerruder-lJmlenkung
zurÜckziehen,
bis freie Beweglich-
keit des Stahldrahtes
gewährleistet
ist,
ohne
daß der Gabelkopl
am
Bowdenzug-Außenrohr
anstößt.
Dabei darl das
Bodenzug-Außenrohr
nicht mehr als unbedingt
not-
wendig
zurückgezogen werden
(maximaler
Abstand zum Gabelkopf
10 mm bei Vollausschlag), um
ein Ausknicken des Stahldrahts
zu
verhindern.
Der Hebel und die
Anlenkung dürfen
nirgends mit dem
Styropor
in Berührung
kommen.
Der Bowdenzug
ist normalerweise im Tragflügel
verschiebbar. Falls
dies einmal
nicht der
Fall
sein
sollte, an der Flügelwurzel
eine kleine
Nadelrundleile
eindrehen.
Bowdenzug durch behutsames
Hin und
Herdrehen v0n der
Beplankung lösen. Auf
keinen Fall
Gewalt
anwen-
dei.
Der
Bowdenzug kann nun
verschoben werden. Dabei
ist un-
bedingt
darauf zu achten,daß er
nicht zu weit herausgezogen
wird, da
ein Einschieben über
eine
größere
Strecke
nur sehr schwer
möglich
ist.
Umlenkhebel
in Neutralstellung bringen
und Lage der Gewindestange
24 auf
Tragflügel anzeichnen.
Dabei
muß die Gewindestange
senk-
recht zur 0uerrudervorderkante
stehen.
Die Durchführung
46 wird
in
der
Mitte
zwischen Hebellagerausfräsung
und
hinterem Rand des
Flügels eingebaut.
Ausschnitt
fÜr die Durchführung
46 mit einem
Bleistilt
anzeichnen
(Gestängedruchführung
als
Schablone benutzen)
und
mit einem scharfen
Balsamesser
heraustrennen.
Durchführung
einpassen.
Die DurchlÜhrung
wird erst nach Fertigstellung
des
FlÜgels
(Folie
bzw.
Lackierung) eingeleimt.
Dadurch
wird ein leichtes
Arbeiten
und sauberes
Aussehen ereicht.
Mit einer spitzen
Rundfeile
einen Schacht bis
zum Umlenkhebel
in das
Styropor
einarbeiten.
Gabelkopf
20 aul Gewindestange
24 aufdrehen, Gewindestange
nach
Zeichnung
biegen.
Durch einen
provisorischen
Zusammenbau
Überprü-
fen, ob sich die Gewindestange
bei
Neutralstellung des
Hebels in der
Mitte der
Durchführung belindet,
ggf.
nachbiegen.
Umfenkhebellager
34
mit s-Min-Klebeharz
in den
Flügel einkieben,
dabei darauf
achten, daß das
Lager
genügend
tief
im FlÜgel sitzt und
der
Hebel nicht
verklebt wird.
0uerruder
an den
Tragflügel halten
(Schlitzbreite
rechts und
links
gleich)
und
Position des Ruderhornes
'14
markieren.
Schlitz
in das Ruder einleilen
und Styropor
etwas
auskehlen.
Bu-
derhorn
mit
reichlich 5-lrlin-Klebeharz
einkleben,
dazu
vorher Kle-
bebereich
mit
Klebeband abdecken,
um ein
Verschmieren des
Ruders
mit Klebstofi
zu verhindern.
Die Einbaulage der
Ruderhörner
14 muß
bei beiden 0uerrudern
dieselbe
sein, damit sich
bei beiden
Seiten die
gleichen
Ruderausschläge
ergeben.
0uerruder
an TragflÜgel
provisorisch
mit Klebeband belestigen
und
in
Neutralstellung
lixieren. Durchführungen
eindrücken
und Umlenkhebel
in Neutrallage
bringen.
Einhängpunkt der Gewindestange
am
Ruder-
horn
markieren und
Gewindestange
rechtwinklig abbiegen.
Winkel
auf
10 mm
kürzen und in Ruderhorn
einhängen.
Gesamten
Antrieb aul
Funktion
prülen.
Dabei muß der
Ausschlag
nach oben etwa
40 und nach unten
etwa 20 Grad betragen.
Das
Buder
darl
nirgends
klemmen oder reiben.
Anlenkung
ggf.
nacharbeiten.
Umlenkhebelraum
mit Hebelschacht-Abdeckung
36 verschließen
(Fa-
serverlaul
in
Flügellängsrichtung, auf
gute
Verleimung ist
zu
achten).
Abdeekung bündig
zum Profilverlauf
verschleiten.
Einhu des
Querrudenenms
in den Flügel
Hierzu können nur einige allgemeine
Hinweise
gegeben
werden, da
die Einbaumöglichkeilen
von
Servo
zu Servo stark unterschiedlich
stnd.
Es muß auch entschieden
werden,
ob der
Deckel abnehmbar
gemacht
oder
fest
eingeklebt
wird. lm ersten Falle stellt dies eine starke
Schwächung
des Flügels dar, der durch
Einbau von Verstärkungen in
Längsrichtung
Rechnung
getragen
werden
muß. Es
empfiehlt sich,
entsprechend dimensionierte
Kiefer- oder Sperrholzleisten einzuarbeiten.
In der
Praxis hat
sich
iedoch
erwiesen, daß der Servoschacht
mit
einem
lest eingeklebten Deckel
versehen wird.Servoausfälle sind
äußerst selten, beim
Eintreten
dieses
Falles ist der Deckel sehr
leicht
herauszuschneiden und durch einen
neuen zu ersetzen.Dieses Ver-
fahren ist erheblich einfacher
und von der Stabilität des
Flüoels her
bestehen
keine Bedenken.
Das Einziehen des ServGverlängerungskabels
ist sehr einfach, da der
Bowdenzug verschiebbar
gelagert
ist. Bowdenzug zum Servoschacht
etwas herausziehen,
Kabel
schräg
anschneiden und
mit
einem
Trop-
fen Sekundenkleber
in den Bowdenzug einkleben.
Beim Herausziehen
des
Bowdenzuges zur Flügelwurzel
hin fädelt
sich
automatisch das
Kabel in den Flügel.
Es empfiehlt sich
dringend, bei Einbau des Servos
in den Flügel
Trennfilter nach Angabe des
Herstellers hinter der Flügelwurzekippe
einzubauen
(Multiplex-Verlängerungskabel-Bausatz
mit Trennlilter
8est.-Nr. 8 5138).
Ooppelklebeband
oouble-sided
loam lspe
{seryo
tape)
Deckel
Der
Anschluß
zwischen ouerruder
und Servo
erfolgt
mittels einer
Gewindestange
M2 mit außenliegendem
Gabelkopl
20, damit
eine
Justiermöglichkeit
gegeben
ist. Abwinkeln
der Gewindestange
und
Einbau der
Gestänge-DurchtÜhrung
werden aul
die
gleiche
Art und
Weise wie beim
Einbau des
Umlenkhebels
durchgeführt.
Darauf
achten,
daß sich der
Servo-Abtriebshebel
frei bewegen
kann.