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Riester ri-pen - Spezifikationen; Zweckbestimmung; Betriebsbereitschaft

Riester ri-pen
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2.1. Zweckbestimmung
Das ri-pen der Fa. Riester wurde zur Beleuchtung und Untersuchung der ver-
schiedenen Körperöffnungen hergestellt.
Vielmehr ist sie für Pupillenuntersuchungen zugelassen und vorgesehen.
2.2. Betriebsbereitschaft
Die Untersuchungsleuchte ri-pen® ist mit einer LED Lampe ausgestattet. Dre-
hen sie vorne am Gerät den LED Kopf ab und legen sie zwei Handelsübliche AAA
Batterien mit dem Plus Pol zur LED ein.
2.3. Spezifikationen:
Technische Daten zur Lampe
Lichtfeld LED 3 V
5300 Kelvin
40000 Lux max.
ca. 40 mm Ø / Abstand 15 cm
Klassifizierung Anwendungsteil
Batterien 2 Alkaline Batterien der Größe AA 1,5V
Umgebungstemperatur: 0° bis +40°
Relative Luftfeuchtigkeit: 30% bis 70% nicht kondensierend
Transport- und
Lagertemperatur: -10° bis +55°
Relative Luftfeuchtigkeit: 10% bis 95% nicht kondensierend
2.4. ACHTUNG:
Sollten Sie das Gerät längere Zeit nicht benutzen oder auf Reisen mitneh-
men, entfernen Sie bitte die Batterien aus dem Griff.
Neue Batterien sollten dann eingelegt werden, wenn die Lichtintensität des
Instrumentes schwächer wird und die Untersuchung beeinträchtigen könnte.
Um eine optimale Lichtausbeute zu erhalten, empfehlen wir, beim Batterie-
wechsel immer neue hochwertige Batterien einzulegen.
Achten Sie darauf, dass keine Flüssigkeit oder feuchter Beschlag in den Griff
eindringt.
2.5. Entsorgung:
Bitte beachten Sie, dass Batterien speziell entsorgt werden müssen. Infor-
mationen hierzu erhalten Sie bei Ihrer Gemeinde bzw. bei Ihrem zuständigen
Umweltberater/-in.
Ein- und Ausschalten
Am Griff befindet sich ein Ein-Aus Drücker. Wenn der Drücker nach unten ge-
drückt wird ist das Gerät eingeschaltet, wenn er erneut gedrückt wird und wei-
ter heraussteht ist das Gerät ausgeschaltet.
2.6. Pflegehinweise
Allgemeiner Hinweis
Die Reinigung und Desinfektion der Medizinprodukte dient zum Schutz des
Patienten, des Anwenders und Dritter und zum Werterhalt der Medizinproduk-
te. Aufgrund des Produktdesigns und der verwendeten Materialien, kann kein
definiertes Limit von max. durchführbaren Aufbereitungszyklen festgelegt wer-
den. Die Lebensdauer der Medizinprodukte wird durch deren Funktion und den
schonenden Umgang bestimmt.
Defekte Produkte müssen vor Rücksendung zur Reparatur den beschriebenen
Wiederaufbereitungsprozess durchlaufen haben.

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