4 MSK320+MB320,MRI01,MR320,MRF320 Datum 23.11.2009 Art.Nr. 80353 Änd. Stand 350/09
Abb. 8: Anschluss E1
so kurz wie
möglich
Schirm
4.2 Anschlussarten / Anschlussbelegung
E1: Anschluss mit offenen Kabelenden.
Achtung! Verzinnte Litzen dürfen nicht in Verbin-
dung mit Schraubklemmverbindungen eingesetzt
werden.
Signal nicht
invertiert
invertiert
A rot rot
B orange orange
+UB braun braun
GND schwarz schwarz
A/ - - - gelb
B/ - - - grün
Signal nicht invertiert mit
Referenzsignal
invertiert mit
Referenzsignal
A rot rot
B orange orange
I blau blau
+UB braun braun
GND schwarz schwarz
A/ - - - gelb
B/ - - - grün
I/ - - - violett
Ummantelung entfernen.
Schirm auftrennen und verdrillen.
Litzen ca. 5mm abisolieren und verdrillen.
Aderendhülsen aufquetschen.
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3.
4.
4. Elektrischer Anschluss
Verdrahtungsarbeiten dürfen nur spannungslos
erfolgen!
Vor dem Einschalten sind alle Leitungsanschlüsse
und Steckverbindungen zu überprüfen.
Hinweise zur Störsicherheit
Alle Anschlüsse sind gegen äußere Störeinflüsse
geschützt. Der Einsatzort ist aber so zu wählen,
dass induktive oder kapazitive Störungen nicht
auf den Sensor oder dessen Anschlussleitung
einwirken können! Durch geeignete Kabelfüh-
rung und Verdrahtung können Störeinflüsse (z.B.
von Schaltnetzteilen, Motoren, getakteten Reg-
lern oder Schützen) vermindert werden.
Erforderliche Maßnahmen:
Nur geschirmtes Kabel verwenden. Den Kabel-
schirm beidseitig auflegen. Litzenquerschnitt der
Leitungen min. 0,14mm
2
; max. 0,5mm
2
Die Verdrahtung von Abschirmung und Masse (0V)
muss sternförmig und großflächig erfolgen. Der An-
schluss der Abschirmung an den Potentialausgleich
muss großflächig (niederimpedant) erfolgen.
Das System muss in möglichst großem Abstand von
Leitungen eingebaut werden, die mit Störungen
belastet sind; ggfs. sind zusätzliche Maßnahmen
wie Schirmbleche oder metallisierte Gehäuse
vorzusehen. Leitungsführungen parallel zu Ener-
gieleitungen vermeiden.
Schützspulen müssen mit Funkenlöschgliedern
beschaltet sein.
Spannungsversorgung
Die Spannungswerte sind abhängig von der Sen-
sorausführung und sind den Lieferpapieren sowie
dem Typenschild zu entnehmen.
z.B.: 24 VDC ±20%
Achtung! Die maximale Länge des Anschlusskabels
zwischen Sensor und Nachfolgeelektronik beachten.
4.1 Anschlusshinweis nach RS422 Norm
Es ist darauf zu achten, dass die Kanäle mit einem
Abschlusswiderstand von 120 Ohm abgeschlossen
werden.
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E6: Anschluss mit Kupplungsstecker und Kupp-
lungsdose. Steckermontage entsprechend Abb. 9.
Pos. 6 ... 10 über Kabelmantel schieben.
Kabel abisolieren.
Schirm umlegen.
Pos. 5 auf Litzen schieben.
Litzen an Pos. 3 löten (entspr. Anschlussplan).
Abstandhülse Pos. 4 aufweiten und über Litzen
stülpen, zusammendrücken und auf Pos. 3 ste-
cken. Schlitz und Nut (Pos. 3 und 4) müssen
deckungsgleich sein.
Pos. 6 an Pos. 5 drücken, überstehen der Schirm
abschneiden.
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