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9. PENDELHUBREGELUNG (Siehe Abb. I)
Die Pendelhubbewegung verändert den vorderen
Schnittwinkel des Sägeblatts für effizienteres Sägen.
Dies kann auch eingestellt werden, wenn die Säge ohne
Belastung läuft. Für mehr Details sehen Sie die untere
Darstellung. Üben Sie nicht übermäßig Kraft auf die Säge
aus, wenn Sie mit Pendelhubbewegung sägen. Die Säge
sägt nur beim Aufwärtshub.
Tabelle 2
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Dünne Materialien. Feine Schnitte. Enge
Kurven.
I Harte Materialien, (z. B. Stahl & Spanholz)
II Dichte Materialien (z. B. Holz & Plastik)
III
Schnelle Schnitte (z. B. Weichholz), Schnitte
in Richtung der Holzmaserung.
10. GRUNDPLATTE
Zum Ausführen von Winkelschnitten muss die
Grundplatte (7) verstellt werden. Um Vibrationen,
Verhakungen oder Sägeblattbeschädigungen zu
verhindern muss die Grundplatte immer fest gegen das
zu sägende Material gedrückt werden.
11. EINSTELLUNG FÜR SCHRÄGE SCHNITTE
Benutzen Sie einen Sechskantschlüssel (5). um die
Schrauben zu lockern, die die Fußplatte festhalten
(Siehe Abb. J). Für voreingestellte Winkel drehen Sie die
Fußplatte so, dass die Markierungen auf der Fußplatte
mit den Markierungen der voreingestellten Winkel (0°,
15°, 30°, 45°) auf der Winkelplatte übereinstimmen
(8) (Siehe Abb. K). Für andere Schnittwinkel drehen
Sie bis zum gewünschten Winkel (benutzen Sie
einen Winkelmesser). Befolgen Sie eine der oberen
Vorgehensweisen, halten Sie die Fußplatte in der Position
und ziehen Sie die Schrauben fest, um die Fußplatte im
gewünschten Winkel festzuklemmen. Überprüfen Sie
abschließend den Winkel und stellen Sie sicher, dass die
Fußplatte gut festgeklemmt ist. Die Winkelmarkierungen
auf der Fußplatte sind meist für den Normalgebrauch
passend. Für Präzisionsarbeiten wird empfohlen, den
Winkel mit einem Winkelmesser einzustellen und einen
Probeschnitt in ein Stück Abfallmaterial zu machen.
12. STAUBABZUGSROHR (SIEHE ABB. L)
Montieren Sie das Staubabzugsrohr (6) in der Öffnung
der Grundplatte (7). Stellen Sie sicher, dass die
Kunststoffspitze des Staubabsauganschlusses in die
jeweilige Öffnung im Gehäuse eingeführt wird, wie in der
Abbildung dargestellt.
13. FINGERSCHUTZ
Der Fingerschutz befindet sich vor der
Sägeblatthalterung. Während des Arbeitens verhindert
er, dass Sie das sich bewegende Sägeblatt aus Versehen
berühren.
14. LUFTLOCH DES STAUBGEBLÄSES
Es befindet sich eine kleine Öffnung unter dem Gehäuse,
unmittelbar hinter der Sägeblattführung. Stellen Sie
sicher, dass diese stets sauber ist, damit der Luftstrom
den Staub kontinuierlich vom Schneidebereich
wegblasen kann.
ARBEITSHINWEISE FÜR IHRE
STICHSÄGE
Wenn Ihr Gerät zu heiß wird, besonders bei niedriger
Geschwindigkeit, stellen Sie die höchste Geschwindigkeit
ein und lassen Sie es 2-3 Minuten ohne Belastung laufen,
um den Motor abzukühlen. Vermeiden Sie längeren
Betrieb bei niedriger Geschwindigkeit.
ALLGEMEIN
Benutzen Sie immer ein für das Material und die
Materialstärke geeignetes Sägeblatt. Das Werkstück
muss bei allen Arbeiten sicher befestigt oder
festgeklemmt werden, damit es nicht verrutschen kann.
Für eine bessere Kontrolle verwenden Sie am Anfang
eine geringe Schnittgeschwindigkeit; erhöhen Sie diese
dann, um die Geschwindigkeit richtig einzustellen.
Jede Bewegung des Materials beeinträchtigt die
Schnittqualität. Das Sägeblatt schneidet in der
Aufwärtsbewegung und kann die Oberfläche splittern.
Achten Sie deshalb darauf, dass die Austrittskante eine
nicht sichtbare Kante des fertigen Werkstücks ist.
LAMINAT SCHNEIDEN
Verwenden Sie für die meisten Laminate und Holze
ein Sägeblatt mit feinen Zähnen. Um das Splittern der
Kanten zu verringern, klemmen Sie Abfallholz an beide
Enden und Seiten. Schneiden Sie beim Sägen dann durch
das Abfallholz.
KREISLINIEN SCHNEIDEN
Benutzen Sie nicht den Pendelhub, wenn Sie enge
Kreislinien oder Winkel schneiden.
TAUCHSÄGEN
Es dürfen nur weiche Werkstoffe wie Holz, Gasbeton,