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Deutsch
MINIMALE WASSERDURCHSCHNITTSTEMPERATUR
21 23 25 27 29 31
15 3 3 3 3 3 3
3 3 3 3 3 3
3 3 3 3 3 3
21 6 5 4 3 3 3
23 - 8 7 6 5 5
Um Kondensation auf der Außenseite des Geräts bei laufendem Gebläse zu vermeiden, darf die durchschnittliche Wassertemperatur
nicht unter den in der Tabelle unten angegebenen Grenzwerten liegen, die von den thermo-hygrometrischen Bedingungen der
Raumluft abhängig sind.
Die genannten Grenzwerte beziehen sich auf den Betrieb mit minimaler Gebläsedrehzahl.
Minimale Durchflussmenge [l/h] 100 100 150 250
Maximale Durchflussmenge [l/h] 750 750 1100 2000
GRENZEN DES BETRIEBS
............................. 70 °C
................................13 bar (1.3 MPa)
Der Aufstellungsort ist so zu wählen, dass der maximale und
minimale Raumtemperaturgrenzwert Ta eingehalten werden: 0°C
< Ta < 40°C ; R.L. < 85%.
Das Gerät ist mit einer Spannung von 230 V ~ 50 Hz zu versorgen
und zu erden. Die Leitungsspannung muss in jedem Fall innerhalb
der Toleranz von ±10% des Nennwerts bleiben.
Raumtemperatur ist, kann dies zu Kältegefühl
und dadurch Unbehagen führen.
Senkrechte Luftaustrittsklappen manuell
ausrichten.
Bei den Versionen mit Steuerung mit
Mikroprozessor-Steuerkarte sind zum
Ausrichten des horizontalen Luftleitblechs
die Tasten LOUVER oder SWING auf der
Fernbedienung oder der kabelgebundenen
Bedientafel zu benutzen.
Bei den Versionen ohne Steuerung mit
Mikroprozessor-Steuerkarte ist das horizontale
Luftleitblech manuell auszurichten.
WÄHREND DES BETRIEBS
Während des Betriebs darf der Filter niemals
vom Gebläsekonvektor entfernt werden, denn
dadurch würde sich der in der Luft enthaltene
Staub auf dem Heiz-/Kühlregister absetzen.
Bei Kühlbetrieb kann Wasserdampf aus dem
Luftaustritt des Gebläsekonvektors austreten.
Bei Heizbetrieb kann in der Nähe des
Gebläsekonvektors ein leichtes Luftrauschen
hörbar sein. Manchmal gibt der
Gebläsekonvektor unangenehme Gerüche ab,
was auf die Ansammlung von in der Raumluft
enthaltenen Substanzen zurückzuführen
ist (besonders, wenn das Zimmer nicht
regelmäßig gelüftet wird, sollte der Filter
häufiger gereinigt werden).
Während des Betriebs können Knister- und
Knack-Geräusche aus dem Innern des
Geräts hörbar sein, was durch die ungleiche
thermische Ausdehnung der Bauteile
(Kunststoffe und Metalle) bedingt ist, dies ist
jedoch keine Störung und verursacht keine
Beschädigungen der Einheit, wenn die
maximale Zulaufwassertemperatur nicht
überschritten wird.
EINSATZORT
SO
2
<0,02 ppm
H
2
S <0,02 ppm
NO,NO
2
<1 ppm
NH
3
<6 ppm
N
2
O <0,25 ppm
Das Gerät darf nicht an Orten installiert werden, wo brennbare Gase oder
Andernfalls könnten die Wärmetauscher und die internen Bestandteile der
Geräte schwere und irreparable Korrosionsschäden erleiden.
HINWEISE FÜR DIE QUALITÄT DES ZIRKULIERENDEN
WASSERS IN DEN WÄRMETAUSCHERN
Es wird empfohlen, eine Analyse des Wassers, das in dem Wärmetauscher
zirkuliert, durchzuführen und sich dabei auf die Suche nach möglichen Bakterien
(Erkennen von Eisenbakterien und Mikroorganismen, die H2S produzieren oder
Sulfat chemisch reduzieren können) sowie auf die chemische Zusammensetzung
des Wassers zu fokussieren, um Korrosion und Verkrustung in den Rohren zu
vermeiden.
Der Wasserkreislauf muss versorgt und mit behandeltem Wasser wieder
aufgefüllt werden, das die folgenden Schwellenwerte nicht überschreitet.
Gesamthärte in mmol/l l < mmoll/l < 1,5
Chloride [CL
-
] < 10 mg/Liter
Sulfate [SO
4
2-
] < 30 mg/Liter
Nitrate [NO
3
-
] = 0 mg/Liter
Gelöstes Eisen < 0,5 mg/Liter
4 < [O
2
] < 9 mg/Liter
Kohlendioxid [CO
2
] < 30 mg/Liter
20 Ohm∙m < Widerstan-
pH 6,9 < pH < 8