DEUTSCH
MONTAGEANLEITUNG
Logik Denition
Default
Die
vorgenommene
Einstellung
markieren
Optionen
SCHUTZNIVEAU
Einstellung des
Schutzniveaus
0
0
A – Das Password für den Zugang zum Menü Programmierung wird nicht angefordert.
B - Aktiviert die Abspeicherung der Fernbedienungen über Funk.
Diese Modalität wird in der Nähe der Bedientafel ausgeführt und macht keinen Zugang erforderlich:
- Drücken Sie nacheinander die versteckte Taste und die normale Taste (T1-T2-T3-T4) eines bereits in der
Standardmodalität mit dem Menü Funk abgespeicherten Senders.
- Drücken Sie innerhalb von 10 Sekunden die versteckte Taste und die normale Taste (T1-T2-T3-T4) einer
abzuspeichernden Fernbedienung.
Der Empfänger verlässt die Programmiermodalität nach 10 Sekunden, innerhalb dieser Zeit können
durch Wiederholung des vorausgehenden Punkts weitere neue Fernbedienungen eingegeben werden.
C – Die automatische Eingabe der Klone über Funk wird aktiviert.
Gestattet die Hinzufügung der mit der Universalprogrammiereinheit erstellten Klone sowie der pro-
grammierten Replays zum Speicher des Empfängers.
D – Die automatische Eingabe der Replay über Funk wird aktiviert.
Gestattet das Hinzufügen der programmierten Replay zum Speicher des Empfängers.
E – Die Parameter der Karte können über das Netz U-link geändert werden.
1
A – Das Password für den Zugang zum Programmierungsmenü wird angefordert.
Das Default-Password ist 1234:
Die Funktionen B – C – D – E bleiben bezogen auf die Funktionsweise 0 unverändert.
2
A – Das Password für den Zugang zum Menü Programmierung wird angefordert.
Das Default-Password ist 1234:
B – Die Abspeicherung der Fernbedienungen über Funk wird deaktiviert.
C – Die automatische Eingabe der Klone über Funk wird deaktiviert.
Die Funktionen D – E bleiben bezogen auf die Funktionsweise 0 unverändert.
3
A – Das Password für den Zugang zum Menü Programmierung wird angefordert.
Das Default-Password ist 1234:
B – Die Abspeicherung der Fernbedienungen über Funk wird deaktiviert.
D– Die automatische Eingabe der Replay über Funk wird deaktiviert.
Die Funktion E bleibt bezogen auf die Funktionsweise 0 unverändert.
4
A – Das Password für den Zugang zum Menü Programmierung wird angefordert.
Das Default-Password ist 1234:
B – Die Abspeicherung der Fernbedienungen über Funk wird deaktiviert.
C – Die automatische Eingabe der Klone über Funk wird deaktiviert.
D – Die automatische Eingabe der Replay über Funk wird deaktiviert.
E – Die Möglichkeit der Änderung der Parameter der Karte über das Netz U-link wird deaktiviert.
Die Fernbedienungen werden nur mit dem entsprechen Menü Funk abgespeichert.
WICHTIG: Dieses hohe Sicherheitsniveau verhindert sowohl den Zugri durch unerwünschte Klone, als
auch gegebenenfalls vorhandene Funkstörungen.
SERIELLER ODUS
Serieller Modus
(Identiziert die
Kongurierung der
Karte bei einem BFT-
Netzanschluss.)
0
0 SLAVE Standard: Die Karte empfängt und sendet Befehle/Diagnose/usw.
1
MASTER Standard: Die Karte sendet Aktivierungsbefehle (START, OPEN, CLOSE, PED, STOP) und andere
Karten.
2
SLAVE entgegengesetzte Tür in lokalem Netz: Die Karte ist der Slave in einem Netz mit entgegengesetz-
ter Tür ohne intelligentes Modul. Fig. P)
3
MASTER entgegengesetzte Tür in lokalem Netz: Die Karte ist der Master in einem Netz mit entgegenge-
setzter Tür ohne intelligentes Modul. Fig. P)
ADRESSE
Adresse 0
[ ___ ]
Identiziert die Adresse von 0 bis 119 der Karte in einer lokalen BFT-Netzverbindung.
(siehe Abschnitt OPTIONALE MODULE U-LINK)
EXPI1
Kongurierung des
Eingangs EXPI1 der
erweiterungskarte
Eingänge/Ausgänge
1-2
1
0 Als Befehl Start E kongurierter Eingang.
1 Als Befehl Start I kongurierter Eingang.
2 Als Befehl Open kongurierter Eingang.
3 Als Befehl Close kongurierter Eingang.
4 Als Befehl Ped kongurierter Eingang.
5 Als Befehl Timer kongurierter Eingang.
6 Als Befehl Fußgänger kongurierter Eingang.
7 Als Sicherheit Phot kongurierter Eingang, Fotozelle.
8 Als Sicherheit Phot op kongurierter Eingang, Fotozelle aktiv nur bei Önung.
9 Als Sicherheit Phot cl kongurierter Eingang, Fotozelle aktiv nur bei Schließung.
10 Als Sicherheit Bar kongurierter Eingang, Tastleiste.
11*
Eingang konguriert als Sicherheit Bar OP, Tastleiste mit Inversion nur aktiv bei Önung, bei Schließung
wird die Bewegung angehalten.
12*
Eingang konguriert als Sicherheit Bar CL, Tastleiste mit Inversion nur aktiv bei Schließung, bei Önung
wird die Bewegung angehalten.
13*
Als Sicherheit Phot test kongurierter Eingang, überprüfte Fotozelle. Der Eingang 3 (EXPI2) der Erweite-
rungskarte Eingänge/Ausgänge wird automatisch auf Eingang Überprüfung Sicherheitsvorrichtungen
umgeschaltet, EXPFAULT1.
14*
Eingang konguriert als Sicherheit Phot op test, überprüfte Fotozelle nur aktiv bei Önung. Der Eingang
3 (EXPI2) der Erweiterungskarte Eingänge/Ausgänge wird automatisch umgeschaltet auf Eingang Über-
prüfung Sicherheitsvorrichtungen, EXPFAULT1.
15*
Eingang konguriert als Sicherheit Phot cl test, überprüfte Fotozelle nur aktiv bei Schließung. Der Eingang
3 (EXPI2) der Erweiterungskarte Eingänge/Ausgänge wird automatisch umgeschaltet auf Eingang Über-
prüfung Sicherheitsvorrichtungen, EXPFAULT1.
16*
Als Sicherheit Bar kongurierter Eingang, überprüfte Tastleiste. Der Eingang 3 (EXPI2) der Erweiterungskar te Eingän-
ge/Ausgänge wird automatisch auf Eingang Überprüfung Sicherheitsvorrichtungen umgeschaltet, EXPFAULT1.
17*
Eingang konguriert als Sicherheit Bar OP test, überprüfte Tastleiste mit Inversion nur aktiv bei Önung,
bei Schließung wird die Bewegung angehalten. Der Eingang 3 (EXPI2) der Erweiterungskarte Eingänge/
Ausgänge wird automatisch auf Eingang Überprüfung Sicherheitsvorrichtungen umgeschaltet, EXPFAULT1.
18*
Eingang konguriert als Sicherheit Bar CL test, überprüfte Tastleiste mit Inversion nur aktiv bei Schließung,
bei Önung wird die Bewegung angehalten. Der Eingang 3 (EXPI2) der Erweiterungskarte Eingänge/
Ausgänge wird automatisch auf Eingang Überprüfung Sicherheitsvorrichtungen umgeschaltet, EXPFAULT1.
ARES ULTRA BT A 1000 - ARES ULTRA BT A 1500 - 49
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