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IMER INTERNATIONAL S.p.A.
KOINE 35
7. MECHANISCHE SICHERHEIT
Sämtliche Gefahrenstellen der IMER-Verputzmaschine sind
entsprechend geschützt. Diese Schutzvorkehrungen wie
beispielsweise das Kühlgebläse der Elektromotoren und das
Trichtergitter vor dem Zellenrad müssen stets in einwandfreiem
Zustand gehalten werden und montiert sein.
Des Weiteren unterbricht ein Mikroschalter bei Öffnung der
Mischkammer (sowohl nur des Motorflanschs als auch der
gesamten Mischkammer) die Bewegung der rotierenden
Maschinenkomponenten.
8. TRANSPORTIERBARKEIT
-Achtung!VordemVerstellenderVerputzmaschine
stets den Netzstecker ziehen.
Vor dem Verstellen der Verputzmaschine sollten ebenfalls der
Wasserzulaufschlauch und der Materialförderschlauch
abgetrennt werden.
Darüber hinaus sollte sich möglichst wenig Material im Trichter
befinden.
Das Rad mit der Bremse abbremsen und den Mischer anhand der
Transportgriffe verstellen (Abb. 2).
ABB. 2
-Achtung!VordemAnhebenderVerputzmaschine
immer den Kompressor demontieren und getrennt
transportieren.
-Achtung!VordemAnhebenderVerputzmaschine
stets überprüfen, ob alle Maschinenkomponenten
korrekt gesperrt und befestigt sind.
Die Maschine anhand der hierfür vorgesehenen zwei Ringe
transportieren (Abb. 3).
ABB. 3
-Achtung! BeimAnhebenderMaschineistVorsicht
geboten, da sie leicht schwanken kann.
-Achtung!DieMaschinedarfausschließlichanhand
der in Abb. 3 gezeigten Hubpunkte angehoben werden.
Insbesondere dürfen keinesfalls Hubvorrichtungen an der
Abdeckung des Getriebemotors angeschlagen werden.
Eine für das Gesamtgewicht der Maschine (vgl. Tab. 1) geeignete
Hubvorrichtung verwenden.
Zwecks Transport kann die Maschine abbildungsgemäß zerlegt
werden (vgl. Abb. 4).
.
ABB. 4
Die jeweiligen Gewichte der in Abb. 4 dargestellten
Maschinengruppen sind in Tab. 1 wiedergegeben.
9. INSTALLATION
Die Verputzmaschine am Arbeitsort eben aufstellen, so dass sie
weder während der Arbeit noch bei der anschließenden
Reinigung ein Hindernis darstellt und die Schläuche so kurz wie
möglich gehalten werden können.
Die Maschine abbremsen. Hierzu das Rad mit der Bremse sperren
(Bez. 5 Abb. 11).
10. ANSCHLÜSSE
10.1 STROMANSCHLUSS
-Prüfen,obVersorgungsspannung,Netzfrequenz
und Stromanschluss (Steckdose, Sicherungen, Kabel)
konform sind mit den Vorgaben in Tab. 1.
Die Versorgungsleitung muss gegen Überströme (z.B. mittels
Sicherungen oder Leitungsschutzschalter) und gegen
Stromverlust gegen Masse (z.B. mittels
Fehlerstromschutzschalter) geschützt sein. Um übermäßige
Spannungsabfälle zu vermeiden, sind bei der Dimensionierung
des Versorgungskabels die Betriebsströme und die Länge der
Leitungen zu berücksichtigen.
Der Einsatz von Kabeltrommeln als Verlängerungen ist zu
vermeiden. Das Versorgungskabel muss mit einer reibfesten
Ummantelung ausgestattet und für häufige Bewegungen
ausgelegt sein (z.B. H07RN-F).
Vor dem Anschluss an das Stromnetz der Verputzmaschine ist
sicherzustellen, dass alle Sicherheitsvorkehrungen korrekt
positioniert und in gutem Gebrauchszustand sind. Insbesondere
muss das Trichtergitter korrekt montiert, das Verlängerungskabel
in gutem Zustand und Steckdosen und Stecker müssen trocken
sein.
Das Versorgungskabel an den Stecker der Maschinenschalttafel
anschließen (Abb. 5).
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ABB.5