Verbindung mit Schweißbildung) oder
auf die Materialzusammensetzung
zurückzuführen sind. Die durch das
Hilfsmittel erzielte Immobilisierung
stellt vor allem im Kontext operativer
Eingriffe und Traumata einen Risikofak-
tor für das Auftreten einer Thrombose
der Beinvenen dar.
Vorgesehene Anwender und
Patientenzielgruppe
Zu den vorgesehenen Anwendern zählen
Angehörige der Gesundheitsberufe und
Patienten, inklusive der in der Pflege
unterstützende Personen, nach
entsprechender Aufklärung durch
Angehörige der Gesundheitsberufe.
Patientenzielgruppe: Angehörige der
Gesundheitsberufe versorgen anhand
der zur Verfügung stehenden Maße/
Größen und der notwendigen Funkti-
onen/Indikationen Erwachsene und
Kinder unter Berücksichtigung der
Informationen des Herstellers nach ihrer
Verantwortung.
Einstellen von Flexions- und
Extensionsbegrenzungen
Um den Bewegungsradius einzustellen,
drehen Sie zunächst die Plastiköffnung
bis zu einem der Pins. Nun können Sie
durch Drücken des roten Knopfes und
gleichzeitiges Verschieben die ge-
wünschte Gradzahl einstellen.
Wiederholen Sie dies beim zweiten Pin.
Extensionsbegrenzung: 0°, 10°, 20°, 30°
Flexionsbegrenzung: 0°, 10°, 20°, 30°,
45°, 60°, 75°, 90°, 105°, 120°
Die mediale und laterale Gradeinstel-
lung muss gleich sein.
Anziehanleitung
• Öffnen Sie alle Gurte und lösen Sie die
Gelenkschienen vom Polster.
• Wickeln Sie die Polster für den Unter-
und den Oberschenkel fest um das
Bein und schließen Sie diese auf der
Vorderseite.
protect.ROM cool
Zweckbestimmung
protect.ROM cool ist eine Knieorthese
zur Mobilisierung.
Indikationen
Alle Indikationen, bei denen eine
frühfunktionelle Mobilisierung mit
Bewegungsbegrenzung des Kniegelenks
notwendig ist, wie z. B.:
• Nach Bandverletzungen (postrauma-
tisch / postoperativ)
• Nach Meniskusverletzungen
(postraumatisch / postoperativ)
• Nach Sehnenverletzungen (postrau-
matisch / postoperativ)
Kontraindikationen
Zur Zeit nicht bekannt.
Risiken / Nebenwirkungen
Es kann bei fest anliegenden Hilfsmit-
teln zu örtlichen Druckerscheinungen
oder Einengung von Blutgefäßen oder
Nerven kommen. Deshalb sollten Sie bei
folgenden Umständen vor der Anwen-
dung mit Ihrem behandelnden Arzt
Rücksprache halten:
• Erkrankungen oder Verletzungen der
Haut im Anwendungsbereich, vor
allem bei entzündlichen Anzeichen
(übermäßige Erwärmung, Schwellung
oder Rötung)
• Empfindungs- und Durchblutungsstö-
rungen (z.B. bei Diabetes, Krampfa-
dern)
• Lymphabflussstörungen – ebenso
nicht eindeutige Schwellungen von
Weichteilen abseits des Anwendungs-
bereichs
Beim Tragen von eng anliegenden
Hilfsmitteln kann es zu örtlichen
Hautreizungen bzw. Irritationen
kommen, die auf eine mechanische
Reizung der Haut (vor allem in
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