Die statische MeRmethode
ist
zwar zuverlassig, aber auch zeitraubend. Da meistens nur die Form, nicht
aber der genaue Verlauf der DurchlaRkurve wichtig
ist,
wird irn allgemeinen die dynamische Methode
(Wobbeln) bevorzugt.
I
L
F
Fig.
3.3-4
Dynamische Mel3rnethode
3.3.2.
NetzanschluR, allgemein
Der RF-Generator PM 5326
ist
gema13 2.5. des Geratehandbuchs anzuschlieBen. Das Meaobjekt wird
vorzugsweise uber einen Trenntransformator an das Netz angeschlossen. An diesen Transformator darf
nur
einMel3objektangeschlossen
sein. Bei Messungen an Allstrom- oder Fernsehempfangern
ist
es
not-
dg, einen Trenntransformator zu benutzen. Das Chassis des Meaobjekts gut erden; Doppelerdung
des MeRaufbaus
ist
zu vermeiden.
3.3.3.
AnschluC des
R
F-Generators
Es
ist
zweckmagig, stets die vorn Hersteller empfohlene Pruf- und Abgleichanleitung des MeRobjekts zu
beachten (siehe Fig. 3.3-20)
Das MeRobjekt kann uber die nachfolgend genannten Kabel, die als Sonderzubehor erhaltlich sind, an
den RF-Generator angeschlossen werden:
PM 9072; Kabel BNC
-
4
mmStecker
PM 9075; Kabel BNC
-
BNC
Im FM-Bereich ist der lmpedanzwandler PM 9537 verwendbar, um die Ausgangsirnpedanz des Genera-
tors an die Eingangsimpedanz des
MeRobjekts anzupassen;
75 I300
a.
Im AM-Bereich kann eine kunstliche Antenne gernaR Fig. 3.3-5 verwendet werden, um die lrnpedanz
einer AM-Antenne nachzubilden.
Fig. 3.3-5 Kunstliche Antenne fur das AM-Gebiet