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Dual 1229 - Page 6

Dual 1229
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Der Tonarm ist
exakt ausbalanciert,
wenn
Kante,,A"
des Tonarmprofils
und
Kante
,,8"
der
Tonarmstütze auf
gleicher
Höhe
sind
(Fig.
17), oder wenn der Tonarm sich
nach
Antippen in
vertikaler
Richtung
wieder
von
selbst
in
die
horizontale
Lage einpendelt.
Beim Ausbalancieren des Tonarmes muß die
Steuertaste
in ihrer neutralen Stellung
stehen,
damit der Tonarm
von
der
Kinematik
ent-
koppelt
ist.
Eventuell Plattenteller von
Hand
im
Uhrzeigersinn
drehen bis die Steuertaste
in die
Ruhestellung rastet.
Eine
präzise
Tonarmbalance
ist vor allem
bei Tonabnehmersystemen
mit
kleiner
Auf-
lagekraft
wichtig.
Der
Tonarm
ist
nur einmal
auszubalancieren,
es
sei denn,
Sie wechseln
das
Tonabnehmersystem.
Einstellen der
Auflagekraft
lst der Tonarm ausbalanciert, wird durch
Ver-
drehen der
Auflagekraftskala
die
für
das ein-
gebaute
Tonabnehmersystem erforderliche
Auf lagekraft eingestellt. Die Auf lagekraft
läßt
sich
kontinuierlich
im
Bereich
von
0-3
p
einstellen.
Bereich
O-1,5
p
Bereich
'l
,5-3
p
Ab
O.25
p
Auf lagekraft
arbeitet der Dual 1229
betriebssicher.
Jedes Tonabnehmersystem
erfordert eine be-
stimmte
Auflagekraft, bei der
optimale
Wie-
dergabe erzielt
wird.
Für
das
eingebaute Tonabnehmersystem
fin-
den
Sie diese
Angabe auf dem beiliegenden
Datenblatt.
Zu kleine
Auflagekraft
führt
bei
Fortestellen
zu Wiedergabeverzerrungen.
lst
die
Auflage-
kraft
dagege'n zu
groß,
so
kann
sowohl
das
Tonabnehmersystem
und die
Abtastnadel
als
auch
die
Schallplatte beschädigt
werden.
Auflagekräfte
über 3
p
iässen sich mit Hilfe
des Tonarm-Gegengewichtes erzielen: Eine
volle Umdrel-x.rng
des
Gegengewichtes
nach
links
(entgegengesetzt
dem
Uhrzeiger) ver-
größert
die
Auf lagekraft um 1/2
p.
Beispiel:
gewünschte
Auf
lagekraft
4 1/4
p
'1.
Tonarm ausbalancieren
2. Scheibe
@
am Tonarm-Gegengewicht
dre-
hen,
bis
Punktmarkierung
senkrecht nach
oben
zeigt,
6
Bei abweichender
Nadelverrundung können
Sie die
Antiskating-Einstellung
der Tabelle
entneh men.
Auflage-
Verrundungsradien
in
prm
kraft,,p"
I 11 13
15
1B
Fig
0,5
1,0
1'5
2rO
2,5
3,0
3,5
4,0
4,5
5'0
0,70 0,60
1,15 1,10
1,75
1,65
2,30 2,15
2,90 2,65
3,45 3,20
4,10 3,75
4,80 4,30
5,50 4,90
5,50
0,55 0,s
1
,05
1,0
1
,55
1,5
2,05 2,O
2,55
2,5
3,05
3,0
3,55
3,5
4,10
4,0
4,60
4,5
5,15
5,0
3. Tonarm-Gegengewicht um 3 volle Umdre-
hungen entgegengesetzt
dem Uhrzeigersinn
verdrehen, bis die
Markierung
der
Scheibe
@
wieder
oben
steht.
Kontrolle: Der vorher ausbalancierte Tonarm
hat
sich auf
die
Stütze bzw. die Schallplatte
abgesen
kt.
4. Auflagekraftskala auf 2 314
p
stellen.
Anti-Skating
Zur
Kompensation
der
Skating-Kraft
muß am
Tonarm
eine in
Größe
und
Richtung
genau
definierte
Gegenkraft angreifen. Die Anti-
skating-Einrichtung des
Dual 1229 erfüllt
diese
Forderung.
Der auf der
Platine angeordnete Einstellknopf
erlaubt eine
Veränderung der Skating-Kom-
pensation
auch während des
Spiels.
wichtig
z,B.
beim
Übergang
von
trockenen
zum
Ab-
spielen von benetzten
Schallplatten.
Für die heute
fast
ausschließlich
verwendeten
2
Nadeltypen sind
getrennte
Einstellskalen
vorhanden.
Rote Skala:
geeicht
für
sphärische
'l
5
trlm
Abtastnadeln
nach DIN 45
50O
Weiße
Skala:
geeicht
für
biradiale
(elliptische)
Abtastnadeln mit
den
Radien
5-8x18-22
1-tm.
Stellen Sie bitte den Drehknopf
der Anti-
skating-Einrichtung auf die Ziffer der
betref-
fenden
Skala, die der eingestellten Auflage-
kraft
entspricht, also bei i,2
p
Auflagekraft
den Antiskating-Drehknopf ebenfalls auf
..1 .2".
Auflage-
Verrundungsradien
in
pm
kraft,,p"
17 1e
:116lll:$
0,5
1,0
1'5
2,O
2,5
3,0
3,5
4,0
4,5
5,0
0,45
0,95
1,45
1,95
2,45
2,95
3,45
3,95
4,40
4,90
0,40 0,5
0,90
1,0
1,40
1,5
1,90
2,0
2,40
2,5
2,90
3,0
3,35
3,8s
4,30
4,80
1 Teilstrich
=
O,1
p
1
Teilstrich
=
O,25
p
Beim Naßabtasten
{Abspielen bei
mit
Flüs-
sigkeit
benetzter Schallplatte)
verringert
sich
die
Skatingkraft
um ca. 10
%.
Es wird
in
diesem
Fall
empfohlen,
die
Antiskatingkraft
um 1O %
gekürzt
einzustellen.
Mode Selector
Drehschaltor
auf
,,single"
(single
=
Normalstellung
für Einzelspiel)
Drehschalter
auf
,,multi"
(multi
=
Einstellung
für automatischen
Plat-
tenwechsel ),
Fig. 17
Fig. 19 Fig.20

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