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NAD 2155 - Page 10

NAD 2155
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DEUTSCH
HINWEISE
ZUR
AUFSTELLUNG
Das
Gerat
kann
auf
jeder
festen,
ebenen
Oberflache
aufgestellt
werden.
Ein
Plattenspieler
sollte
nicht
unmittelbar
links
neben
den
Verstarker
oder
direkt
dartber
gestellt
werden,
da
das
Streufeld
des
Netztransformators
unter
Umstanden
auf
den
Tonabnehmer
wirken
kénnte
und
so
ein
Brummen
erzeugt.
Da
jeder
Leistungsverstarker
im
Betrieb
Warme
ent-
wickelt,
ist
darauf
zu
achten,
da8
die
Beliiftungsschlitze
des
Gehauses
nicht
verdeckt
werden.
Aus
dem
gleichen
Grund
sollte
das
Gerat
auch
nicht
auf
einen
Teppich
oder
eine
andere
weiche
Oberflache
gestellt
werden,
in
die
das
Gehause
einsinken
konnte.
Dadurch
wiirden
die
LUftungs-
schlitze
an
der
Unterseite
des
Gerates
verschlossen
und
somit
die
Kihlung
des
Gerates
behindert
werden.
ACHTUNG:
Es
darf
keine
Fliissigkeit
oder
Feuchtigkeit
in
das
Gehause
gelangen.
Das
kénnte
zu
einem
Brand
oder
zu
einer
gefahrlichen
Bertihrungsspannung
am
Gehause
fuhren.
Wird
versehentlich
Flissigkeit
auf
das
Gerat
geschilt-
tet,
so
ist
sofort
das
Netzkabel
aus
der
Steckdose
zu
ziehen.
Das
Gerat
muB
auch
innen
volistandig
trocken
sein
bevor
man
es
wieder
einschaltet.
Im
Zweifelsfall
sollten
Sie
das
Ger€at lieber
in
den
Kundendienst
bringen,
ehe
Sie
es
wieder
an
das
Netz
anschlieBen
und
einschalten.
Das
Gerat
darf
nur
von
qualifizierten
Technikern
gedffnet
oder
repariert
werden.
RUCKSEITIGE
ANSCHLUSSE
1.
LEISTUNGSVERSTARKER-EINGANG
Diese
Buchsen
sind
durch
ein
Tonkabel
mit
den
Aus-
gangsbuchsen
des
Vorverstarkers
zu
verbinden.
Fur
norma-
len
Stereo-Betrieb
ist
die
untere
Buchse
fiir
den
rechten
Kanal
und
die
obere
Buchse
ftir
den
linken
Kanal
bestimmt.
Bei
monophonem
Betrieb
in
Briickenschaltung
wird
nur
die
untere
Eingangsbuchse
(,,Right“)
benutzt.
Im
Zweiwegebetrieb
(an
eine
elektronische
Weiche
angeschlossen,
speist
jeweils
ein
Leistungsverstarker
einen
Teilbereichslautsprecher
einer
Lautsprecherbox)
wird
die
elektronische
Weiche
mit
dem
Ausgang
des
Vorverstarkers
verbunden.
An
den
Tiefton-Ausgang
der
Weiche
wird
ein
Leistungsverstarker
und
an:
den
Hochton-Ausgang
ein
zweiter
Leistungsverstarker
(oder
der
Leistungsverstarkerteil
eines
Vollverstarkers
oder
Receivers)
angeschlossen.
2.
IMPULSBEGRENZUNGS-SCHALTER
Wird
ein
Verstarker
Uber
seine
spezifizierte
Ausgangs-
leistung
hinaus
ausgesteuert,
so
kommt
es
normalerweise
zu
hérbaren
Verzerrungen,
da
die
Ubersteuerten
Ausgangs-
transistoren
die
Impulssignale
hart
begrenzen.
Das
Gerat
verfiigt
auf
der
Riickseite
Uber
den
Schalter
SOFT
CLIPPING,
der
in
Stellung
ON
die
Impulssignale
,weich"
begrenzt,
wodurch
die
hérbaren
Verzerrungen
bei
Ubersteuerung
des
Verstarkers
weitgehend
reduziert
werden.
Bei
der
Wiedergabe
in
normaler
Lautstarke
kann
die
»weiche
Impulsbegrenzung“
ausgeschaltet
bleiben:
Der
Schalter
ist
in
Stellung
OFF
zu
schieben.
Es
ist
zu
empfeh-
len,
die
,weiche
Impulsbegrenzung“
einzuschalten,
wenn
die
Musikwiedergabe
generell
sehr
laut
erfolgen
soll,
so
daB
die
Ausgangsleistung
des
Verstarkers
iiberschritten
werden
kénnte.
3.
LAUTSPRECHERIMPEDANZ-SCHALTER
Wird
der
Verstarker
mit
einem
Lautsprecherpaar
mit
einer
Nennimpedanz
von
je
8
Ohm
(Scheinwiderstand
bei
allen
Frequenzen
gr6Ber
als
6
Ohm)
betrieben,
dann
kann
der
impedanzwahlschalter
zur
optimalen
Leistungsabgabe
auf
,,8Q
(HIGH)*
gestellt
werden.
Werden
zwei
Lautsprecherpaare
mit
einer
Nennimpe-
danz
von
je
8
Ohm
angeschiossen,
die
gleichzeitig
betrieben
werden
sollen,
dann
ist
der
Impedanzwahischaiter
auf
,,40
(NORMAL)*
zu
schieben.
Bei
Anschlu8
eines
Lautsprecher-
paares
mit
einer
Nennimpedanz
von
je
4
Ohm
muB
der
Impedanzwahischalter
auf
,,4Q
(NORMAL)*“
gestellt
werden.
Um
den
Impedanzwahischalter
vor
unbeabsichtigtem
Umschalten
zu
schitzen,
ist
er
durch
einen
Riegel
mit
einer
Schraube
gesichert.
Vor
dem
Umschalten
mu8
die
Schraube
gelést
und
anschlieBend
wieder
angezogen
werden.
ACHTUNG:
Wenn
der
impedanzschalter
auf
,,8
Ohm
(HIGH)*
steht
und
Lautsprecher
mit
einer
geringeren
Impe-
danz
als
6
Ohm
oder
zwei
Lautsprecherpaare
parallel
angeschlossen
sind,
schaltet
aus
Sicherheitsgrinden
die
thermische
Schutzschaltung
den
Verstarker
ab,
wenn
er
infolge
hoher
Ausgangspegel
iiberhitzt
wird.
Nach
AbkihI-
ung
beginnt
der
Verstarker
wieder
normal
zu
arbeiten.
Nach
derartiger
Fehlbedienung
kann,
zum
Schutze
des
Verstar-
kers,
u.U.
eine
interne
Sicherung
durchbrennen.
in
diesem
Fall
muB
man
das
Gerat
zum
Kundendienst
bringen.
4.
SCHALTER
FUR
BRUCKENSCHALTUNG
Mit
diesem
Schaiter
schaltet
man
die
beiden
Endve-
rstarker-Kanale
zu
einem
monophonen
Endverstarker
mit
mehr
als
der
doppelten
Ausgangsleistung
zusammen.
Dies
kann
erforderlich
sein,
wenn
man
zusammen
mit
einem
zweiten
Mono-Endverstarker
(hoher
Ausgangsleistung)
ein
Paar
Lautsprecher
mit
sehr
hoher
Nennbelastbarkeit
be-
treiben
will.
Der
Ubergang
zu
dieser
Betriebsart
geschieht
in
folgenden
Schritten:
1.
Ausschalten
des
Netzschalters
(POWER).
2.
Impedanzschalter
(IMPEDANCE)
auf
,,4Q
(NOR-
MAL)“
stellen.
ANMERKUNG:
In
Briickenschalitung
sollte
je
Kanal
nur
ein
4
Ohm-
oder
8
Ohm-Lautsprecher
angeschlossen
werden.
Bei
Betrieb
von
zwei
parallel
geschaiteten
4
Ohm-
Lautsprechern
an
einem
Kanal
kann
bei
hohen
Lautstarke-
pegeln
die
Schutzschaltung
oder
die
interne
Sicherung
ansprechen,
um
eine
Beschadigung
des
Verstarkers
durch
Uberhitzung
zu
vermeiden.
3.
Ziehen
Sie
den
Stecker
aus
der
Buchse
MAIN
IN
des
linken
Kanals.
In
Briickenschaltung
erhalt
der
Verstarker
sein
Signal
nur
Uber
die
Eingangsbuchse
des
rechten
Kanals.
Wenn
fur
den
zweiten
Stereokanal
ebenfalls
ein
in
Briicke
geschalteter
NAD-Verstarker
benutzt
wird,
darf
auch
hier
hur
die
Eingangsbuchse
des
rechten
Kanals
verwendet
werden,
obwohl
an
diesen
Verstarker
der
linke
Lautsprecher
ange-
schlossen
wird.
4.
Entfernen
Sie
alle
Lautsprecher-AnschiuBleitungen
von
den
Kiemmen
SPEAKERS
A
und
SPEAKERS
B.
SchlieBen
Sie
dann
die
mit
dem
,,positiven*
AnschluB
des
Lautsprechers
verbundene
Leitung
an
die
Klemme
R+
und
die mit
den
,negativen“
AnschluB
des
Lautsprechers
verbun-
dene
Leitung
an
die
Klemme
L+
(d.h.
an
die
beiden
roten
Klemmen
der
Anschltisse
SPEAKERS
A)
an.
Die
beiden
schwarzen
Klemmen
R—
und
L—
bleiben
frei.
Wenn
Sie
einen
zweiten
Lautsprecher
dazu
parallel
betreiben
wollen,
kbnnen
Sie
diesen
Lautsprecher
an
den
Anschlissen
SPEAKERS
B
analog
anschlieBen.
ACHTUNG:
Da
bei
Briickenschaltung
keine
der
Lautsprecherleitungen
auf
Massepotential
liegt,
durfen
auch
die
,negativen“
Anschltisse
der
Lautsprecher
nicht
die
Masse
beriihren
oder
mit
ihr
verbunden
werden.
5.
Nach
diesen
Vorbereitungen
stellen
sie
den
Schalter
BRIDGING
auf
ON
(MONO).
Dieser
Schalter
ist
gegen
unbeabsichtigtes
Umschalten
durch
einen
mit
einer
Schraube
arretierten
Schieber
gesichert.
Vor
dem
Umschalten
ist
die
Schraube
zu
lésen
und
anschlieBend
wieder
anzuziehen.
Jetzt
schalten
Sie
den
Netzschalter
POWER
ein.

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