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ACHTUNG! Bei Einheiten, die mit verschiedenen Spannungen (400V oder 460V) funktionieren
können, ist der Transformator korrekt an den im Stromkasten vorhandenen Hilfsstromkreis anzuschließen.
Einheit CE: Werksseitige Einstellungen 400/3/50, siehe Abbildung 5
Einheit UL: Werksseitige Einstellungen 460/3/60, siehe Abbildung 6
Spannungsgrenzen:
Der Betrieb der Pfannenberg-Rückkühler in der Standardausführung wird innerhalb folgender Grenzwerte gewährleistet:
Nennspannung ± 10 %
Nennfrequenz ± 1 %
Für die Nennbetriebsbedingungen der Einheit ist Bezug auf das Kennschild zu nehmen.
8. Wasser / Kühlflüssigkeiten
Die PFANNENBERG-Rückkühler müssen immer bis zum vorgeschriebenen Stand mit spezifischem inhibiertem Glykol für
industrielle Rückkühlanlagen gefüllt werden. Keine Frostschutzgemische für Kraftfahrzeuge verwenden. Die bei
Frostschutzmitteln für Kraftfahrzeuge verwendeten Inhibitoren können sich schnell zersetzen und den Verfall der Kühlbasis
(Glykol) beschleunigen. Außerdem beschleunigen sie auch die Korrosion innerhalb des Systems. Die bei Frostschutzmitteln für
Kraftfahrzeuge verwendeten Silikate lassen einen dünnen Film auf den Wärmetauschern entstehen, wodurch die
Wärmeabgabe verringert wird. Außerdem können sie gelieren und das System verschmutzen oder verstopfen.
Das Verhältnis inhibiertes Glykol / Wasser muss derart bemessen sein, dass das Gefrieren bei der niedrigsten
Umgebungstemperatur verhindert wird. Den Stand kontrollieren, wenn alle Leitungen gefüllt sind. Die Glykolmischung muss
periodisch (etwa alle 3-6 Monate) auf die korrekte Konzentration überprüft werden. Zum Befüllen der Anlage immer eine
vorgemischte Lösung mit der korrekten Konzentration verwenden, um den Frost- und Korrosionsschutz zu gewährleisten. Es
sollte destilliertes Wasser verwendet werden, da Leitungswasser oft große Mengen an Chlor enthält, das ungünstig mit dem
Glykol reagieren könnte.
Abbildung 5
Auf 400V eingestellter
Transformator
Abbildung 6
Auf 460V eingestellter Transformator