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Ramsa WS-A550-K - Page 20

Ramsa WS-A550-K
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Das Modell WS-SP2A hat symmetrische
Meßtyp-Eingangs-
verstärker mit ausgezeichneter
Gleichtakt-Unterdrückungs-
charakteristik. Die internen Verstärkungen wurden sorgfältig
struktiert, umr einen großen Betriebsbereich mit einem
maximalen Eingangspegel von +20 dBv zu sorgen. Dank der 3
Einschaltung mit 5 Sekunden Verzögerung und der sofortigen
Ausschaltung kann sich die Schaltung im WS-SP2A nach der
Energiezuführung und vor dem Anschließen der Ausgänge
stabilisieren.
Vollbereichs-Belastbarkeit
des WS-A500
Doppelverstärkte Belastbarkeit des WS-A500
Wenn das Modell WS-A500 doppelverstärkt
wird,
¡st auf
die einzelnen Leistungsfähigkeiten der NF- und HF-Wandler
zu achten. Die sicheren Betriebsbereiche der NF- und
HF-Wandler sind aus der Abbildung 6 ersichtlich. Die
Form der Wegamplitudengrenzlinie des NF-Wandlers ist
auf die Wegamplitudenverringerung durch System-Porting
zurückzuführen. Das Modell WS-SP2A ¡str die Hochpaß-
Signalaufbereitung des NF-Wandlers empfehlenswert. Mit dem
WS-
SP2A ergeben sich die aus der Abbildung 5 ersichtlichen
Wegamplitudengrenzen des NF-Wandlers.
Der sichere Betriebsbereich des WS-A500 ist aus Abbildung 4
ersichtlich.
Das Diagramm zeigt die Durchschnittsleistung auf
der rechten Seite und eine entsprechende Spitzenspannung
auf der linken Seite. Spitzeneingangsspannungen gefährden
die mechanischen Wegamplitudengrenzen des Wandlers,
während Wärmegrenzen von der Durschnittsleistung im
System beeinflußt werden.
System des WS-A500
warme- und
wegamplltudenbegrenzle
Belastbarkelten
Komponente des WS-A500
Warme- und
wegamplltudenbegrenzle
Belastbarkelten
40
?.b
q
i
i
Weg
uden
grenzen des
Systems
3 4 5 6
7
S91 4 5 6 7891
Frequenz
(Abb.
4)
2 3 4 5 6
7
891
2 kHz 20 kHz
LF-und
HF
Wärme
grenzen
HF-Wegamplit-
udengrenzen
LF-Wegampiii
udengrenzen
4 5 6
7
891
4 5 6
7
891
200 Hz 2 kHz
20 Hz
(Abb.
6)
Bei hohen Frequenzen wird die thermische Belastbarkeit
wegen einer geringeren Kühlung durch die Membranbewegung
in beiden Wandlern verringert. Zu den gezeigten
HF-Wandlergrenzen gehört der Verlust des internen
Dämpfungsnetzwerks. Die Wegamplitudengrenzlinier den
HF-Wandler fällt beim Entladen der Mustersteuerung steil unter
die empfohlene Übernahmefrequenz ab.
Aus der Abbildung 4 ist ersichtlich, daß die Gesamt-
ausgangsleistung des WS-A500 durch die Niederfrequenz-
Wegamplitudengrenzen
beschränkt ist. Wo der Programminhalt
keine Energie unter 100 Hz hat, wie z.B. bei der
Klangverstärkung nur von Stimmen, erübrigt sich beim
WS-A500 eine Signalaufbereitung. Bei Hochpegeleinsätzen
mit einer Energie unter 100 Hz ist das Modell WS-SP2A
erforderlich, dasr einen Bandpaßschutz beim WS-A500 sorgt
und höhere Gesamtschallpegel ermöglicht. Die Abbildung 5
zeigt die Belastbarkeit des WS-A500 mit dem WS-SP2A
System des WS-A500
mit
WS-SP2A
Wärme-
und wegamplltudenbegrenzle
Belastbarkelten
Wegamplit
1
udengrenzen
mit WS-SP2A
Thermische
Grenzen des
Systems
4 5 6 7891
4 5
6
7891
Frequenz
3 4 5 6
7 891
Ein sicher Betrieb ist unterhalb und auf der rechten
Seite der jeweiligen Wärme- und Wegamplitudengrenzen
gewährleistet. Dabei ist zu beachten, daß es möglich ¡st,
die mechanischen Wegamplitudengrenzen bis jenseits der
thermischen Belastbarkeit beider Wandler zu überschreiten.
Während der NF-Wandler im WS-A500 einer solchen
Überschreitung recht gut gewachsen ist, bekommt sie dem
HF-Kompressionstreiber nicht so gut.
Empfohlene elektronische Überkreuzungscharakteristik
Die empfohlene elektronische Überkreuzung ist eine
vierte Ordnung (24 dB pro Oktave) der Art Linkwitz
oder Bessel mit einer6 dB Überkreuzung bei 1,5
kHz. Andere Überkreuzungs- flanken und -Verluste
bei der Übernahmefrequenz können zu verschiedenen
Ansprech-Diskontinuierlichkeiten und Polarkeulenfehlern im
Überkreuzungsbereich führen.
(Abb.
5)
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