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Telcoma EVO600 - Page 40

Telcoma EVO600
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D
BEFESTIGUNG DES GETRIEBEMOTORS UND DER ZAHNSTANGE
DiePosition des Motors abhängig vonder Installationsart rechts oderlinks festlegen,Abb. C.
Ein Mindestabstand zwischen der Motorbasis und dem Zahnstangenende ist zu berücksichtigen. Bei der Installation an der rechten Seite
mussder Motor mindestens 20mm versetzt werden, umden Magnetendschalter zu befestigen.
Bevordie Platte fixiert wird, sollteman sich vergewissern:
- dass die Oberfläche eben undso stabil ist, dassdie Befestigung möglich ist;
- dass sich dieelektrischenKabel an der richtigenStelle befinden (Abb. D);
- dass die Basissenkrechtzur Bewegungslinie verläuft(Abb. D);
- dass derAbstand vom Flügelso groß ist, dassdas Ritzel mit derZahnstangezentriert werden kann(Abb. D);
- dass die Höhe eine korrekteVerbindungzwischen Ritzel und Zahnstange ermöglicht;
- dass keine Hindernisse bei derEntriegelung des Flügels vorliegen (Abb.D);
- dass die 4mitgeliefertenSchraubenmuttern unterhalb der viereckigen Bohrungeneingehaktsind.
Für neue Installationen, bei denen keine solide Basis vorhanden ist, kann die Fundamentplatte CPEVO (optionales Zubehör) verwendet
werden,die in Beton eingelassen oderan die bestehenden Strukturen angeschweißtwird (Abb. E).
Dieseersetzt die mitgelieferte Basis undwird mit gleicher Vorgehensweise verlegt, wie ebenbeschrieben.
Den Getriebemotor auf die Platte setzen und die vier Schrauben (Einzelteil 10 inAbb.A) in die Ösen einsetzen, die eine etwaige horizontale
Anpassung ermöglichen. Gegebenenfalls die vier Stifte (Einzelteil 9 in Abb. A) verwenden, um die Höhe anzupassen und/oder den Motor
auszurichten.
Zuden Einzelheiten über die Befestigungder Zahnstange sind dieAnweisungendes Herstellerszu befolgen. Generellempfehlen wir:
- Die Zahnstange muss ein "Modul"M4 und solche Eigenschaften aufweisen,damit das Gewicht desFlügels getragen werden kann.
- Die Verbindungendürfen keine Schwankungen beider Bewegung verursachen.
- Einen Teil der Zahnstange provisorisch mit Klemmen befestigen (Abb. F), wenn sich die Einstellung des "Abstandes" bei den
Verbindungen schwierig gestaltet.
- Einige Modelle der Zahnstangen können mit Schrauben mittels Längsbohrungen installiert werden. In diesen Fällen ist es nützlich, die
Regulierungsspanne zuteilen, indem die Schraubein der Ösenmitte positioniert wird.
Nach Beendigung aller Einstellungen und Überprüfungen sind die vier Schrauben (Einzelteil 10 in Abb. A) fest anzuziehen und die
Verkleidungen (Einzelteil 5)anzubringen.
Achtung!Die korrekte Verbindung zwischen Ritzelund Zahnstange ist vonwesentlicher Bedeutung.
Diese müssen möglichst zentriert sein. Insbesondere muss ein minimales Spiel vorhanden sein, das anormale Lasten auf das
Ritzelausschließt. Den Motor entriegeln und die Regularitätbeim gesamtenLauf prüfen.
Falls der Verschleiß der Struktur zu Senkungen geführt hat, die schwer auszugleichen sind, wird eine Überholung der Teile
empfohlen.
Nachdemdie Installation ausgeführt ist, die Entlüfterschraube Detail 15,Abb.Alockern .(mod.EVO800,EVO1200 e EVO1200R)
2. EineAnalyse der Risiken derAutomatisierungist vorzunehmen. Dementsprechend sind dieerforderlichen
Sicherheitsmaßnahmen undKennzeichnungenanzupassen.
3. Die Steuervorrichtungen (beispielsweise der Schlüsselschalter) sindso zu installieren, dasssich der Verwendernicht in
einemgefährlichen Bereichbefindet.
4. An derAutomatisierung ist einCE-Etikett oder CE-Typenschildmit den Gefahrenangabenund Identifikationsdaten anzubringen.
5. Dem Endverbraucher sind die Bedienungsanweisungen, dieSicherheitswarnhinweise unddie CE-Konformitätserklärung
auszuhändigen.
6. Der Verwendermuss die richtigeautomatische und manuelle Funktionsweise sowieden Not-Aus-Betrieb desTorantriebs
verstanden haben.
7. Die Sicherheits-, Meldung- und Entriegelungsvorrichtungen derAutomatisierungsind nach beendeter Installationmehrmals zu
überprüfen.
8. Der Bediener ist schriftlich (z. B. in denBedienungsanweisungen)über Folgendes zuinformieren:
a. Über das Vorhandensein von nicht geschützten Restrisikenund den vorhersehbaren unsachgemäßen Gebrauch.
b. VorEntriegelung des Flügels, beikleinenWartungsarbeitenoderwährend der Reinigung im UmfeldderAutomatisierung
mussdie Versorgung getrennt werden.
c. Esmuss regelmäßig kontrolliert werden, dass keine sichtbaren Schäden anderAutomatisierungvorhanden sind. Wenn
Schädenfestgestelltwerden, muss derInstallateur unverzüglich benachrichtigt werden.
d. Kinder dürfen nicht in unmittelbarer Nähe derAutomatisierung spielen.
e. Die Funksteuerungen und anderen Steuervorrichtungen müssenfür Kinder unzugänglich sein.
9. Ein WartungsplanderAnlage (mindestens alle 6 Monate)ist vorzubereiten. Die durchgeführten Wartungseingriffesind in ein
entsprechendes Registereinzutragen.
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MAGNETENDSCHALTER (Abb. G)
Die Ausstattung dieser Getriebemotoren beinhaltet zwei Bügel mit Magneten (Einzeltteil 15 in Abb. AL) und einen entsprechenden, über
demRitzel angebrachten Sensor (Einzeltteil 2inAbb.A).
Die Blockierstifte einsetzen und die beiden Bügel provisorisch und zueinander gegenüberliegend an den Enden der Zahnstange verankern
(Abb.G).
MehrereKontrollen mit entriegeltem Motor unddurch manuelle Bewegung des Flügelsdurchführen:
- Bei geschlossenemTorflügel muss sich derMagnet gegenüber dem Sensor in frontalerPosition befinden.
- DenTorflügel öffnenund die gleiche Situationmit dem Öffnungsmagnetenüberprüfen.
- DerAbstand zwischen Magnetund Sensor darf nicht größerals 10 mm sein(Abb. H).
- Die Auslösung des Magnetendschalters darf nicht in der Nähe der mechanischen Anschläge erfolgen, sondern mindestens 10 mm
davor.
Die Bügel der Endschalter sollten erst nach den anfänglichen Funktionsprüfungen endgültig blockiert werden. Die Motorgeschwindigkeit
undFlügelträgheitkönnten eine Korrekturder Positionen erforderlich machen.
Achtung! Die beiden Magneten sind am Bügel montiert, sodass sie von der elektronischen Steuerung erkannt werden. Die
Demontageund Umkehrung einer der Magneten kann dieProgrammierungund/oder den Betrieb beeinträchtigen.
Achtung! Die Verwendung der magnetischen oder elektrischen Endschalter darf die Installation und Wartung der mechanischen
AnschlägezumAnhalten desFlügels nicht ersetzen. Diese müssen in jeder Situation den maximalenFlügellauf begrenzen.

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