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AUSSERORDENTLICHE WARTUNG
Die außerordentliche Wartung darf ausschließlich von einem Fachtechniker durchgeführt werden, wobei
man sich an die folgende Tabelle zu halten hat (ungefähre Angaben).
WARTUNGS-
INTERVALL
EINGRIFF
Alle 200 Stunden • Kontrolle Hydraulikkreislauf (Wasser) Pumpe. • Kontrolle Befestigung Pumpe.
Alle 500 Stunden • Ersetzen Öl Pumpe.
• Kontrolle Ventile Ansaugung/Auslass Pumpe.
• Kontrolle Anzug Schrauben Pumpe.
• Kontrolle Einstellungsventil Pumpe.
• Überprüfung der Sicherheitsvorrichtungen.
STÖRUNGEN, URSACHEN UND ABHILFEN
STÖRUNGEN URSACHEN ABHILFEN
Wenn man Schalter (1)
auf„1“ stellt, startet der
Hochdruckreiniger nicht.
Eingriff der Schutzvorrichtung der
Anlage, an die der Hochdruckreiniger
angeschlossen ist (Sicherung,
Dierentialschalter etc.).
Die Schutzvorrichtung rückstellen.
BEI ERNEUTEM EINGREIFEN DEN
HOCHDRUCKREINIGER NICHT
VERWENDEN UND SICH AN EINEN
FACHTECHNIKER WENDEN.
Stecker nicht richtig eingesteckt. Den Stecker herausziehen und wieder
richtig anschließen.
Der Hochdruckreiniger vibriert
sehr und ist sehr laut.
Filter Wassereingang (21) schmutzig. Sich an das im Abschnitt
“ORDENTLICHE
WARTUNG”
Wiedergegebene halten.
Ansaugung von Luft. Die Unversehrtheit des Ansaugkreislaufs
kontrollieren.
Wasserversorgung nicht ausreichend
oder zu große Anfülltiefe.
Überprüfen, dass der Hahn ganz oen
ist und dass die Förderleistung des
Wassernetzes und die Anfülltiefe dem
im Abschnitt
“BETRIEBSWEISE
VORAUSGEHENDE TÄTIGKEITEN”
Abb.5- VorgangG. Angegebenen
entsprechen.
Der Hochdruckreiniger erreicht
nicht den Höchstdruck.
Reglerventil auf einen geringeren als den
Höchstwert eingestellt.
Den Drehknopf (6) im Uhrzeigersinn
drehen.
ETM100, ETM130, ETM150
Kopf des Düsenhalters (11) in Niederdruck
(Abb. 3 - PositionA).
Vorgehen wie in Abb.3- PositionB.
Düse verschlissen. Die Düse gemäß dem im Abschnitt
“ORDENTLICHE WARTUNG”
Angegebenen ersetzen.
Wasserversorgung nicht ausreichend
oder zu große Anfülltiefe.
Überprüfen, dass der Hahn ganz oen
ist und dass die Förderleistung des
Wassernetzes und die Anfülltiefe dem
im Abschnitt
“BETRIEBSWEISE
VORAUSGEHENDE TÄTIGKEITEN”
Abb.5- VorgangG. Angegebenen
entsprechen.
Gestörter Betrieb des
Wassernetzsystemtrenners Typ
BA
Siehe Tabelle im entsprechenden
Anweisungshandbuch
(Fortsetzung auf der nächsten Seite)