Übersetzung der Original-Anleitungen
der Frästiefe den Hacksporn nach oben verstellen (Abb. 20). Es empfiehlt sich, die Arbeit mit dem
Hacksporn in der tiefsten Position zu beginnen und diesen anschließend je nach gewünschter
Frästiefe anzuheben. Wenn die Maschine auf sehr harten Böden nach vorne hüpft, den Hacksporn
ganz absenken und im dritten Loch befestigen. Bei normalem oder sandigem Boden der Sporn im
mittleren Loch befestigen und zum Einstellen der Arbeitstiefe die äußere Zahnstange (Nr. 6, Abb.
2) benutzen. Sicherstellen dass die Hackmesser richtig montiert sind (siehe Abb. 8).
ACHTUNG: Bei allen Grillo Einachsschleppern ist es aus Sicherheitsgründen nicht möglich
mit der Fräse zu arbeiten, wenn der Rückwärtsgang eingelegt wird. Auf keinen Fall darf das
Sicherheitssystem geändert bzw. entfernt werden.
ACHTUNG: Hände und Füße von der rotierenden Fräse fernhalten – Verletzungsgefahr! Vor
Ausführung irgendwelcher Arbeiten an der Fräse (z.B. Wechsel einer Hacke etc.) muss man
DEN MOTOR ABSTELLEN.
TRANSPORTRÄDCHEN
Für kurze Strecken ist dieses Fräsenstützrad eine praktische Hilfe (Abb. 8). Auf diese Weise
werden die Messer hochgehalten und der Transport begünstigt.
ACHTUNG: Hände und Füße von der rotierenden Fräse fernhalten – Verletzungsgefahr! Vor
dem Ein- oder Ausbau des Transporträdchens muss man DEN MOTOR ABSTELLEN.
PFLÜGE
Die für den Einachsschlepper G131 gedachten Pflüge ermöglichen ein gutes Pflügen ohne
übermäßige Kraftanstrengung für den Bediener. Es stehen zwei Typen zur Verfügung - ein
Einscharpflug und ein 180°- Drehpflug (Abb. 11). Letzterer eignet sich besonders für Arbeiten in
hügeligem Gelände wie z.B. das Anhäufeln zwischen den Reihen eines Wein – oder Obstgartens.
die Furchentiefe kann je nach Bodenbeschaffenheit von 10 bis 15 cm schwanken. Optimale
Ergebnisse werden durch das Montieren von 6.5/80-12 Gummirädern erzielt und evtl. den
Radgewichten, damit die Bodenhaftung erhöht wird.
HÄUFELKÖRPER HINTER DER FRÄSE
Dieses Gerät wird hinter die Fräse montiert und arbeitet zusammen mit der Fräse, um Saatfurchen
oder Bewässerungsfurchen zu ziehen (Abb. 13). ACHTUNG: Hände und Füße von der
rotierenden Fräse fernhalten – Verletzungsgefahr! Vor dem Ein- oder Ausbau des
Häufelkörpers hinter der Fräse muss man DEN MOTOR ABSTELLEN.
VERSTELLBARER HÄUFELKÖRPER
Dieses Spezialgerät (Abb. 12 in Verbindung mit Geräteanschlußstück) dient zum Ziehen von Saat-
oder Bewässerungsfurchen und wird auf dem Maschinenflansch auf dem hinteren Teil des
Getriebegehäuses anstelle der Fräse montiert. Durch Verstellen der Position der beiden Flügel
kann die Furchenbreite von mindestens 10 bis maximal 30 cm verstellt werden. Die Arbeitstiefe
reicht von 10 bis 20 cm. Für besonders harte Böden empfiehlt es sich, zuerst mit der Fräse
aufzulockern und erst danach den Häufelkörper einzusetzen. Die Arbeitsleistung kann verbessert
werden, indem die Luftreifen 6.5/80-12 mit erweiterten Scheiben oder mit den Spurerweiterungen
montiert werden (Abb. 6).
GESCHLEPPTER ANHÄNGER
Er ist eine nützliche Hilfe bei kleinen Transportarbeiten (Abb. 19), und zeichnet sich vor allem
durch seine Handlichkeit, den geringen Platzbedarf und die schnelle Anbringung an den
Einachsschlepper aus. Direkt an die Anhängerkupplung anschließen, ohne die Fräse
abzumontieren (Abb. 9). Die maximale Ladefähigkeit beträgt 400 Kg in der Ebene. Achtung!
Benutzen Sie den Anhänger nicht, wenn die Hangneigung höher als 5% ist. Der Transport
von Passagieren ist nicht erlaubt. Es ist verboten, mit dem Anhänger auf öffentlichen
Straßen zu fahren.