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Multiplex DG-600 - Page 9

Multiplex DG-600
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Klappenabdeckung
ablängen, einpassen und
mit Kontaktkle-
ber
aufkleben.
Die Verwendung von 5
-
Min
-
Klebehaz an die-
ser
Stelle kann u.U.
zum Verkleben der
Klappe und damit
zu
ei-
ner schweren
Beschädigung des
gesamten
Flügels führen.
Klappenabdeckung
auf Profil schleifen, dabei
mäßigen Druck
ausüben.
Das
Gewinde
der Schrauben 53 erlaubt,
die Lamellen
einige
Male an- und abzuschrauben.
Dies kann u.U.
für das Fi-
nish des
Modellsvon Wichtigkeit sein. Hierbeijedoch
vorsichtig
vorgehen
und keine Gewalt anwenden.
Tragflü9el
-
Aufhängung
Es
folgt
das
Einkleben der Tragflügel
-
Stähle
und der
Positions-
stifte
48. Da im
Autnahmeschacht für die Stähle ein
geringes
Spiel
vorhanden
ist,
geschieht
dies am besten
in Verbindung
mit
dem
Rumof .
Die Stähle sollten
im Rumpt bis auf die Gegenseite
reichen.
Überstehender
Teil mit Filzschreiber
markieren. Den in den
Ka-
sten
reichenden
Teil
gründlich
aufrauhen und entfetten.
Profilanlormung
am Rumpf mit Klebeband
abkleben, um ein
Verschmutzen
zu verhindern; für Stähle entsprechend
ein-
schneiden.
Ebenso Flügelwurzel rundum
mit breitem Klebe-
band
abkleben. Flügel, Stähle,
Positionsstifte und Rumpf
zu-
nächst zur Probe trocken
zusammenbauen,
ggf.
Bohrung für
den
Positionsstift nacharbeiten.
Reichlich UHU
plus
endfest 300
in den Stahlaulnahmeschacht
und Bohrung
des Positionsstiftes eintüllen
(am
besten
FlÜgel
senkrecht
stellen) und
mit
einem
Draht
gut
im Kasten
verteilen.
Dies
geht
leicht,
wenn man mit einem scharfen
Messer den
Rand des Schachtes
rundum schräg anschneidet.
Es entsteht
eine
schüsselförmige
Vertiefung. Stitte und Stähle
auch bis
zur
Markierung
mit Harz
einstreichen
und
in
den
Zungenkasten
bzw.
Bohrung des Flügels einschieben,
überquellendes
Harz
enffernen.
Rumpf aulschieben
und Flügel sowie
Rumpfantor-
mung in
Deckung bringen, mit Klebeband
fixieren. Bis zum
Aus-
härten
wird der Flügel mit Rumpl senkrecht
gelagert
(Rumpf
oben),
ab und
zu
prüfen,
ob Flügelanformung und
Flügelprofil
noch übereinstimmen.
Dies ist
Iür
das spätere
Flugverhalten
des
Modells
von äußerster
Wichtigkeit. Mit der Gegenseite
ebenso
verfahren.
Rumpf
-
Flügel- Übergang
Wurzelrippe
17 mit Bohrungen
Durchmesser 3 mm
für Bowden-
züge und Haltestifte sowie
mit Durchbruch
für den Flügelstahl
versenen.
Zur Erreichung eines sauberen
Flügel- Bumpf
-
Uberganges
wird wie folgt
verfahren:
Die mit ca. 1 mm Ubermaß
gestanzten
Wurzelrippen 17
werden
mit kteinen Stückchen
Doppelklebeband
in richtiger
Position
auf
die Flügelwurzel-
Anformung des
Rumpfes
geklebt.
Hinweis:
Wurzelrippen nicht an
den Flügel kleben!
Falls sich
Differenzen ergeben sollten,
wird
nicht an derWurzel-
rippe abgeschliffen,
sondern aufgefiittert.
Dies ist erheblich
einfacher.
Kleben Sie an
Anfang oder Ende
der
jeweiligen
Wurzelrippe
kleine Abfallstückchen,
bis die
Rich-
tung stimmt.
Der
entstehende
Spalt
ist zunächst ohne
Belang.
Flügelwurzel
des Flügels sowie
Antormung
im Bereich des
Bumpfes
sorgfältig
mit Klebeband abkleben,
um ein Verschmut-
zen zu verhindern.
5
-
Min
-
Klebeharz auf
gesamter
Fläche der Flügelwurzel
vertei-
len, dabei darauf
achten, daß
nichts in die überstehenden
Bow-
denzüge
eindringt.
Flügel aufschieben und
gut
andrücken,
überouellendes
Harz entlernen.
Klebestelle
gut
aushärten
lassen, nicht zu früh abziehen
(mind.
2
Stunden).
Flügel abziehen, evtl.
mit dünnem, scharfem
Messer nachhel-
fen.
Keine Gewah anwenden!
Wurzelrippen
auf Kontur schleiten,
durch Autstecken am
Rumpt
mehrmals überprüfen.
Evtl. vorhandene Spalte
ausspachteln
und beischleilen.
Falls Sie sich
genau
an diese
Beschreibung
gehalten
haben, er-
halten Sie einen exakt
passenden
Rumpl
-
Flügel- Ubergang.
Letztlich
nicht nurfürein
gutes
Aussehen, sondern
auch fürgu-
te
Flugeigenschaften
wichtig.
Aus
tertigungstechnischen Gründen
kann auf Ober-
und Unter-
seite des
Flügels im Bereich des
Kurzholmes an der
Flügelwur-
zel
eine
leichte Vertiefung entstehen.
Diese ist im Norm?'-l
nicht zu sehen, sondern
lediglich durch
Befühlen mit der
HLJ
zu erkennen.
Falls
eine
solche Delle
vorhanden sein sollte,
wird
diese ausgespachtelt
und auf
Form
geschliffen.
Hierbei daraul achten,
daß in diesem
Bereich die
Beplankung
auf keinen
Fall dünner
geschliffen
werden darf.
Hochstarthaken
Die Position des Hochstarthakens
liegt 30
mm hinter Nasenvor-
derkante. Dazu
Rumpf auf ebene
Fläche stellen und
an der
Flä-
chenanformung
30 mm
nach hinten messen und
markieren.
Mit
Winkel dieses
Maß nach unten
übertragen und
zum Rumpf
hin
einpeilen. Rumpf
markieren und
genau
in der
Mitte
(Naht)
mit
Durchmesser
3 mm bohren.
Bohrung von außen
abkleben
und
Klotz für Hochstarthaken
10 mit UHU
plus
endlest 300
(Klebe-
fläche vorher anrauhen)
mittig in Längsrichtung
über die
Boh-
rung kleben.
Nach dem Aushärten
kann der
Rumpf wieder
mit
Durchmesser3
mm
aufgebohrt
werden, das Holzselbstwird
mit
Durchmesser
1,5 mm vorgebohrt.
Hochstarthaken 9
eindrehen,
und einen evtl.
vorhanden Grat
am Ende des
Hochstarthakens
abfeilen.
Hinweis:
Bei Einbau eines
Einziehfahrwerks
bzw. eines
festen
Rades
kann der Hochstarthaken
auch
aus der
Mitte vers"--{
eingebaut
werden.
Dies hat
jedoch
zur Folge, daß
bei Hochs-,.
vom Boden
aus eine etwas
höhere Ausbrechneigung
auf
die
ge-
genüberliegende
Seile
vorhanden
ist. Dies kann
jedoch
mit
ei-
niger Aufmerksamkeit
und Gegenhalten
mit
Seitenruder
ohne
weiteres ausgeglichen
werden.
Während des Steigflugs
macht
sich
der Versatz
des Hochstarthakens
praktisch
nicht bemerk-
oar.
Der Rohbau lhrer
DG 600 ist damit
abgeschlossen.
Bespannen
und
Lackieren
Der weiß eingefärbte
Rumpl der
DG 600 braucht
nicht
lackiert
zu werden. Sollten
Verzierungen angebracht
werden, so sind
die zu lackierenden
Flächen
mit Klebetilm
abzukleben,
mit
Schmirgelpapier
Körnung
400 aufzurauhen
und
mit Kunstharz
oder
mit Nitrolack
zu streichen oder
zu spritzen.
Nach
Trock
nung der
Farbe Klebefilm abziehen.
Der Rand der
Kabinenhaube
kann ca. 8
mm breit weiß
lackiert
werden.
Zum Lackieren den
Rand der
Kabinenhaube
mit Klebe-
Iilm abkleben
(dazu
nur Klebelilm
mit absolul
geraden
Kanten
verwenden).
Den zu lackierenden
Hand
leicht mit Schleifpapier
Körnung 4OO anschleilen.
Rand
lackieren und
nach dem
Trok-
knen der
Farbe Klebelilm
abziehen.
Dasselbe
gilt
auch
für alle anderen
Klebearbeiten
zur
Vetzie-
rung des
Modells.
Vor
dem
Bespannen
Tragflügel und
Leitwerk sauber
verschlei-
ten
und
evtl.
vorhandene Unregelmäßigkeiten
ausspachteln.
Der letzte Schliff
erfolgt
mit Körnung 400, Schleilstaub
durch
Abbürsten
vollständig
entf ernen.
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Durch Aulstecken
der Flügel
Posilion überprüfen.
Die innere
Flügelvorderkante
der DG 600 bildet eine
gerade
Li-
nie, rechtwinklig
zur Rumpflängsachse.
Vor dem Anbringen
der
Wurzelrippe
ist dies unbedingt
zu überprüten,
da bei Einbau der
verschiedenen
Brettchen in den
Rumpt eine
Vertormung nicht
auszuschließen
ist.
Flügel aufstecken und
über Vorderkante
peilen.
Hierbei
kann das
Spannen
eines
Fadens von Randbogen
zu Randbogen
nützliche
Hilfe
leisten. Überprüfen Sie dabei
auch die Rechtwinkligkeit
des
Fadens zur Rumpllängsachse
(Rumptnaht).
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