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THORENS PC 650 - Page 22

THORENS PC 650
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18
PLAY
Vorlauf
Riicklauf
Bandlauf-
Abschaltung
Funktions-
anzeige
diesem
Moment
wieder
gesperrt
wird.
Eine
0
erscheint
sogleich
an
IC
1702(5),
so
dafé
ein
nochmaliges
Durchschalten
von
T
1705 ohne
Einflu&
bleibt.
Ist
die
PLAY-Funktion
bereits
eingeleitet
worden,
so
leitet
T
120
(VM
1),
um
T
1702
zu
sperren.
Eine
Betatigung
der
RECORD-Taste
bleibt
in
diesem
Fall
wirkungslos.
Eine
Cassette
mit
auf der
Riickseite
ausgebrochener
Lasche
schlie&t
den
Aufnahme-Sperre-
Kontakt
nicht.
Dadurch
wird
das
Weiterleiten
eines
RECORD-Befehles
an
die
Leistungs-
steuerung
tiber
S
1716
verhindert
(VM
1).
Der
Funktionsablauf
erfolgt
durch
Driicken
von
Taste
S
105
in
adhnlicher
Weise
wie
STOP.
Da
der
Schaltweg
uber
R
1748
erfolgt,
kann
PLAY
nicht
aktiviert
werden,
wenn
bei
geta-
tigter
RECORD-Funktion
T
1705
leitet
(siehe
’"-RECORD”).
Der
PLAY-Befehl
1
erscheint
an
Anschiu&
S
1717.
Der
Funktionsablauf
erfolgt
durch
Driicken
von
Taste
S
107
in
ahnlicher
Weise
wie
STOP.
Der
Vorlaufbefehl
1
erscheint
an
Anschluf
S
1719.
Der
Funktionsablauf
erfolgt
durch
Driicken
von
Taste
S
106
in
ahnlicher
Weise
wie
STOP.
Der
Riicklaufbefeh!
1
erscheint
an
Anschlu&
S
1720.
Ist
der
MEMORY-Schalter
gedriickt,
wird
die
positive
Spannung
an
S
1720
bei
erreichter
Zahlwerk-Stellung
000
an
C
143
weitergeleitet,
um
T
119
durchzuschalten
und
somit
die
STOP-Funktion
einzuleiten.
Das
Anhalten
einer
Cassette
am
Bandende
bzw.
infolge
eines
STOP-
oder
PAUSE-Befehles
wird
durch
die
Bandlauf-Abschaltung
bewirkt.
Bei
normalem
Betrieb
in
Funktion
PLAY
(bzw.
RECORD)
oder
wahrend
des
Vor-
bzw.
Riicklaufs,
werden
Spannungsimpulse
vom
Wickelmotor
aus
der
Leistungssteuerung
VM
14
iiber
Anschlu
S
1714
geliefert
und
durch
T
1707
verstarkt.
Es
folgt
eine
spannungsverdop-
pelnde
Gleichrichtung
durch
D
1751
und
D
1752.
Die
resultierende
positive
Spannung
an
der
Kathode
von
D
1752
schaltet
T
1708
durch,
so
da&
T
1709
gesperrt
bleibt.
Keine
Ab-
schaltfunktion
wird
eingeleitet.
Am
Bandende
verschwinden
die
Spannungsimpulse
an
S
1714
durch
den
stehenden
Wickel-
motor.
T
1708
wird
gesperrt
und
T
1709
leitet.
Der
Kollektor
von
T
1709
wird
infolgedes-
sen
nach
O
V
gezogen,
so
dali
ein
Vorlaufbefehl
1
an
Anschlu&
S
1719
tiber
D
1749
bzw.
ein
Ricklaufbefeh!
1
an
S
1720
tiber
D
1740
geldscht
wird.
Durch
das
Ausbleiben
eines
Be-
fehl
1
wird
der
Wickelmotor
auf
VM
14
abgeschaltet.
Die
logische
0
erscheint
auch
an
An-
schlu&
S
1718
und
bewirkt,
da
bei
Funktion-PLAY
der
Andruckmagnet
abgeschaltet
wird
(VM
14).
Durch
das
Sperren
von
T
1708
wird
die
Basis
von
T
1712
nach
+12
V
gezo-
gen.
T
1712
leitet
und
schaltet
den
astabilen
Multivibrator
(Blinkschaltung
T
1710,
T
1711)
ein,
damit
die
STOP-LED
pulsierend
aufleuchtet.
Wird
die
STOP-
bzw.
PAUSE-Funktion
durch
Tastendruck
oder
den
MEMORY
-Schlie&-
kontakt
eingeleitet,
wird
ein
Vorlauf-,
Riicklauf-
oder
PLAY-Befehl
geléscht,
so
dafS
der
Wickelmotor
anhalt
und
ggf.
der
Andruckmagnet
abfalit.
Wenn
jedoch
die
STOP-
oder
PAUSE-runktion
eae
VAL
lee
nd
nite
tne
D
1744
bzw.
D
1743
nach
0
gezogen,
um
T
1708
wieder
einzuschalten
und
somit
eine
STOP-Blinkanzeige
zu
verhindern.
Wahrend
die
PLAY-,
Vorlauf-
oder
Riicklauftaste
ge-
driickt
wird,
leitet
T
1704
infolge
der
an
D
1747,
D
1748
oder
D
1741
liegenden
Null-
~
spannung,
um
im
Anlaufmoment
ein
Abschalten
des
Bandlaufes
zu
verhindern.
Durch
das
Erscheinen
von
1
an
einer
Ringleitung
leuchtet,
mit
Ausnahme
von
STOP,
tiber
ein
NICHT-Glied
(invertierenden
Schalter)
des
IC
1705
die
entsprechende
funktionsanzei-
gende
LED
auf.
tion
in
dieser
Weise
eingeleitet
worden
ist,
wird
die
Basis
von
T
1704
durch