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Direction for Use (GB) / Gebrauchsanleitung (D)
Converter CON 011
Gebrauchsanleitung
2.5.3 Ausgang
Gleichspannung mit überlagerter Wechselspannung
entspr. der Wellenschwingung oder Verlagerung.
Leerlauf− und kurzschlußfest
Ausgangsspannungsbereich: J2 geschlossen: −2... − 18V (Auslieferungszustand),
J2 offen: −4... − 20V,
Bei Konvertern mit Sondermessbereich ist die Brücke
J2 nicht vorhanden. Die Ausgangsspannung ist fest auf
−4...−20V eingestellt. (CON 011/91x−xxx)
jeweils abgeglichen mit Belastungswiderstand = 100kΩ
− Grenzbereich −1....−22V (bei –24V Speisespannung)
Nennfrequenzbereich: 0...20kHz (–3dB) bei C – Last = 10nF
0...15kHz (−3dB) bei C – Last = 20 nF
Anstiegszeit: < 15μs, bei C − Last = 1nF
Ausgangswiderstand: ca. 100Ω
Lastwiderstand: regulär 100kΩ (für R=10kΩ , Fehler <1%)
2.5.4 Fehler und Toleranzen
Verstärkungsfehler <1% im Bereich 0....1000Hz und C − Last < 20nF
Versorgungsspannungseinfluss auf
den Messwert: < 20mV/V
Langzeitdrift 0,3% max. (bei −30...+70_C)
Temperatureinfluß:
− auf den mittleren Spannungswert: < 200mV / 100K (bei −30...+70_C)
− auf die Verstärkung: < 2 % / 100K (bei −30...+70_C)
Störspannung < 10mV
eff
bei C−Last = 1nF
Kalibrierung durch umlötbare Widerstände und Potentiometer im
Konverter ist ein Abgleich auf unterschiedliche
Aufnehmer und Wellenmaterialien möglich. Abgleich
erfolgt im Werk, kann aber gegebenenfalls durch die
epro − Inbetriebnahmeingenieure oder durch den
Kunden durchgeführt werden, wenn ein spezieller Prüf−
und Abgleichaufbau vorhanden ist. Der Abgleich ist in
Abschnitt 2.3.4 beschrieben.
Messstreckenfehler
Alle Fehlerangaben beziehen sich auf den Nennmessbereich (als Bezugswert).
Linearitätsfehler sind als Abweichung von der Geraden definiert, die durch den Einstellwert
–10V (−12V für J2 offen) geht und deren Steigung durch die Sollempfindlichkeit gegeben ist.
Absolute Linearitätsfehler in den Standardmessbereichen mit CON 011 und:
PR 6422: 1,5%;
PR 6423: 1%
PR 6424: 1,5%
PR 6425: 0 ...−6%
PR 6426: 1,5%