Nennspannung von 230 V können
problemlos an eine Netzspannung von
220 V angeschlossen werden.
Sind Netzkabel und Netzstecker in gutem •
Zustand, d.h. fest, ohne lose Teile oder
Schäden?
Hat das Sägeblatt Zähne verloren, oder •
zeigt es Risse oder Brüche? In diesen
Fällen muss das Sägeblatt sofort
ausgewechselt werden.
Die Schutzhaube darf nicht höher •
eingestellt werden als für das Passieren
des Werkstücks erforderlich.
Der Spaltkeil sollte schmaler als der •
Sägeschnitt, aber breiter als das
Sägeblatt sein.
Auf das Sägeblatt darf keine seitliche Kraft •
ausgeübt werden, weil es sonst brechen
könnte.
Das zu sägende Holz muss auf Astlöcher, •
Nägel, Risse und Schmutzablagerungen
geprüft werden.
Durch diese Unregelmäßigkeiten kann das •
Werkstück auf gefährliche Weise
zurückschlagen.
Es muss gewährleistet werden, dass keine •
Objekte in die Absauganlage gelangen.
Solche Objekte könnten mit dem Sägeblatt in •
Berührung kommen und möglicherweise
gefährliche Situationen verursachen.
Vergewissern Sie sich, dass der Schalter
nicht in eingeschalteter Stellung
verriegelt ist
Beim Gebrauchs des Geräts
Das zu sägende Werkstück muss fest auf •
dem Tisch eingedruckt werden.
Gleichzeitig muss der durch den •
Sägevorgang abgetrennte Abschnitt des
Werkstücks festgehalten werden, um ein
Abbrechen zu verhindern. Die Hand, mit der
dieser Abschnitt gesichert wird, muss hinter
dem Sägeblatt bleiben und sich von diesem
wegbewegen. Dabei darf die Hand, mit der
das Werkstück gesichert wird, sich nicht mit
der Hand überkreuzen, die zur Bedienung des
Geräts verwendet wird.
Verwenden Sie den mit dem Gerät gelieferten •
Schiebestock.
Benutzen Sie den Schiebestock, um kleine •
Werkstücke am Sägeblatt vorbei zu führen.
Benutzen Sie keine langen •
Verlängerungskabel.
Lassen Sie das Gerät abkühlen, bevor Sie es •
bewegen.
Entfernen Sie Holzreste in der Nähe des •
Sägeblatts nicht von Hand.
Falls Holzreste zwischen feststehenden und •
beweglichen Teilen eingeklemmt sind,
schalten Sie das Gerät aus und ziehen Sie
den Netzstecker. Erst dann dürfen Holzreste
entfernt werden.
Wählen Sie das richtige Sägeblatt aus. •
Wählen Sie das Sägeblatt mit der richtigen •
Zähnung, Nenndrehzahl und Schränkung für
den zu sägenden Werkstoff aus und
montieren Sie das Sägeblatt sorgfältig. Dies
erhöht nicht nur die Lebensdauer des
Sägeblatts, sondern hilft auch, Sprünge und
Risse und die damit zusammenhängenden
Gefahren zu verhindern. Nur empfohlene
Sägeblätter, die der Euronorm EN847
entsprechen, dürfen montiert werden.
Sägen Sie keine Rundhölzer oder •
scharfkantigen Werkstücke.
Dies ist gefährlich. Rundhölzer und •
scharfkantige Werkstücke müssen mit einem
dafür vorgesehenen Gerät gesägt werden (z.
B. einer Säge für Rundhölzer oder einer
Fräsmaschine) und nicht mit einer
Tischkreissäge.
Beim Sägen von Abfall- bzw. Brennholz •
vorsichtig vorgehen.
Abfall- bzw. Brennholz muss nicht so genau •
gesägt werden. So besteht die Gefahr, zu
wenig auf Unregelmäßigkeiten im Holz zu
achten und zu viel Druck auf das Sägeblatt
auszuüben.
Verwenden Sie für große Werkstücke eine •
Tischverlängerung.
Unterstützen Sie große Werkstücke auf Höhe •
des Sägetischs mit einer Tischverlängerung.
Beispiele für mögliche Probleme bei falschem
Gebrauch der Tischkreissäge
Berührung des laufenden Sägeblatts•
Dies ist eine Gefahr, wenn die •
Schutzeinrichtungen (wie z. B. die
Schutzhaube, der Schutz unter dem Tisch,
der Spaltkeil oder der Schiebestock) fehlen
oder auf falsche Weise verwendet werden.
Eine Fehlbedienung der Schutzeinrichtungen
kann zu Unfällen führen. Beim Ausschalten
des Geräts kann das Sägeblatt weiterlaufen.
Es besteht die Gefahr, dies nicht zu