DE
Ratschläge und Tipps
17
Restlaufzeit Anzeige
Die Programmdauer wird u.a. von folgenden Faktoren beeinfl usst: der Gewebeart, der
Füllmenge, der Saugfähigkeit, dem gewünschten Trockengrad sowie der Schleuderdrehzahl
beim Waschen. Diese Faktoren werden von der Elektronik während des Programms regis-
triert und die Restlaufanzeige entsprechend korrigiert.
Besonders große Stücke
neigen zum Aufwickeln. Konnte deshalb der gewünschte Trockengrad nicht erreicht wer-
den, Wäsche aufl ockern und mit dem ZEITPROGRAMM nachtrocknen.
Besonders empfi ndliche Gewebe
Textilien, die leicht einlaufen oder ihre Form verlieren, sowie z.B. Seidenstrümpfe, Des-
sous etc. sollten nicht in den Trockner. Empfi ndliche Wäschestücke in einen Wäschebeu-
tel stecken sowie ein Übertrocknen vermeiden.
Trikotagen und Wirkwaren
sollten auf Bügeltrocken getrocknet werden, um ein Einlaufen zu verhindern. Ein an-
schließendes Strecken bzw. in Form ziehen sollte durchgeführt werden.
Flusen
Die angesammelte Flusenmenge in den Flusensieben ist nicht etwa auf die
Wäschebeanspruchung im Trockner zurückzuführen; vielmehr handelt es sich um
herausgelöste Fasern vom Tragen und Waschen. Beim Trocknen auf der Leine werden die
Flusen vom Wind fortgetragen, während sie beim Wäschetrockner in den Sieben gesam-
melt werden.
Akustisches Signal
Ein akustisches Signal ertönt:
▶ wenn der Kondensatbehälter voll ist
▶ im Falle eines Fehlers
Zusätzlich kann ein akustisches Signal aktiviert werden, das in folgenden Fällen ertönt:
▶ am Ende des Programms
▶ bei Tastendruck
▶ bei Betätigung des Programmwählers
Das Signal kann wie folgt aktiviert/deaktiviert werden:
1. Zum Einschalten des Gerätes die „Ein/Aus“-Taste drücken.
2. Gleichzeitig die Tasten „Zeit
±“ und „M emo“ für ca. drei Sekunden drücken.