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SMS 305 18-EC
Hände mindestens 100 mm auf beiden
Seiten vom Sägeblatt fern halten.
Verwenden Sie diese Säge nicht zum
Schneiden von Teilen, die zu klein sind,
um sie fest einzuspannen oder mit der
Hand zu halten. Wenn Ihre Hand zu nahe
am Sägeblatt ist, besteht ein erhöhtes
Verletzungsrisiko durch Kontakt mit dem
Sägeblatt.
Das Werkstück muss unbeweglich
sein und entweder fest eingespannt
oder gegen den Anschlag und den
Tisch gedrückt werden. Schieben
Sie das Werkstück nicht mit Gewalt
gegen Sägeblatt und schneiden Sie nie
„freihändig“. Lose oder sich bewegende
Werkstücke könnten mit hoher
Geschwindigkeit herausgeschleudert
werden und zu Verletzungen führen.
Schieben Sie die Säge durch das
Werkstück. Vermeiden Sie es, die Säge
durch das Werkstück zu ziehen. Zum
Sägen heben Sie den Sägekopf und
ziehen ihn über das Werkstück ohne
zu schneiden. Schalten Sie danach den
Motor ein, schwenken den Sägekopf
nach unten und schieben die Säge
durch das Werkstück. Wird beim Ziehen
gesägt besteht die Gefahr, dass das
Sägeblatt am Werkstück aufsteigt und die
Sägeblatteinheit dem Bediener gewaltsam
entgegen geschleudert wird.
Kreuzen Sie nie die Hand über die
vorgesehene Schnittlinie, weder vor
noch hinter dem Sägeblatt. Es ist äußerst
gefährlich, das Werkstück mit gekreuzten
Händen zu halten, das heißt, das Werkstück
rechts neben dem Sägeblatt mit der linken
Hand festzuhalten bzw. umgekehrt.
Greifen Sie bei rotierendem
Sägeblatt nicht hinter den Anschlag.
Unterschreiten Sie nie einen
Sicherheitsabstand von 100 mm
zwischen Hand und rotierendem
Sägeblatt (gilt auf beiden Seiten
des Sägeblatts), z.B. beim Entfernen
von Holzabfällen. Die Nähe des
rotierenden Sägeblatts zu Ihrer Hand ist
möglicherweise nicht erkennbar und Sie
können schwer verletzt werden.
Prüfen Sie das Werkstück vor dem
Sägen. Wenn das Werkstück gebogen
oder verzogen ist, spannen Sie es mit
der nach außen gekrümmten Seite
in Richtung des Anschlags. Stellen
Sie immer sicher, dass entlang der
Schnittlinie kein Spalt zwischen
Werkstück, Anschlag und Tisch ist.
Gebogene oder verzogene Werkstücke
können sich verdrehen oder verschieben,
sodass das rotierende Sägeblatt beim
Sägen eingeklemmt wird. Es dürfen keine
Nägel oder Fremdkörper im Werkstück
sein.
Verwenden Sie die Säge erst, wenn der
Tisch frei von Werkzeugen, Holzabfällen
usw. ist; nur das Werkstück darf
sich auf dem Tisch befinden. Kleine
Abfälle, lose Holzstücke oder andere
Gegenstände, die mit dem rotierenden
Blatt in Berührung kommen, können mit
hoher Geschwindigkeit weggeschleudert
werden.
Sägen Sie immer nur ein Werkstück.
Mehrfach gestapelte Werkstücke lassen
sich nicht angemessen einspannen oder
arretieren und können sich beim Sägen
verschieben oder im Sägeblatt verkanten.
Sorgen Sie vor dem Gebrauch dafür, dass
die Gehrungssäge auf einer ebenen,
festen Arbeitsfläche befestigt ist. Eine
ebene und feste Arbeitsfläche verringert
die Gefahr, dass die Gehrungssäge instabil
wird.
Planen Sie Ihre Arbeit. Achten Sie bei
jedem Verstellen des Neigungs- oder
Gehrungswinkels darauf, dass der
verstellbare Anschlag richtig justiert
ist und das Werkstück abstützt, ohne
mit dem Blatt oder der Schutzhaube
in Berührung zu kommen. Ohne
die Maschine einzuschalten und
ohne Werkstück auf dem Tisch ist
eine vollständige Schnittbewegung
des Sägeblatts zu simulieren, um
sicherzustellen, dass es nicht zu
Behinderungen oder der Gefahr des
Schneidens in den Anschlag kommt.
Sorgen Sie bei Werkstücken, die breiter
oder länger als der Werktisch sind,
für eine angemessene Abstützung,
z.B. durch Tischverlängerungen oder
Sägeböcke. Werkstücke, die länger oder
breiter als der Tisch der Gehrungssäge
sind, können kippen, wenn sie nicht fest
abgestützt sind. Wenn ein abgeschnittenes
Stück Holz oder das Werkstück kippt,