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5 EINSTELLUNG UND ARBEITSWEISE
5.1 FUNKTIONEN
DieNMT(D)MAXkannnurüberdasDispalybedientwerden.DieNMT(D)MAXCzudemüberden10‐stufigen
Drehschalter,analogemEingang,ModbusunddemEthernetAnschluss.
DasDisplayzeigtdieArbeitsweiseundFunktionmitdendazuentsprechendenParameternan(an/aus),
Der10‐stufigeDrehschalterermöglichtdieEinstellungdesRelaisausgangesundEinstellungdesanalogen
Ein‐AusgangessowiedieKommunikationsfunktionen,
DeranalogeEingangermöglichtdieRegelungderPumpe(Betrieban/aus,maximaleLeistung,minimale
Leistung,0‐10V,4‐20mA…),
DeranalogeAusgangermöglichtdieRegelungerPumpe(Fehlermeldung,Umdrehungen,Arbeitsweise,
Durchfluss,Förderhöhe),
DerRelaisausgangzeigtdenStatusderPumpean,
DieEthernetverbindungermöglichteinenEinblickaufalleParameterundEinstellungenderPumpe,
DieModbusverbindungermöglichteinenEinblickaufalleParameterundEnstellungenderPumpe.
EskönnengleichzeitigmehrereSignalediePumperegelnundverfügendaherüberverschiedenePrioritäten.Diese
sindinderunterenTabelleersichtlich.SolltenzweiFunktionengleichzeitigaktivsein,sohatdiemitderhöheren
PrioritätVorrang.
Priorität
Kontrolle über Display und
Ethernet Einstellungen
Aussensignal
9
Modbus Kontrolle
1 Stop(OFF)
2 AktivNachtabsenkung
10
3 Max.Umdrehungen(Hi)
4 Min.Leistungskurve
5 Stop(RUNnichtaktiv)
6 Max.Umdrehungen (Hi)
11
Stop
7 Referenzpunkt
8 Referenzpunkt
9 Referenzpunkt
Beispiele:
StopaufdemDisplayhältdiePumpean,unabhängigvomAussensignaleundReferenzpunkt.
BeinichtaktivenAussenstart,kanndiePumpenichtüberModbusgestartetwerden.SiekannamDisplayüber
maximaleUmdrehungeneingestelltwerden.
9
EsstehennichtalleEingängebeiallenArbeitsweisenzurVerfügung
10
AussensignalundModbusStopSignalwerdenbeiFunktionNachtabsenkungaktiv.BeiAnwendungderPumpe
mitexternerAnsteuerungratenwirvonderFunktion»Nachtabsenkung«ab,daeszuSchwierigkeitenkommen
kann.
11
NichtverfügbarbeiModbusKommunikation.