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Kong DUCK - Page 13

Kong DUCK
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(Hilfsseile) oder EN 892:04 (dynamische Seile) oder EN 1891:98
(halbstatische Seile) mit einem ø zwischen 8 und 13 mm einge-
setzt wird und die unter Belastung in einer Richtung klemmt und
dabei weiter ungehindert in die entgegen gesetzte Richtung
(Einsatzrichtung) gleitet.
“DUCK” ist für den Einsatz bei Schlachbändern “YAKU” und
“ARO TUBULAR” geeignet und besonders praktisch als
Notfallklemme beim Aufstieg, bei Bergungsarbeiten und
Selbstrettung.
Diese Vorrichtung funktioniert perfekt auf trockenen und saube-
ren Textilseilen. -2>?81 Auf verschmutzten, fettigen, ver
-
dreckten oder vereisten Seilen kann sich die Klemmwirkung
stark verringern und sogar ganz aufgehoben werden und die
Ausrüstung kann auf dem Seil abrutschen. -2>?81 Dieser
Effekt zeigt sich verstärkt bei Seilen mit einem Durchmesser
unter 10 mm.
-2>?81 `%a83-2>.3</5>+?0/>+66=/36/8,/8?>D/8
Abb. 1 –Terminologie und wichtigste Materialien der Teile: (A)
Körper, (B) Klemmzahn, (C) beweglicher Flansch aus
Alulegierung, (D) Gleitbuchse des Stahlseils, (E) Zusatzseil, das
in das Klemmzahnloch eingesetzt wird.
 9=3>3983/<?81
Wenn “DUCK” so positioniert ist, wie zu sehen in Abb. 2:
a) Die Klemme freigeben und die bewegliche Klemmbacke durch
Drehen im Uhrzeigersinn öffnen,
b) Die Vorrichtung auf dem Seil einsetzen und die auf der
Ausrüstung markierte Anwendungsrichtung prüfen,
c) Die bewegliche Klemmbacke schließen und auf der
Gleitbuchse klemmen,
d) Einen Karabiner in die Gleitbuchse einsetzen, möglichst par-
allel (z.B. Oval kl) oder symmetrisch (z.B. Napik kl). '3-2>31
Der Karabiner muss mit einer Klemmvorrichtung des Hebels ver-
sehen sein.
In absoluter Sicherheit vor der Verwendung der Klemme prüfen,
dass sie in der Anwendungsrichtung gleitet (Abb. 3A) und in der
entgegen gesetzten Richtung (Abb. 3B) blockiert.
Um “DUCK” freizugeben, den Klemmzahn (Abb. 4A) betätigen
oder die Schnur (Abb. 4B) ziehen, nach dem Gewicht abgeladen
wurde.
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Beispiele für einen korrekten Aufstieg:
- am Hang (Abb. 5),
- am freien Seil (Abb. 6),
- am freien Seil bei Rettungsarbeiten (Abb. 7),
- an Kletterwand (Abb. 8),
Beispiel eines unsachgemäßen und gefährlichen
Einsatzes
(Abb. 9). -2>?81 Bei Aufstieg mit freiem Seil niemals nur eine
Klemme verwenden!
-2>?81`%a3=>5/38/+66=3-2/<?81=@9<<3-2>?81
- Die Klemme immer oberhalb der Befestigungsstelle des Gurts
halten (Abb. 10A),
Niemals den Teilungspunkt mit der Klemme unter dem Knoten
überschreiten (Abb. 10B).
-2>?81 Die Klemme nie gegen den Knoten schieben: Die
Freigabe kann erschwert oder gar unmöglich sein (Abb. 11).
/,/8
“DUCK” kann benutzt werden um Lasten bis zu 400 kg
in fixer
(Abb. 12) oder beweglicher Position (Abb. 13) zu heben, mit zwei
parallelen (z.B. Ovalone kl) oder symmetrischen (z.B. Napik kl)
Karabinern, die so bemessen sind, dass sie die Drehung der
Vorrichtung zulassen.
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“DUCK” kann auch auf “YAKU” (Abb. 14A) oder “ARO TUBU-
LAR” (Abb. 14B) eingesetzt werden, die am Gurt befestigt sind,
um dann die Länge einzustellen. -2>?81 “DUCK” nicht auf
DUCK_110x70_kong_1_72_CONNECTORS 2006 08/03/15 17:21 Pagina 13

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