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LGB 2901
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Dritter
Schritt:
Kessel
mit Wasser
frillen
(Abb.3)
Hinter
dem Schornstein liegt
der
Dampfdom.
Den Wasserstopfen
^q .i 1..- h^-^JA^- ^
ucr r I UailrprUOm
aDSCnfau-
ben.
Mit
dem MeBbecher
ungefdhr
17O
-
'180
ml
destilliertes Wasser in
den Kessel frillen.
Das Wasser
sollte
im
Wasserstandsanzeiger
zwei bis
drei Millimeter
riber der Mittellinie
3
sichtbar sein,
wenn 180 ml Wasser
im Kessel
sind.
Den WasserstoDfen
wieder einschrauben.
Anmerkung:
Wenn
mehr als 180 ml Wasser
im
Kessel sind.
ist nicht
genug
Raum
zur Erzeugung von Dampf
im Kes-
sel. Selbst wenn der
Druckmesser
den
normalen Betriebsdruck an-
zeigt, wird die
Lok nicht laufen.
Uberschussiges
Wasser aus dem
Kessel absaugen.
Fiinfter
Schritt:
Butangas
in den
Gasbehdlter ftillen
(Abb.5)
Vorsicht! Beim
Umgang mit Butan-
gas
nicht rauchen
und offenes
Feuer in
der
Ndhe
meiden. Alle ent-
zundbaren
Stoffe sollten aus dem
Arbeitsbereich einer Live
Steam-
Lok
entfernt
werden.
Das
Gasventil schlieBen und die
Off-
nung
der
Butangaspatrone
auf die
Einfulloffnung
am Gasbehdlter auf-
setzen. Butangas in
den
Behiilter
einsoritzen. Dabei muB die Butan-
patrone
fest
auf der
Einfr-illoffnung
aufsitzen
und
nach
unten
gedrLickt
weroen.
Wenn
Gas
aus
der Einftilloffnuno
austritt,
kein Butangas
mehr
einl
spritzen.
Das
Gas tritt
aus, wenn
oer
Gasbehiilter
mehr
als 45
ml Butan-
gas
enthalt. Das
ist
die maximale
Menge,
die im
Gasbehiilter
gespei-
chert
werden
sollte. Bevor
versucht
wird,
den Brenner
zu zrlnden,
ist
ausgetretenes
Butangas
von
der
FRANK
S. wegzublasen.
Anmerkungen:
1) Wenn
mehr als 45 ml Butangas in
den Gasbehiilter
eingespritzt
wer-
den,
konnte
das Speisewasser im
Kessel verdampft sein,
bevor alles
Gas
verbraucht ist.
Ein mogliches
Trockenfeuer k6nnte
schweren
Schaden an der FRANK S. verursa-
cnen.
2) Einspritzen
von mehr als 45 ml
Butangas in
den Gasbehiilter macht
das
Zunden
des Brenners schwieri-
ger,
da flussiges Butan
anstelle
von
Butangas
aus der
BrennerdLise
her-
austritt, wenn das Gasventil
geoffnet
wird. In
diesem
Fall
das Gasventil so
lange offnen, bis das
uberfh-issige
Butan
durch die Brennerduse aus-
gestoBen
wird.
3)
Wenn das Butangas
aus der
Pa-
trone nicht in
den Behdlter
stromt,
die Gasoatrone mit der Handfliiche
anwarmen
und schutteln. Dadurch
steigt der
Druck
in der Patrone auf
einen hoheren Wert, als im
Gasbe-
htilter.
4) Wenn
der Gasbehdlter von der
Sonne
erwdrmt
ist, kann es
eben-
falls
schwierig sein, Butan in
den
Be-
hiilter
einzufr-illen. Der BehAlter
kann
jedoch
durch Einspritzen
von
Butan in
die Einfulloffnuno und
gringfugiges
Offnen
des Gas-ventils
gekuhlt
werden.
Wenn das Butan im
Gasbehdlter verdamoft.
absorbiert
es Warme,
und dabei kLlhlt sich die
Temperatur des BehAlter
ab.
5) Kein Wasser
in den Krihlwasser-
tank im Tender zum Kuhlen
des Be-
hiilters
einftrllen, wenn Butan
einge-
spritzt wird. Wasser
ist moglicher-
weise wiirmer,
als Sie annehmen,
und dadurch wird
es noch schwieri-
ger,
Butan in den Gasbehdlter
ein-
zufullen.
Druck
im
Gastank
4
Vierter
Schritt:
OltanX
mit
Dampfzy-
linder<il
ftillen
(Abb.
4)
OltankverschluB entfernen
und
mit
der
Spritze den Oltank mit un.gefAhr
2 ml
Dampfzylinderol fullen.
Oltank-
verschluB wieder
anbringen.
Temperatur im Wassertank

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